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kooperative Geschichten

Nora - Rote Tränen

07.06.2007

Manchmal flüchte ich mich in rote Tränen
um dem Leid der Welt zu entkommen.
Der Angst, den Depressionen.

Wut, Verzweiflung stauen sich an.
werden mehr und mehr.
Darunter mischt sich Trauer.
Gefühle drohen mich zu erdrücken.
Ein Ventil.
Ich brauche ein Ventil, um diesen seelischen Druck abzubauen.

Ich dachte, ich hätte damit aufgehört.
Trotzdem setze ich an.
Nur ein Schnitt, nur ein klitzekleiner Schnitt.
Ich fühle, wie das warme Blut
meine Arme herunterläuft.
Negative Gefühle schwellen ab.
ich fühle mich besser.
Dennoch bin ich gefangen
in einem Teufelskreis.



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