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kooperative Geschichten

Charlie - Das gedicht an mich

18.01.2008

Stille. Die Quelle ist versiegt.
Dein lachen, als ob es das nicht mehr gibt.
Leere. Alles ohne Glanz.
Als hättest du Freude verloren, diesmal ganz.
Ausdruckslos ist dein Gesicht.
Überall geschieht etwas, dich berührt es nicht.
Du weinst nicht mal mehr,
alles wärst du Innen völlig leer.
An vielen Tagen sprichst du nicht,
An einigen gibt es dich scheinbar nicht.
Du bist kalt und still,
als ob du das leben gar nicht willst.
Du bist verzweifelt und verschlossen,
doch hast du keine Träne vor mir vergossen.
Warum hasst du alles nur so sehr?
Sich selbst zu verzeihen ist nicht schwer.
Ich kann dir helfen doch du willst das nicht,
es ist, als ob du auseinander brichst.
Hast du mich von Anfang an belogen, oder
hast du dich in dir selbst verloren?





Lou
charlie ist jez unter LOU zu finden

Sabbü
Du schreibst so schöne Gedichte... hast du das alles selber so erlebt, geht es dir so?? Das tut mir Leid, aber vielleicht kannst du gerade deshalb so schön darüber schreiben... das Gedicht kann man hundertmal lesen und es ist immer noch schön.. lg sabbü

Pan
Hey, Ich bin mittlerweile unter PAN zu finden.. wenn dir das gefällt, wirst du Mich im Pan lieben ;)