Kerrin - Wie ein Kind27.05.2010
Ich versuche zu gehen,
wie ein Kind,
versuche ich zu stehen,
den Kopf aufrecht zu halten,
zu Lachen
zu Weinen
ich kann es nicht.
Zurück,
versetzt,
wieder im Kinderbett,
greife nach den Gitterstäben,
sie drohen zu brechen
unter meinem Gewicht.
Alles schwankt,
alles wankt,
ich falle hin,
du schaust mich an.
Tröstend.
Ich brauche dein Mitleid nicht.
Schimpf,
lach,
schrei mich an,
es wäre einfacher zu ertragen.
Ich könnte schrein,
dass ich dich hasse.
Es wäre kaum eine Lüge,
so nah liegt es bei der Liebe.
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