Geschichten, Gedichte, Kurzgeschichten, Lyriks
 
kooperative Geschichten

Sandra - Ungeheuer

26.09.2010

Es wandert bei Tag und bei Nacht ruhelos umher. Es findet keinen Ziel es findet kein Ende. Oh du Grausamer Tag, oh du grausame Nacht, zeigt mir doch einen Weg aus meiner einsamkeit hinaus erlöse mich von meinen Qaulen. Warum nur ich sag mir es Mond und du Sonne wieso erlöst ihr mich nicht von meinen Qaulen. Wiso nur was habe ich euch nur getan, Oh ihr Mächte dieser und jener Welt habt erbamen mit mir und erlöst mich von dieser Welt ich will endlich sterben Ich kann nicht mehr wandeln auf diese noch jener Welt. Doch plötzlich da ein Himmmelsschein Fürchte dich nicht mein Ungeheuer wir zeigen dir von Zeit zu Zeit ein Weg doch gehen musst du ihn ganz allein. Lasst mich nicht alleine Ziehen ich halte das nicht aus bitte bitte gibt mir ein Begleiter zur Seite. Dan suche dir ein Begleiter doch ich bezweifel das du jemand findest der mit dir Ziehen mag. Doch bedenke du hast nur eine Chance eine zweite gibt es nicht suche richtig vergiss das nie ansonsten musst du auf immer und ewig bis an dein Lebesnende einsam wandeln. Das Ungeheuer machte sich auf die Suche er üblergte gut wen er wählen wollte den er hatte nur diese eine chance jemanden zu finden. Er wusste nicht wo er suchen sollte und wen oder was er finden sollte. Doch da ein Himmmelsschein es zeigte ihn ein Wessen so rein und fein so was hatte er noch nie in seinen ganzen Leben gesehen. Was sollte er nur tun er traute sich nicht es anzusprechen, den er konnte so ein Liebliches von Gotteshand geschaffnen Geschöpf ansprechen. Seht diese Lieblichen blaugrünen Augen und diese langen dungelblonden Haare, und dieser Wunderschöne Köper. Was sollte er nur tun er War wie verzaubert von diesen wunderschönen Wesen. Er hatte nur eine einzige chance wie sollte sie nur ihn mögen ich so abscheulich aus das alles was mir begenet ist sich von mir mit hasserfülten Augen abwendet hat. Was er nicht sah diese Liebenswertes wesen hatte ihn bemergt. Sie sah ihn an und war wie gebanht von ihm sie hatte angst und wollte schon schreinend weg laufen doch es ging nicht es hielt sie eine unsichtbare macht gefangen. Es war so als ob sie von dieser Kreartur magisch angezogen wurde. Seine tiefen Narben und diese Wunden die er hatte. Aber diese Augen oh diese Augen sie waren so wunderschön es war als ob man in die Sterne Blickte. Sie ging auf ihn langsam zu wer oder was bist du und was ist mit dir passiert. Das Ungeheuer erschrag es wollte fliehen doch es ging einfach nicht diese wunderschönen Augen sie blickten ihn so Fragenend an. Er erzählte ihr seine Geschichte und auch von der einzigen chance die er hatte. Sie hörte zu und dachte sehr genau Nach über das erzählte was sollte sie nur tun und was war nur mit ihr los. Wieso hatte sie keine Angst mehr vor diesem Ungeheuer. Sie gab ihm ein Versprechen das sie ihn Begleidet und so solle es sein. Und da wieder dieser Wunderschöne Himmelsschein Ungheuer hast du einen Begleiter gefunden. Ja diese Wunderschöne von Gotteshand geschaffene Wesen wird mich Begleiten. So soll es sein von nun an sollt ihr zwei auf ewig wandeln und für immer und ewig glücklich sein geht nun dort ist die Richtung die ihr gehen könnt.Und so gingen die beiden ihren Weg.

Sandra
mist meine Rechtschreibhexe war wieder unterwegs ich hoffe man kann es trozdem verstehen bzw. Lesen lg. Sandra

Sandra
mist meine Rechtschreibhexe war wieder unterwegs ich hoffe man kann es trozdem verstehen bzw. Lesen lg. Sandra