Kira - Morgen23.07.2007
"Morgen ist der große Tag" Erzählte ein Lehrer seinen Schülern. "Morgen werdet ihr
es mir eigenen Augen sehen. Und heute werden wir uns darauf vorbereiten"
Der lehrer redete mit einer zehnten Klasse über den morgigen Ausflug in ein
Teil de "Welt Museums"
Sie betraten einen Raum mit einem sehr interessanten Model. "Das ist -ähm-
das brühmte Model T", erklärte der Lehrer, "Ich habe euch in der Schule informationen über dieses Modell gegeben, erinnert ihr euch? Es war nicht das erste Auto, aber es war das erste, das wirklich im Straßenverkehr benutzt wurde, und dass von fast allen Menschen. Also können wir sagen, dass es der anfang von allem war."
Die Kinder waren sehr still. Dann fragte Mary: "Aber es war nicht besonders
schnell, oder? Nicht so wie unser Luft-Zug" "Nein natürlich nicht. Aber damals
als es dieses Auto gab, war es für seine verhältinisse sehr schnell. Deshalb dachten
auch einige es würde ZU schnell fahren. Sie dachten Gott würde nicht wollen, das sich
Menschen so schnell fortbewegen"
Die Kinder lachten - Nur ein wenig
Der Lehrer zeigte seinen Schülern noch andere Modelle : Fantastische Amerikanische
Autos aus den 90´ern, deutsche Top-Autos und japanische Technology. " Damals hatten
viele Leute ein eigenes Auto" , erklärte er seinen Schülern. " Und sie brauchten alle
Benzin, stimmts?" , fragte Richy. "Ja, und genau das war das Problem. Es war eines der
großen probleme, einer der Gründe, warum die Umwelt dermaßen zerstört wurde. " " Aber
warum wurde das prduzieren dieser Autos dann nicht eingestellt? Die leute müssen doch
gemerkt haben, was sie alles anrichten, mit ihren ach so tollen Autos, oder nicht?"
Aber niemand wollte mehr ohne Auto leben, und vor dem Problem, haben sie einfach die
Augen verschlossen. Es gab zwar Experimente, mit denen man versucht hat, neue
Energiequellen zu entdecken, aber keine von den Forschungen funktionierte am Ende
richtig. Und dann war es zu spät"
"Morgen - werden wir auch Tiger und Elefanten sehen?" fragte Lucy später. "Ja, Lucy",
antwortete der Lehrer mit einer Spur traurigleit in der Stimme, " Aber nur Modelle.
Aber nun schaut euch bitte diese Sachen hier an". Wie ihr seht wollten die Menschen
ihre - äh- " "Freiheit", sagte Dardy. "Genau. Wie ihr seht waren die Menschen nicht
mehr dazu bereit ihre Freiheit aufzugeben."
Aber für diese Freiheit mussten sie einen großen Preis zahle, stimmts?, fragte Ryan.
Ihr Lehrer lächelte traurig. "Ja, einen sehr großen Preis, zwar waren es letzten Endes
nict nur Autos, sondern auch diese anderen Sachen, von denen ich euch erzählt hab.
Ihr wisst schon . "Ja zum Beispiel dass, was sie mit dem Regenwald angestellt haben."
sagte Lisa leise.
"Werden wir morgen auch Katzen und Hunde sehen?" , fragte Tom. "Ja, dort werden auch
ein Hund und zwei katzen sein", antwortete ihr Lehrer, "Wirklicke Tiere. Spezial-Räume
wurden für sie errrichtet." "Werden wir auch mit ihnen spielen können?" fragte Ricky
voller vorfreude. "Nein!" Der lehrer schrie fast. Jegliches zarte lächeln war von
seinen Zügen verschwunden. "Kinder, morgen wenn wir in der Biologie-Sektion sind,
müsst ihr sehr vorsichtig sein. Ihr dürft nichts, überhaupt garnichts, anfassen .
Werder die Modelle noch die lebenden Beispiele, habt ihr mich verstanden?"
"Wie viele Menschen werden wir eigentlich morgen sehen?", fragte Dordy schließlich.
"5 - Nur 5 . Das sind die letzten lebenden Beispiele. " aber sie - ähm- könnten doch
Kinder bekommen...."
"Nein! Sie leben in verschiedenen Räumen. Sie dürfen keine Kinder bekommen, und sie
werden es auch nie dürfen," der lehrer sagte diese Worte in einem sehr leisen und
traurigen Tonfall. "Dies sind die letzten 5 Menschen. Und wenn sie nicht mehr leben,
wird es nie wieder welche geben."
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