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kooperative Geschichten

Steffi - Hoffnungen

02.01.2007

Das Leben ist schon hart wenn man nicht das bekommt was man sich von Herzen wünscht vor allem wenn man wohl noch nicht in dem Alter ist um dies zu begreifen. Ich bin in dem Alter und in dieser traurigen Situation einen Menschen nie wieder sehen zu können, der mir unheimlich viel bedeutet und allein bei dem Gedanken daran schießen mir wieder warme Tränen in die Augen… Aber soll ich aufhören zu denken um aufhören zu weinen und zu erinnern? Ich kann das nicht und manche Menschen wollen dies einfach nicht verstehen die mir diesen Wunsch zwar erfüllen können aber einfach nicht loslassen wollen! Es nützt kein weinen, es nützt kein flehen, es nützt kein beten, es nützt nichts sich Hoffnungen zu machen, es nützt einfach gar nichts… Dieses Urteil, das ich Ihn nie wieder sehen kann war wie ein plötzlicher Stich ins Herz für mich, der unerwartet und ohne Vorankündigung kam! Eins hab ich gelernt und das ist, sich nie wieder Hoffnungen zu machen auch wenn es welche geben könnte…. Ich fühlte mich diesem Menschen so nah der doch so weit entfernt war für mich und seit diesem Zeitpunkt ohne jegliche Hoffnung unerreichbar zu sein scheint…Was soll ich nur denken wenn man an einen Menschen denkt und im gleichen Moment daran denken muss ihn nie wieder zu sehen… einfach ein schrecklicher Gedanke zum heulen, das ist wie als würde man mir die Luft zum Atmen nehmen. Ich fühle mich leer ohne ein wirkliches Ziel, ich fühle mich als würde ich in meinen eigenen Tränen schwimmen und fühle mich dennoch voller Wut und Zorn, vor allem auf die jenigen die es hätten möglich machen können, kann aber im entdefekt doch nichts machen außer noch mehr weinen und meine verlorenen Hoffnungen in meinen Tränen davon schwimmen zu lassen. Doch vergessen und abfinden werd ich nie.


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