Lou - Meine Mutter sagte: dann bring dich doch um.06.07.2008
ich weiß sie meinste es nciht so. sie will nicht das ich sterbe. nein, sie ist mit der situation überfordert. ist ja auch kein wunder. sie glaubt mcih zu "durchschauen". ja, sie sieht das etwas nciht stimmt. aber sie interpretiert es falsch. seit ich entlassen bin, reden ich offen über den tod und meinem wunsch zu sterben. sie sieht es als zeichen der "besserung". "immerhin wird jetzt darüber geredet". war ihr kommentar. sie glaubt, ich will nach außen hin sterben., im inneren aber, will ich nur aufmerksamkeit, weil ich diese in situatuionen in meiner kindheit nicht bekommen habe. mh..nein. mit den ständigen diskussionen die ich mit ihr habe, werde ich nur noch mehr bestärkt in meinem wunsch".
sie redet nciht anders mit mir. anders als mit meinem 2 jahre ältern bruder. weil sie bei ihm keine chance mehr hat. jetzt will sie es bei mir versuchen. aber ich höre nciht mehr. das ist sicher auch nciht leicht. aber ich wurde nie gefragt ob ich da sein will. sie sieht die schnitte an meinem arm. sie hat sie gesehen. und nichts gesagt. klar, jetzt klinge ich wirklich so als wolle ich aufmerksamkeit. okay. ich weiß. ich frage mich nur, sind die schnitte den nicht tief genug? sie sind nicht tief, das weiß ich auch. aber müssen sie denn überhauppt da sein? ja, es ist ganz allein mein verdeinst das sie da sind. weil ich mich hasse. und meinen körper noch mehr. ich hasse jeden zentimerter an meinem körper. an der hülle die meine seele gefangen hält. ich wusste nicht wie ich die frage beantworten sollte, "warum?". mir sagte jemand mit diesem problem, "das ist meine art mit mir fertig zu werden". die perfekte antwort. und auf diese frage:"hast du keine angst das narben bleiben?" antwort: "nein. soll doch jeder sehen wie sehr ich mcih hasse." das nahm mir die angst vor narben. vor diesen zeugen der vergangenheit. und der gegenwart, zukunft. dieses "ich", dieser schlechte teil in mir, er wird mich immer begleiten. ich weiß das. dieser teil lässt mich dinge tun, die nicht sein sollen. Rauchen, trinken, ritzen, auf schienen spazierne gehen mit so lauter musik, das ich den zug nciht hören würde wenn er kommt, und all solche dinge. ich frage mich dann, warum soll ich weiter machen? wofür? in meinem augen gibt es auf diesem erdball nichts was lebens wert ist. warum? weil ich dazu gelernt habe., Nichts ist von dauer. Nicht die liebe, nicht das leben, nciht das glück, nciht familie, freundschaft, nichts. wenn einer sache ewig ist, dann schmerz. ich bin vergeben. sogar verlobt. und trotzdem schreibe ich sowas. es ist 01.16 uhr. ich bin grade wieder in einem tief. verzeih mir engel. ich liebe dich
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