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kooperative Geschichten

Lou - Ritzen- es tut nicht mal weh

06.07.2008

ich bin deprimiert und wütend. ich bin verzweifelt, ich will es wider tun. und immer in stückchen tiefer. wieso? ich sehe auf meinen arm, feine rote linien, es werden keine narben bleiben. was denke ich dabei? is ja toll, sogar zumm ritzen bist du zu dämlich. ja, das fühle ich, wenn ich das \"glück\" gehabt habe, das ncihts bleibt. ich wünsche mir doch nur, eine sache auch mal zui können. und wenn ich dafür etwas geben muss, okay. ich gebe in diesm fall meinen körper. damit habe ich kein problem. ich hasse meinen körper. dieses gefängniss meiner seele. ich hasse ihn, will ihn zerstören. langsam. rauchen, trinken, ritzen. das ist die dewiese. krank oder? psychiater würden sagen, ein schrei nach aufmerksamkeit. ja, ich schreie im prinzip: GEBT MIR EINE KLINGE UND DAN VERPISST EUCH.\"
und? was ist so schlimm daran? meine mom will ja nciht das ich mich kill, und mein schatz auch cniht. was bleibt mir noch? ich weiß das diese \"schnitte\" erbärmlich sind. nciht teif, ncxiht lang. aber ich arbeite dran. denn jedes mal, bin ich ein stück wütender, ein stück mehr bereit. und es fühlt sich so scheiße gut an. der schmerz? nein, aber das wissen es gschafft zu haben. ich weiß ich schaffe bald noch mehr. das, ja, dass lässt mich lächeln.

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