Geschichten, Gedichte, Kurzgeschichten, Lyriks
 
kooperative Geschichten

Brittney Jo - Verbotene Liebe

26.09.2008

In einer tiefen Höhle, die so tief ist da sie kein Sonnenlicht erreicht. Verbirgt sich ein Buch. Wahrscheinlich das mächtigste Buch das jemals geschrieben wurde. Es wird beschützt von weißer Magie. Einer sehr starken Magie die keiner beherrscht. Nur eine Person, eine einzige Person kennt diese Magie, und weiß wie man diese Magie benutzt. Doch selbst diese einzige Person kennt ihr Schicksal noch nicht. Und somit ist niemand im Stande dieses Buch zu stehlen und für seine eigene Macht zu verwenden. Diese Person von der ich rede ist Jessy. Sie ist Jung und unerfahren im Gebiet der Magie. Doch ihr leben wird sich durch Erfahrung ändern. Doch niemand weiß wie lange das dauert. Keiner weiß wann dieses Mädchen ihre Kräfte kennt und beherrschen kann. Doch in einem Buche das von hoher Magie beschütz wird weiß es. Doch nur dieses Mädchen kommt an dieses Buch heran somit kann keiner in diesem Buche nachlesen wann dieses Mädchen oder ob es überhaupt jemals ihre Kräfte kennen wird. Sie führt wie jedes andere Mädchen ein normales Leben. Sie geht zur Schule, schreibt gute Noten, trifft sich mit Freunden und hat Hobbys. Jessy ist 16 Jahre alt und ihr Schicksal rückt immer näher. Und Bald kann sicher sein ob sie nun ihre Kräfte bekommt oder nicht. Doch dafür ist sie selbst verantwortlich, denn sie muss die Willenskraft besitzen, denn sie muss stark genug sein um diese mächtige weiße Magie zu beherrschen. Doch das größte Problem ist das nicht nur sie alleine große Magie beherrscht. Ein Junge namens Jack mit mächtiger schwarzer Magie ist genauso wie sie noch nicht mit seinem Schicksal anvertraut. Doch das bösartige ist schon da, in seinem inneren. Trotz guter Noten hat er keine besondere Freunde doch trotz alle dem ist er beliebt doch dies ist er wiederum nur durch sein Aussehen. Er stiehlt in einem Decknamen wertvolle Gegenstände. Ist in Geschäfte verwiegelt. Doch auch er macht sie manchmal Gedanken darüber wieso er immer und immer wieder aus seinen Problemen rauskommt und nicht erwischt wird. Doch diese Erkenntnis bringt ihn nicht auf die Seite der weißen Magie. Denn sein Schicksal kann er nicht verändern. Er wird als Dämon der schwarzen Magie erwachen. Doch wer weiß vielleicht kann sich das Schicksal doch noch verändern.


Kapitel 1


Ein klarer Sommermorgen und die Vögel singen ihr Morgenlied. Sonnenstrahlen erhellen kleine dunkle Ecken. Es ist 6:00 Uhr am morgen und Menschen stehen auf um zur Schule oder zur Arbeit zu gehen. Darunter auch Jessy. Der Wecker klingelte und das Radio ging an. „ Guten Morgen Frankfurt! Heute ist wieder ein toller Morgen! Die Sonne lässt sich den ganzen Tag blicken! Es wird zwischen 29-35 Grad Heiß! Das Heißt wohl auf ins Schwimmbad! Knabe Bikinis und weite Ausschnitte lassen sich gerne blicken...“ In diesem Moment hob sich die Hand von Jessy. Sie schlug auf ihren Wecker und er ging schnell aus. „ Ach immer dasselbe am Morgen! Als ob man nichts Besseres zu tun hätte als diesem ätzenden Typen zu zuhören wie er über Bikinis redet!“, murmelte Jessy vor sich hin, als sie dabei war aufzustehen. Jessy stand am Fenster und konnte auf ihren Lieblingsbaum blicken. Sie liebte es jeden morgen sich diesen Baum anzuschauen, in seiner vollen Bracht. Oftmals saß ein Vogelpaar auf einem Ast und fütterten sich gegenseitig. Für Jessy war das immer wieder ein Beweis, dass es doch noch Frieden auf der Erde gab. Auch wenn er noch so klein war. Sie tat jeden Morgen das gleiche. Schaute aus dem Fenster auf ihren Baum sah das Vogelpaar und ein leichtes grinsen glitt ihr über die Lippen. Nach dem sie das tat ging sie ins Bad und machte sich fertig. Jeden Morgen duschte sie. Jeden morgen zog sie sich an. Jeden morgen Frühstückte sie. Jeder Morgen war dem nächsten Morgen ähnlich.
„ Ach was für ein Morgen! Ich denke die Mathearbeit wird gut laufen schließlich habe ich viel geübt gestern“, murmelte Jessy wieder vor sich als sie auf dem Weg zur Schule war. Unterwegs sah sie wieder wunderschöne Dinge. Jessy liebte die Natur, sie liebte alles was mit der Natur zu tun hatte. Ihr Lieblingsbaum war der Kirschblütenbaum. Vor ihrem Fenster, in ihrem Garten stand ein riesen großer, prachtvoller Kirschblütenbaum. Wenn sie Zeit hatte saß sie sich in den Garten unter den großen Kirschblütenbaum und als sie das tat träumte sie vor sich hin. Jessy war wieder vertieft in ihren Gedanken und bemerkte fast nicht das sie angekommen war an ihrer großen Schule. Jessys Schule war riesig die größte die es in ihrer Stadt gab doch trotz alle dem war diese Schule nicht die beliebteste sie war groß doch nicht schön. Die Farbe der Schule blätterte bereits von den Wänden ab. Die Fenster waren alt und dreckig, von außen sah es aus als würde jeden Moment die Schule durch eine leichten Hauch zusammen brechen. Doch wenn Jessy die Schule anblickte sah sie nicht das hässliche äußere sondern die innere Schönheit. Die Schule war alt sehr alt über Hunderte von Jahren gab es sie schon. Und das war das schöne an der Schule, dass sie nun mal so alt war fand Jessy. Deshalb freute sich Jessy jedes Mal wenn sie in die Schule ging, wahrscheinlich war sie die einzigste mit dem Gedanken. Die große Glocke am Turm der neben der Schule stand, gab immer einen schönen klang wenn die Stunden anfingen oder aufhörten. In dem Moment als Jessy wie jeden Morgen die Schule betrachtete läutete die Glocke das hieß das die erste Stunde bald anfing. Jessy ging in die Schule und dann die Treppen rauf. Ihr Klassenraum war im 2. Stock. Vor dem Klassenraum stand schon Larissa und wartete auf Jessy. Larissa ist die beste Freundin von Jessy. Beide kennen sich schon seit dem Kindergarten, seit damals gingen sie durch dick und dünn. Sie hatten oftmals schöne Zeiten verbracht doch es kam auch mal vor das ein paar schlechte Zeiten dazwischen waren, doch darüber dachten beide kaum noch nach. „ Jessy?“; sagte Larissa als sie Jessy ansah. „ Was ist denn Larissa?“ „ Ich frage mich wieso du immer morgens die Schule so ansiehst?“ „ Ach Larissa, die Schule ist ein großes Geheimnis musst du verstehen. Von außen ist sie hässlich doch schaust du in ihr inneres siehst du eine wahre Schönheit“ „ Ähm wie soll ich das denn verstehen?“ „ Ach Larissa. Unsere Schule gibt es schon seit Jahrhunderten und schau sie dir an! Sie steht noch nach alle dem da und wir dürfen in ihr lernen. Sie hat viel durch gemacht. Stell dir vor sie hat alle Kriege heil überstanden“ „ Jessy? Woher willst du wissen das sie nicht noch mal neu gebaut wurde oder nur einfach nach gebaut?“ „ Larissa du weißt das ich für so was einen sechsten Sinn habe! Ich habe immer das Gefühl in die Dinge hinein sehen zu können! Oder sollte ich sagen ich spüre es, dass was sie durch gemacht haben“ „ Jessy du hast sie doch nicht mehr alle“ „ Tja Larissa das sagen viele und doch sagen wiederum andere ich sei so beliebt. Du musst verstehen keiner sagt heute noch die Wahrheit! Sie stehen vor dir und schwärmen dir vor wie toll du bist und wenn du dich eine Sekunde lang umdrehst hörst du genau das Gegenteil über dich! Somit kannst du nie sagen oder behaupten was du wirklich bist!“ „ Jessy glaubst du eigentlich an Magie? Ich weiß nicht ob ich daran glauben soll“
„ Magie? Nun ja manche sagen dies und manche etwas anderes. Ich weiß nicht an was du glauben sollst, nur du weiß an was du glauben kannst“ „ Jessy du bist so…“ „ Weise?“; ging Jessy dazwischen. „ Nun ja irgendwie schon. Du bist die einzigste die ihren eigenen Glauben hat und sich nicht wegen den anderen irgendetwas aufzwingt und das Beste ist noch du wirst nicht ausgelacht im Gegenteil du wirst respektiert“ „ Larissa du musst nur deinen Willen durchsetzten ich muss zugeben es ist toll respektiert zu werden aber im Grunde ist es mir wieder egal. Du bist wichtig allein du zählst“ „ Jessy? Ich danke dir!“
„ Wieso dankst du mir? Ich habe doch gar nichts gemacht“ „ Ich finde es toll mich mit dir zu unterhalten man lernt immer dazu!“ „ Wir sind ja auch Freunde!“, sagte Jessy und ein lachen breitete sich auf Jessys Lippen aus. Larissa nahm Jessys Hand. „ Komm lass uns in die Klasse gehen!“ Jessy nickte nur. Und beide gingen ins Klassenzimmer. Jessy wusste noch nicht von ihrem Schicksal jetzt wusste sie nur das sie ein normales Mädchen ist das sich zur Natur hingezogen fühlte. Als Jessy ins Klassenzimmer kam konnte man gleich ein lautes Brüllen aus der Ecke hören, es war Toby. Toby kannte Jessy seit der Grundschule doch beide hatten nicht sonderlich viel mit einander zu tun. Das einzige das Toby über Jessy wusste war das was alle wussten, denn man konnte es kaum übersehen. Jessy war Wunderschön. Somit wusste Toby nicht sonderlich viel über Jessy. Toby schrie jeden morgen wenn Jessy in die Klasse kam das er sie liebte, irgendwie war das so ein Ritual könnte man sagen. Er machte noch viel merkwürdigere Sachen. Immer wenn Jessy Sport und verschwitzt aus der Sporthalle kam stand Toby vor der Tür und bot ihr ein Handtuch an obwohl Jessy eins in der Hand hatte. Immer wenn Toby in Jessys nähe stand roch er an ihrem Haar. Bereits alle wussten, dass er in Jessy verliebt war, wie hätte man denn das auch verpassen können? Jessy wusste noch nicht einmal wer er war, doch trotz alle dem beachtete sie ihn und begrüßte ihn jeden morgen. Was sie nichts wusste war das er nur wegen ihr auf dieser Schule war, dass wusste keiner noch nicht einmal seine eigene Mutter wusste den Grund. Er hatte Zeug dazu gehabt auf eine sehr gute Schule eine bessere als auf die er jetzt geht. Zwar war jetzt die Schule auch ein Gymnasium doch von den Lehren war die Qualität etwas zu Wünschen übrig. Doch das war ihm egal, Hauptsache er konnte bei seiner Jessy sein. Jessy grüßte Toby wie jeden morgen und setzte sich auf ihren Platz. In dem Moment kam auch schon der Lehrer rein. „ Guten morgen Kinder!“ „ Guten morgen Herr Greek“, sagten die Schüler im Chor. „ Heute würde ich euch gerne einen neuen Schüler vorstellen! Jack Witson! Er kommt aus Amerika und ist erst vor kurzem hier her gezogen. Wenn ihr fragen habt könnt ihr sie jetzt stellen“. Jack stand vorne an der Tafel und schaute Jessy an. Jessy bemerkte es nach einiger Zeit und es wurde ihr unangenehm. Viele Mädchen meldeten sich darunter auch Larissa. Jack schaute nun in die Menge und wie es der Zufall wollte nahm Jack Larissa dran. „ Ich wollte dich nur fragen ob du eine Freundin hast!“, sagte Larissa mit einem Grinsen auf dem Gesicht. „ Ich glaube zwar kaum das, das hier her gehört aber ich habe keine Freundin!“ Als Jack die Antwort gab meldete sich niemand mehr. „ War es das? Wollen etwa alle das gleiche fragen? Nur eine Frage und dann noch so dämlich?“, ging Jessy durch den Kopf. Der Lehrer bat dann Jack sich neben Jessy zu setzten wo noch platz war. Dann fing der Unterricht an. Jack schaute Jessy an, die ganze Zeit. „ Ähm entschuldige?“ „ Was ist denn?“ „ Ich bin Jack“ „ Ach das wusste ich ja noch gar nicht! Hattest du dich nicht eben vorgestellt?“, sagte Jessy ein wenig eingeschnappt. „ Tut mir leid hatte ich vergessen!“, sagte Jack verlegen. Jessy war nun alle mal nicht sehr begeistert von Jack. Doch Jack versuchte Jessy noch ein wenig umzustimmen. „ Ähm eigentlich wollte ich nur fragen ob ich mal mit in dein Buch reinschauen könnte ich war nämlich heute morgen so abgelenkt und vergaß tatsächlich meine Bücher!!“, Jack kratzte sich am Kopf und grinste verlegen.
„ Tja ich möchte nicht wissen wovon du abgelenkt warst!“, flüsterte Jessy vor sich hin. Jessy besaß schließlich doch ein Herz und rückte das Buch etwas näher an Jack der sich dafür bedankte. Schließlich vergingen so die Stunden und die Schulglocke machte ihre Klänge um den heutigen Tag den Schülern von der Schule zu befreien. Jessy war erleichtert denn endlich würde sie diesen Schleimer von de Backe loswerden. Sie stand sofort auf und verließ denn Raum mit ihrer besten Freundin Larissa. Auf dem Weg wollte Larissa etwas wissen. „ Jessy?? Kann ich dich mal was fragen??“ „ Was ist den Larissa?“ „ Du ich glaube ich bin verliebt?“ „ Ach ja und in wen diesmal?“ „ Rate mal Jessy er fängt genauso wie du mit J an und ist einfach Traumhaft süß!“ „ Wenn du nur einmal diesen Namen Jack erwähnst erschlage ich dich!!“ „ Warum denn das?? Er hat dir doch gar nichts getan! Und er ist doch wirklich süß!“ „ Ach ja!? Ich finde er ist ein Schleimer! Mit seinem Getue will er bloß alle um den Finger wickeln! Doch bei mir hat er keine Chance!“. Plötzlich blieb Larissa mitten im Gespräch stehen und schaute auf die andere Straßenseite. „Was ist den Larissa?“ „ Schau mal da!“, Larissa zeigte auf die andere Straßenseite. „ Ach ne oder!? Ich glaub das nicht! Also wenn du dich mit dem Unterhalten willst dann gehe ich schon mal nach hause ich muss mir ihn nicht antun!“, sagte Jessy etwas wütend. „ Ich gehe jetzt rüber zu ihm! Ich weiß gar nicht was du gegen Jack hast! Wir sehen uns dann morgen in der Schule! Bye!“, als Larissa den Satz beendet hatte war sie schon auf dem Weg zu Jack. Jessy war das egal sie ging einfach wieder weiter. Wie immer schaute sie sich auf ihrem Weg um sie lief durch einen Park der voller Kirschblütenbäume war. Sie liebte es einfach durch diesen Park zu gehen er war voller Leben. Egal wo man hinschaute, egal in welche noch so kleine Ecke, man konnte Leben sehen. Und wenn es nur ein paar Ameisen waren die gerade frische Nahrung in ihr zu Hause brachten. Jessy gefiel es immer alten Paaren zu zuschauen wie sie aneinander gekuschelt die Tauben fütterten oder sich alte Geschichten zuflüsterten. Jessy traf vor einer Woche eine alte einsame Witwe sie war sehr freundlich und doch sah man ihr den Trauer an. Als die alte Frau Jessy ein paar alte Geschichten erzählte konnte man tief in ihren Augen Tränen sehen die sie versuchte mit einem lächeln zu unterdrücken. Jessy wurde von dem Trauer der alten Frau sehr oft getroffen so sehr das sie selbst fast weinte. Doch trotz schmerz die, die alte Frau empfand wenn sie erzählte, erzählte sie Jessy jeden Mittag eine neue Geschichte. Die alte Frau hatte viel verloren. Als erstes Starb ihr Mann im Krieg bei einem Bombenanschlag, dann verließ ihre Schwester sie und kurz darauf verlor sie ihre Tante und ihre zwei Töchter. Jessy verstand nicht wie nur einer Person so viel Unheil passieren konnte und auch noch einer so freundlichen. Obwohl Jessy diese Frau nicht kannte mochte sie die alte Frau sehr. Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute und jede kleine Sekunde genoss Jessy es, genoss sie die zeit mit der alten Frau zu verbringen. Für sie war es eine art mütterlicher Ersatz. Oder eine art Pflegemutter die sie fast jeden Mittag sah. Doch heute sah Jessy die alte Frau nicht. Sie saß nicht wie jeden Mittag auf der Bank und fütterte die Tauben. Sie war einfach nicht da. Keine spur von ihr. Jessy empfand Trauer denn sie hatte sich sehr auf die alte Frau gefreut, sie hatte sich sehr auf ihre Geschichte gefreut. Enttäuscht ging sie nach hause. Jessy machte sich ein wenig sorgen es kam nie vor das sie nicht da gewesen war und sie hatten sich sogar gestern wieder verabredet gehabt. Jessy ging in Gedanken vertieft nach Hause und plötzlich als sie vor ihrer Haustür stand glaubte sie ihren Augen nicht. Sie konnte einfach nicht fassen wer gerade vor ihrer Haustür stand, am Briefkasten. „ Was tust du denn hier?“ „ Ich wohne jetzt für ein paar Wochen hier!“, antwortete Jack. „ Ah ja und wieso wusste ich nichts von deinem Einzug?“ „ Meine Tante wohnt hier und ich bin zu ihr eingezogen! Nun ja und falls du dich fragst warum dann nicht mein Nachname hier steht, dann ist das ganz leicht zu erklären meine Tante hat geheiratet und somit einen neuen Nachnamen!“ „ Na toll muss ich dich jetzt auch noch hier ertragen!“, flüsterte Jessy vor sich hin. „ Was hast du gesagt?“, sagte darauf hin Jack der ein wenig mitbekommen hatte. „ Ach nichts ich gehe wohl jetzt lieber rein wir sehen uns dann morgen in der Schule“. Jessy war ganz schnell weg denn sie hatte eigentlich keine Lust darauf sich weiter mit ihm zu Unterhalten. Sie wusste nicht warum aber irgendetwas störte sie an ihm. Und Jessy konnte sich immer auf ihr Gefühl verlassen.


0 Kommentare