Brittney Jo - Liebeschaos26.09.2008
Fay ist 16 und geht auf das Gymnasium, Schiller-Schule. Fay geht jetzt in die 10te Klasse. Sie ist sportlich groß und schlank, hat lange schwarze Haare die in der Sonne rot scheinen. Ihre Augen sind so Blau wie das weite Meer. Ihr bester Freund ist Sven der ebenfalls in der gleichen Klasse wie Fay ist. Er geht mit Fay in die gleiche Basketball AG. Sven ist 1.85cm groß schlank hat braune Haare und braune Augen. Das besondere an Svens Augen ist das er so dunkle Augen hat das man beinahe seine Pupille nicht mehr erkennen kann. Fays beste Freundin ist Lisa wie Sven geht sie mit Fay in die gleiche Klasse. Sie ist sehr beliebt bei den Jungs und hübsch ist sie auch. Doch das ist nicht Fays Problem das Problem sind ihre Eltern. „Fay es ist so wir wollen einen Partnertausch machen“, erklärte ihre Mutter Fay am Vorabend mit einem prächtigen Menü auf dem Tisch. „ Wie bitte! Ich glaube ich höre nicht recht! Das kannst du doch nicht tun“ ,, Schatz was deine Mutter erklären will ist das wir uns neu verliebt haben. Wir haben ein nettes Ehepaar kennen gelernt.“ Ihre Mutter unterbrach ihren Vater. „ Du kannst doch nicht von uns verlangen das wir auf dieses Gefühl verzichten durch sie fühlen wir wieder Herzklopfen!“ „ Aber Mama denk doch mal an meine Gefühle ich möchte euch nicht verlieren keinen von euch.“ ,, Ach das Problem haben wir schon gelöst weißt du wir ziehen alle sechs zusammen in ein Haus!!“ „ zu sechst? Wir sind doch nur zu fünft das Ehepaar und wir drei! Oder?“ „ Na ja Schatz, dass Ehepaar hat auch ein Kind so zu sagen, einen Sohn er geht genau so wie du in die 10te“, sagte ihr Vater. In diesem Moment begann Fays neues Leben.
2 Monate später in der Schule.
„ Hey Fay na wie läuft es so mit dem Umzug?“, schrie Sven als er Fay sah. „ Hi Sven!“, schrie Fay zurück und lief erst mal rüber zu ihm. Sie führte fort: „ Na ja der Umzug läuft gut nur dieser Tobias nervt, der ist ja so was von blöd und der muss auch noch mit mir hier wohnen. Das ist schrecklich. Ich hasse mein Leben mit dieser schrecklichen Familie.“ „ Was ist denn so schlimm an ihm?“ „ Alles er ist unverschämt und ärgert mich nur. Letztens hat er gesagt ach komm schon lass uns Freunde sein und gab mir seine hand und weißt du was er mir in die hand gab? Sein Kaugummi Papier! Laufend machen alle so auf fröhlich ich kann es nicht fassen meine Eltern haben sich schon geschieden. Es ist ungerecht. na ja wenigstens habe ich hier meine ruh….“ Plötzlich bekam Fay von hinten einen schlag am Kopf. Sie drehte sich um. „ Spinnst du…“ Fay erschrak sie glaubte nicht was sie sah. Es war Tobias. „ Was machst du denn hier du muss doch auf eine andere Schule?“ „ Ich habe die Schule gewechselt wäre ziemlich weit gewesen immer von Mainz nach Frankfurt zu kommen!“ „ Wieso hat mir niemand was von gesagt?“ „ Meine Mutter meinte das ich es lieber nicht tun sollte sonst würdest du wieder nur rumnörgeln. Tja Pech gehabt jetzt musst du selbst in der Schule mit einem schrecklichen Familienmitglied zusammen sein!“ Tobias grinste. „ er hat also alles mit bekommen!“, dachte Fay. Tobias packte Fay am Handgelenk und sagte: „ Zeig mir die Schule ich bin schließlich neu!“ Fay freute sich ganz und gar nicht. Ihre Freundin Lisa wartete schon im Klassenraum als plötzlich Sven mit einem komischen Gesicht herein kam. „ Hey was ist den los? Wo ist Fay?“ „ Sie ist mit irgend so einem Typen abgehauen!“ „ Wie bitte das passt doch gar nicht zu Fay!“ Lisa überlegte was wohl sei. Bis Fay herein kam. „Hey Fay wer ist denn das?“, Lisa zeigte mit dem Finger auf Tobias. „ Ach du meinst diesen Volltrottel? Er ist so zu sagen mein Bruder. Also er ist der Sohn von der anderen Familie.“ „ Aha ich dachte schon!“, Lisa hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht. „ Denk bloß nichts falsches ich warne dich!“ Fay fand ihn schon süß aber sein aussehen passte ganz und gar nicht zu seinem blöden Charakter. Tobias schien schnell einen Fan Club zu haben rund herum um ihm standen Herden von Mädchen. „ Ich bin Christina und wer bist du? Hast du eine Freundin?“ konnte Fay ein bisschen mit kriegen. Fay schaute die ganze seit rüber zu Tobias und beobachtete die Mädchen die um ihn herum standen. Bis Sven sie störte. „ Hey Fay es ist jetzt ein Platz frei geworden!“ „ Danke Moment ich Komme!“ Fay war wie gesagt in einer Basketball AG. Tobias bekam mit das Fay mit dem Typ weg ging der heute Morgen schon neben ihr gestanden hatte.
Ein paar Minuten später.
Tobias stand mit Lisa am Gitter des Basketball Feldes und schaute Fay dabei zu wie sie mit dem Typ spielte denn er nicht kannte. „Lisa darf ich dich etwas fragen?“ „ Natürlich was ist?“ „ Wer ist dieser Typ?“ „ Ach du meinst Sven! Ach Fay und er sind gute Freunde sie verstehen sich gut!“ „ Also kommen sie zusammen?“ „ Nein weißt du vor 2 Jahren war Fay heftig in ihn verliebt er aber anscheinend nicht er hat ihr einen Korb gegeben!“ „ Ach so wusste ich nicht“ Fay sah das Tobias da war und lief zu ihm rüber. „ Hey was machst du denn hier?“ „ Habe mich ein wenig um geschaut“ „ Oh da fällt mir ein ich muss dann mal weg“, sagte Lisa. „ Hey warte Lisa ich komme gleich mit“, schrie Sven noch hinter her. „ Könntest du mir vielleicht sagen was das für ein Gebäude ist?“, Tobias zeigte auf ein Gebäude das in der nähe stand. „ Ach du meinst unsere alte Bücherei! Na ja die wird nicht oft benutz dort sind nur alte Bücher. Kommst du, die fünfte ist gleich“ „ Ich schwänze die Fünfte bin in der sechsten wieder da, wen Sport anfängt.“ Fay konnte es nicht fassen das Tobias die fünfte schwänzen wollte. Er war doch noch nicht einmal zwei tage in der schule da fing er schon an zu schwänzen. Die Schulklingel läutete und Fay ging ins Klassenzimmer. Tobias ging in die Bücherei. „Ich finde es richtig schön hier. Komisch das nur so wenige hier her kommen. Ich glaube das ist ein platz zum relaxen“, dachte Tobias als er so durch die Regale ging uns sich alles genauer anschaute.
Die sechste Stunde fing an.
Die Jungs spielten Basketball. „ Gut Tobias und jetzt nach vorne“, schrie der Sportlehrer durch die Sporthalle. „ Sportlich ist er auch“, dachte Fay. Tobias war auch sportlich gebaut. Er war 1.87cm groß. Hatte blonde Haare. Und blaue Augen. „ Ähm Fay?“ „ was ist denn Lisa?“ „ Es tut mir leid ich habe Tobias das mit dir und Sven erzählt!“ „ Ach ist doch in Ordnung ist doch schon lange her!“, sagte Fay. „ Aber es tut mir leid!“ „ Ich sagte doch es ist Okay“ Fay dachte zurück wie es gewesen war. Wie verliebt sie war. Sie hatte Sven einen Liebesbrief geschrieben. Doch anstatt ihn alleine zu lesen und ihr dann zu sagen das er sie nicht liebte zeigte er es seinen Kumpels und machte sich lustig über sie. Fay rannte weg und weinte. Am nächsten Tag fragte Lisa Fay weshalb sie sich nicht die Haare geschnitten hätte zuerst verstand Fay das nicht wieso Haare schneiden sie waren doch schon kurz genug. Lisa erklärte ihr dass man nach einer unglücklichen Liebe sich die Haare schneiden würde. Doch das war Fay egal. Aber das komische war das Sven mit ganz kurzem Haar in die Schule kam jeder sagte er sähe wie ein Affe aus wegen seiner Frisur. „ Ach wie lange das schon her ist“, dachte Fay sie bemerkte gar nicht das Lisa schon am spielen war. Auf einmal rief jemand Achtung Fay. Doch es war zu spät Fay bekam den Basketball direkt ins Gesicht. Sie fiel um als sie wieder aufwachte war sie im Krankenzimmer. „ Geht es dir besser?“, fragte Lisa die neben dem Bett stand. „ Na ja bis auf die Kopfschmerzen ja!“, antwortete Fay. „ Ich gehe deine Sachen holen!“, sagte Lisa und ging. Fay hörte wie Lisa sagte: „ Ach Tobias sie liegt dort im Zimmer!“ „ Oh nein nicht dieser Tobias! Wo kann ich mich bloß verstecken. Ich stell mich einfach schlafend er wird doch nicht eine schlafende gewaltsam wecken na ja dem ist alles zu zutrauen.“, dachte Fay. Tobias stand direkt vor Fays Krankenbett.“ Fay, schläft du?“, fragte Tobias. Fay stellte sich immer noch schlafend. Plötzlich beugte sich Tobias nach vorne und küsste sie. Doch Fay tat nichts bis er aus dem Zimmer war. Schnell stand sie auf. „ WAS WAR DENN DAS?“, dachte Fay. Lisa kam in ihr Zimmer mit ihrer Tasche. „ Hey Fay du siehst ja wieder fit aus“ „ Ähm ich fühle mich auch schon besser ich glaube ich kann jetzt Nach Hause, laufen wir zusammen?“ „ Ähm tja es ist so ich muss noch etwas erledigen, Ok? Wir sehen uns dann morgen“ „ Na schön Ok bis morgen“ Lisa ging aus dem Zimmer. Fay zog sich ihre alten Kleider an, schließlich hatte sie noch ihre Sportkleidung an. „ Was hat er sich dabei gedacht?“, dachte Fay. Als sie fertig war ging sie aus dem Krankenzimmer raus um Nach Hause zu kommen vor dem Schultor wartete Tobias schon. „ Oh Nein nicht der jetzt auch noch ich will ihn nicht sehen! Wahrscheinlich kann ich ihm noch nicht einmal in die Augen sehen!“, dachte Fay als sie Tobias wartend vor dem Tor sah. Plötzlich drehte sich Tobias um und Fay hatte keine Chance mehr irgendwie zu flüchten. „ Hey Fay da bist du ja habe schon auf dich gewartet!“, schrie Tobias und winkte dabei Fay zu. „ Oh Hi Tobias wieso bist du denn nicht schon gegangen hättest doch nicht warten müssen!“ „ Tja ich dachte mir ich warte halt komm schon trödele net rum gehen wir!“ Fay ging rüber zu Tobias. Unterwegs sagte keiner von beiden ein Wort. Sie starrten nur auf den Boden so zu sagen in die Luft. „ Ob er wusste das ich wach war? Wenn ja wieso hat er das dann getan dabei ärgert er mich doch immer!“, dachte Fay nach sie konnte sich das von vorhin nicht erklären. Sie kamen an auf einmal hörte beide etwas klirren von drinnen. „ Was ist de...!“, Fay sprach nicht weiter sie sah wie sich die Eltern anschaute mit einem gedrücktem Gesicht und in der Mitte lag eine zerbrochen Vase. „ Kinder geht auf euer Zimmer es ist nichts passiert nur eine zerbrochene Vase mehr nicht.“, sagte die Mutter von Tobias. Als sie die Treppen hoch gingen fragte Fay: „ was glaubst du was da los war?“ „ Es schien ziemlich dicke Luft zu seine dort unten, wahrscheinlich haben sie sich gestritten“, antwortete Tobias auf die Frage die Fay gestellt hatte. Fay ging oben angekommen in ihr Zimmer. Fay ging dieser Kuss einfach nicht aus dem Kopf. „ Was hat er sich denn dabei gedacht“, wiederholte Fay immer und immer wieder.
Abends.
Fay saß an ihrem Schreibtisch und machte ihre Mathe Hausaufgaben. Sie verstand zwar die Aufgaben nicht aber sie versuchte sie. Da klopfte es an ihrer Tür und Tobias Mutter kam rein. „ Fay möchtest du denn nicht runter kommen? Es gibt Kuchen! Oh machst du Hausaufgaben?“, fragte sie als sie sah das Fay an etwas schrieb. „ Ja Mathe ich versteh aber kein Wort!“, sagte darauf Fay. „ Komm doch mit runter Tim(Tobias Vater) ist gut in Mathe er kann dir das sicher erklären und dabei kannst du ja ein stück Kuchen essen“ Fay ging mit runter. „ Tim erklär doch bitte Fay ihre Mathehausaufgaben“ „ Na klar mach ich komm doch her Fay“ Fay ging rüber an den Tisch wo Tim saß und ließ sich die Aufgaben erklären. In derselben Zeit saßen Tobias und Mike(Fays Vater) vor der Playstation und spielten ein Spiel wo man Dinge abschießen musste. „ Mike lass das doch lieber du bist eine Niete im schießen“, rief Ivonne(Fays Mutter) ihm zu. Erst jetzt bemerkte Tobias das Fay am Tisch saß. „ Hey Fay sind das die Mathe Hausaufgaben?“ „ Ja was dagegen?“ „ Nö ist doch cool lass mich später mal abschreiben“ „ Das könnte dir so passen!“ „ Ach Zicke“, rief Tobias und drehte sich wieder zum Spiel um. „ Ähm danke ich geh dann mal wieder hoch“ Fay stand auf nahm ihre Sachen und stieg die Treppen hoch. „ Tobias das du immer so gemein sein muss wieso hast du sie Zicke genannt?“, sagte seine Mutter. „ Aber Mutter wenn sie doch eine ist!“ „ Geh auf dein Zimmer! Und zwar sofort“ Tobias stand auf und ging stampfend die Treppen rauf.
2 Stunden vergingen.
Auf einmal fing Fays Mutter an zu schreien beide stürmten aus dem Zimmer die Treppen runter. Als beide unten waren konnten sie alles hören. „ Ich halte es nicht mehr aus ich kann das nicht mehr.“, schrie Fays Mutter. „ Ich schätze 16 Jahre Heirat ist doch nicht so leicht zu vergessen“, ging Tobias Vater dazwischen. „ Ich glaube wir sollten einfach wieder alles rückgängig machen. Es wird wahrscheinlich so alles besser sein wenn wir keinen Kontakt mehr haben“, erwiderte Fays Vater. Tobias ging dazwischen: „ Heißt das ich muss wieder die Schule wechseln?“ seine Mutter antwortet: „ Tut mir leid“ „ Wobei ich mich doch gerade so dran gewöhnt habe“ „ Habt ihr sie noch alle. Ich dachte ihr hättet euch das alles schon genauer überlegt. Und jetzt wollt ihr alles wieder rückgängig machen. Ich war doch gerade dabei mich daran zu gewöhnen!“, Fay schrie so laut sie konnte und fing an zu weinen ihr kullerten kleine Tränen über die Wangen. „ Aber Schatz so wolltest du es doch ich habe gedacht du hast etwas dagegen?“, sagte ihr Vater. „ Hat sich etwa deine Meinung geändert willst du doch nicht mehr dass wir uns trennen?“ „ Nein! Ich habe mich nämlich schon daran gewöhnt auch wenn es immer noch unnormal ist“ Alle vier fingen an zu sprechen: „ Dann ist ja gut! Wir wollten dich nur Prüfen da haben wir halt dieses kleine Theaterstück gemacht!“ „ was? Was habt ihr getan das war alles nur ein Theater? Ich glaub es einfach nicht!“, Fay kullerten noch größere Tränen. „ Lasst mich alle in ruhe!!!“ Fay rannte die Treppen hoch und ging in ihr Zimmer. Fay kniete vor ihrem Bett und weinte. „ Fay es tut uns leid“, konnte sie noch von draußen hören. Fay hörte plötzlich ein klopfen am Fenster was nun wirklich nicht zu glauben war sie war im 2 Stock wer sollte da schon klopfen. Doch als sie hin schaute, schließlich war sie neugierig glaubte sie ihren Augen nicht. Tobias stand auf der Fensterbank und klopfte am Fenster. Sie ging hin und zerrte ihn hinein. „ Wie bist du denn hier her gekommen?“ „ Ich bin vom neben Zimmer aus dem Fenster raus und die Wand entlang zu dir!“ Fay ging zum Fenster und schaute raus. „ Spinnst du? Was wäre wenn du abgerutscht oder dort runter gefallen wärst?“ „ Siehst du durch den Schock weinst du nicht mehr!“, ging Tobias dazwischen. Tatsächlich Fay hatte aufgehört zu weinen. „ Fay redet glaube ich mit Tobias aber wie ist er da rein gekommen?!“ , sagte Fays Mutter draußen als sie lauschend an der Tür horchte. Fay saß sich auf den Boden und Tobias tat das gleiche und saß direkt vor ihr. er hob die Hand und wischte die Träne weg die Fay die Wange runter kullerte. „ Ich weiß es war fies das sie dich geprüft haben mit dieser Lüge aber du musst sie auch verstehen. Sie haben sich sorgen gemacht ob du dich wirklich wohlfühlst. Sie sind Eltern schon vergessen. Sie tun nun mal so was. Verzeih ihnen doch. Sie haben sich nur um dich sorgen gemacht“ „ Komisches Gefühl ich weiß gar nicht was ich tun soll wen Tobias so nett zu mir ist?“, dachte Fay. Fay stand auf nahm Tobias Hand um ihm beim aufstehen zu helfen und ging zur Tür. Die Tür ging auf und die Eltern gingen einen Schritt zurück. Fays Mutter ging einen Schritt wieder vor. „ Es tut mir so l…“ „ Ja ja ich weiß schon es tut euch so leid es ist Ok aber dafür gibt es morgen nur mein Lieblings essen. Tobias war gerade dabei zu gehen da nahm Tobias Vater seinen arm und flüsterte: „ Danke!“ Tobias löste sich von dem Griff und drehte sich um, als Ok hob er die Hand. Fay schaute Tobias nach. „ Komisch ich hatte gar nicht mitbekommen was Tobias für eine Bedeutung für mich hat. Vorhin als er durch das Fenster kam hatte ich angst ich könnte ihn verlieren tja er ist eben voller Geheimnisse“, dachte Fay als sie ihn so ansah wie er ging.
Nächster Tag.
Fay machte sich fertig für Frühstück. Sie hatte einen Bärenhunger. Sie hatte endlich Zeit fürs Frühstücken schließlich hatte sie Wochenende. Als sie fertig war ging sie die Treppen runter und die einzige Person die am Tisch saß war Tobias. Er las gerade Zeitung und hörte einen kurzen Augenblick auf als er sah das Fay sich an den Tisch saß. „ Willst du deinen Toast ist gerade fertig geworden?“ „ Ja bitte und könntest du mir noch die Aprikosen Marmelade geben?“ „ Geht nicht ist leer haben nur noch die Orangen Marmelade da!“ „ Nee lieber nicht ich mag die nicht so“ „ Sei doch nicht so wählerisch!“ „ Bin ich gar nicht die Stücke sind nur so Bitter!“ Tobias gab Fay nur ihren Toast und las weiter. „ Weiß du was Tobias?“ „ Was ist denn jetzt schon wieder?“ „ Du bist genau so wie die Orangen Marmelade! Du siehst süß aus und dadurch täuscht du die anderen aber wenn man dich genauer kennen lernt und alles sieht merkt man dass du auch Bittere Seiten hast so wie die Marmelade. Marmalade Boy passt zu dir!“, sagte Fay und grinste. „ Kann sein aber wenn dass so ist bist du das!“, Tobias hielt eine Dose in der Hand. „ Du bist immer nur zickig also scharf. Chili Girl passt zu dir“, sagte Tobias grinsend und stand auf um zu gehen. „ Hey dein Geschirr wasch es gefälligst ab!“, schrie Fay noch hinter her aber er ging einfach weiter.
Ein paar stunden später.
Tobias kam wieder nach Hause und seine Mutter stand direkt neben ihm. „ Was für ein zu fall das wir uns Unterwegs getroffen haben“ , sagte sie zu ihrem Sohn. Tobias wollte die Treppen hoch gehen da sagte seine Mutter: „ Ihr zwei kennt bestimmt den neuen Park der eben erst vor kurzem eröffnet wurde! Na ja ich habe von meiner Arbeit zwei Eintrittskarten bekommen und wenn ihr zufällig Lust hättet könntet ihr zu zweit hingehen“ Tobias ging rüber zu seiner Mutter und nahm sich die zwei Karten. „ Danke Mutter!“ Tobias Mutter nickte und ging ins Esszimmer. Tobias ging rüber zu Fay. „ Hier!“, Tobias gab ihr die eine Karte. „ Was ist das?“, fragte sie. „ eine Eintrittkarte für diesen neuen Park der eben erst eröffnet hat. Wenn du willst können wir dort zusammen hin wenn nicht dann eben nicht.“ „ natürlich will ich da hin“„ Gut gehen wir in 2 Stunden los?“ „ Schon? Na gut in 2 Stunden“ Tobias nickte und ging aus dem Zimmer raus. „ Ganz alleine zu zweit das ist doch so was wie ein Date, oder?“, dachte Fay. Fay kam ganz schnell zur Sache sie räumte ihren halben Kleiderschrank aus und schaute was sie den anziehen könnte. Bis sie dann endlich das passende gefunden hatte vergingen fast ein einhalb Stunden. Sie entschied sich für einen Mittel langen Rock. Einer Bluse ohne Ärmel und einem kleinen Rucksack. So hatte Tobias sie noch nie gesehen. Es klopfte und Fay räumte schnell alles unten in die Ecke des Schrankes ein. „ Herein!“, rief sie und die Tür ging auf. Tobias kam rein mit einer Shorts, einem T-Shirt und einer Kappe. „Ähm wir können jetzt gehen wenn du fertig bist“ „ Na klar bin ich fertig lass uns gehen!“, sagte Fay die sich schon riesig auf den Park freute. Es vergingen Stunden über Stunden. Sie fuhren und fuhren. Langsam hatten beide genug von Karussellen, Achterbahnen und was auch immer alles noch fuhr. „ Schau mal Fay dort ist ein Spiegelkabinett wollen wir rein gehen?“ „ Na Klar!“ sie merkten nicht das sie von jemandem beobachtet wurden. Gerade als Fay reingehen wollten wurde Tobias nach hinten gezogen Fay merkte das aber nicht und ging tiefer rein. Sie fand alles so toll doch als sie bemerkte dass nirgends ein Tobias war, versuchte sie wieder heraus zu kommen. „ Melissa du?“, schrie Tobias als er sah wer ihn nach hinten gezogen hatte. „ Na überrascht mich zu sehen?“ „ Ja schon!“ „ Wer war den dieses Mädchen?“ „ Du meinst das Mädchen eben neben mir?“ „Ja genau dieses!“ „ ach ich wohne mit ihr zusammen! Du kennst doch die Lage in der ich mich befinde. Wegen meiner Eltern. Na ja auf jedenfall sie ist die Tochter des anderen Ehepaares.“ „ Ach so ist das!“ Fay suchte den Ausgang und sie fand ihn nach einiger Zeit. Sie suchte nach Tobias und fand ihn. Aber sie fand nicht nur ihn sondern das Mädchen auch. „ Hey Fay da bist du ja!“ „ Wo warst du?“ „ Ach weißt du ich wurde aufgehalten wie du siehst!“ „ Und wer ist das?“ „ Ach das ist..“ „ Ich bin Melissa du musst Fay sein! Tobias hat mir gerade von dir erzählt!“ auf einmal hörte man einen Jungen rufen: „ Melissa wo bleibst du?“ darauf hin sagte Tobias: „ Ach du hast einen Freund! Freut mich!“ „ ach ich bin nur ein paar mal mit ihm weg gegangen du weißt doch das ich nur dich will“, sagte Melissa und ging rüber zum anderen. Fay dachte. „ Boah die sah aber gut aus!“ doch sie kam schnell wieder zur Vernunft. „ Ähm wer war das?“ „ Das war Melissa wir waren auf der alten schule mal 3 Monate zusammen na ja wir hatten so ziemlich alles durch“ „ Was! alles durch? Wie weit müssen die denn gewesen sein?“ , dachte Fay darauf hin. „ Weiß du wir hatten Weihnachten, Valentinstag, Geburtstag und Silvester also so ziemlich alles!“, fuhr Tobias fort. Fay fiel ein Stein vom Herzen. „ Hast wohl an etwas anderes gedacht!“, sagte Tobias. „ Nein habe ich nicht!“ „ Willst du mal wissen wie weit wir wirklich waren?“ „ Nein!“ „ Es war gar nichts!“ „ Na sicher und das soll ich glauben!“ „ Du weißt doch mein erster Kuss war mit dir! Du warst damals wach stimmts?“ „ WAS?“, dachte Fay. „ Aber woher wusstest du das?“ „ dein Körper hatte reagiert da dachte ich du seihst wach!“ „ Aber wieso tust du so was?“ „ Da muss mich wohl der Teufel geritten haben!“, sagte Tobias grinsend. „ War nur ein Scherz warum wohl weil ich dich lieb habe!“ Fay holte mit der hand aus und gab ihm eine Ohrfeige. „ Hör auf mich zu verarschen wann kannst du endlich mal mit mir normal reden?“ Fay rannte weg sie konnte ihm nicht mehr in die Augen schauen. „ Tja jetzt ist sie schon wieder sauer“, dachte Tobias. Zu Hause angekommen fragte Ivonne was denn los sei. Doch Fay antwortet nicht und ging in ihr Zimmer. „ Was hat er sich dabei gedacht? wieso tut er so was? Für was? Erst ist er nett dann macht er nur scheiße!“, dachte Fay. Sie zog sich aus und ging ins Bett. Sie wollte nichts anderes tun als schlafen.
Montag.
In der Schule.
„ Hey Lisa! Schön dich zu sehen!“ „ Hi Fay! Na wie geht es dir denn so? und wie war es denn gestern?“ „ Gestern? Was meinst du damit?“ „ Jeder spricht davon! Du und Tobias wart alleine im Park!“ „ Na und wir hatten frei Karten und so etwas darf man sich doch nicht entgehen lassen!“ „ Ach sicher das da nicht mehr läuft? Ich könnte mir da so einiges Vorstellen!“ „ Hey Lisa lass das! Ich bin echt nicht in Stimmung für so was!“ „ Ist ja gut! Hab ja nur Spaß gemacht!“ Lisa entfernte sich von Fay und konnte hören wie getuschelt wurde. „ Hey hast du schon gehört anscheinend sollen Tobias und Fay ganz alleine in diesem Park gewesen sein! Da läuft doch was!“ „ Na klar ich habe gehört sie sollen dort geknutscht haben“ überall hörte man solches Gerede von anderen. Doch es schien nur Fay etwas auszumachen. „Hey Tobias hast du das Gerücht schon gehört wir müssen was dagegen tun!“, sagte Fay. „ Ach lass sie doch das Glauben was sie wollen was geht mich das an!“, erwiderte Tobias und drehte sich weg um in die andere Richtung zu gehen. Sven bekam alle Gerüchte mit. Er verspürte einen Zorn.
Schulschluss.
Fay ging noch mal in die Klasse um ein paar Aufgaben zu tun. Doch sie wusste nicht dass
Sven noch da war. „Hey Sven hast du alle Fenster geschlossen?“ „ Ja. Was machst du?“ „ Ach ich will nur ein paar Übungen machen.“ Fay saß sich an den Tisch. Sven setzte sich direkt vor ihr. Fay packte ihre Sachen aus und eine Bonbon Tüte. „ Ach das sind doch die aus der Werbung!“, sagte Sven. „ Ja genau mit Sarah Miguel!“ „Habe sie noch nicht probiert. Sie sollen ja wie ein Kuss schmecken. Na ja ob das Mal stimmt?“, sagte Fay. „ Wollen wir es nachprüfen?“, fragte Sven. „ Ach ich kenn dich doch! Das sagst du nur um zu schauen wie ich reagiere. Ja, ja darauf falle ich nicht rein!“, dachte Fay. „ Ach von mir aus“, sagte Fay mit einer Lässigkeit. Sven starrte sie komisch an. „ Ach lass doch diesen Scherz li..“ plötzlich stand Sven auf packte mit beiden Händen Fays Schulter und küsste sie. Fay holte aus und gab Sven eine Ohrfeige. „Spinnst du?“, schrie Fay. „ Hey du hast doch Ok gesagt!“ „Du Blödmann!“ Fay nahm ihre Sachen und Verschwand. Sven rannte ihr hinter her. „ warte mal ich muss mit dir reden!“ doch Fay rannte weiter. Irgendwann gab Sven auf. Fay ging in ein kleines Cafe und ließ sich erst mal einen Orangensaft bringen. „ Spinnen jetzt auf einmal alle?“, dachte Fay. Zuerst die Sache mit Tobias und jetzt auch noch Sven. Fay trank ihren Orangensaft leer und ging nach Hause. Sie wollte gerade zur Haustür da stand auf einmal Sven davor. „ Mach platz du stehst im weg“, sagte Fay. „ Hey warte doch erst mal ich muss mit dir reden!“ „ Ich soll warten nach alle dem?“ „ Lass mich doch erklären!“ „ Sven manchmal bist du ein echter Freund doch manchmal enttäuscht du mich genau so wie damals mit meinem Liebesbrief!“ „ Genau das möchte ich dir erklären!“ „ Na gut ich höre“ „ Damals auch wenn du es wahrscheinlich nicht weißt warst du sehr beliebt bei den Jungs. Christian warnte mich damals ich solle erst gar nichts mit dir anfangen! Darauf sagte ich du wärst so wieso nur ein Freund. Wie sollte ich den wissen das du genau in diesem Augenblick kommst wo ich das sage. In Wahrheit habe ich mich gefreut am liebsten hätte ich ihn daheim alleine gelesen. Damals dachte ich es wäre genug wenn ich mir die Haare schneide so zu sagen als Busse. Doch so war es nicht du Redeste kein Wort mehr mit mir. Doch vor ein paar Monaten fingen wir wieder an miteinander zu sprechen. Und das war für mich genug aber seit dieser Tobias da ist habe ich Angst dich zu verlieren. Ich will dich nicht an ihn verlieren. Denn in Wahrheit habe auch ich dich die Ganze Zeit geliebt!“ Fay bekam kein Wort heraus sie war geschockt. „ Hey müsst ihr so laut sein? Seit bitte etwas leiser“, kam aus der Haustür. Tobias stand draußen und lehnte sich an den Türrahmen. Fay wurde Knallrot und rannte ins Haus. Tobias wollte gerade gehen. „ Hey warte mal!“ Tobias drehte sich um. „ Hm? Was ist?“ „ Du ekelst mich an!“, schrie Sven. „ Das geht mir sonst wo vorbei. Weil ich dich erst gar nicht beachte“ Tobias drehte sich wieder um und ging ins Haus. „ Verdammte Scheißeeeee“, schrie Sven als die Tür zuging. „ Sagte ich nicht gerade er soll leiser sein?“, dachte Tobias als er hörte wie Sven draußen fluchte. Fay war oben in ihrem Zimmer und rief Lisa an. „ Hallo? Wer ist da?“, sagte Lisa. „ Hey Lisa ich bin es Fay!“ „ Hey was ist denn?“ „ Es geht um Sven und Tobias! Also…..“ Fay erzählte Lisa alles darüber was geschehen war in laufe der Zeit. Nach 15 Minuten war Fay fertig. „ Jetzt ist halt mein Problem ich weiß nicht wenn ich Liebe!“ „ Ach so, ganz einfach! Welcher Kuss hat dir am besten gefallen?“, sagte darauf hin Lisa. „ WAS? Ich glaube ich habe mich verhört! Ich bitte dich keiner von denen hat sich nach meinen Gefühlen gerichtet das alles ging ja nur von deren Seite!“, erwiderte Fay auf diese Frage. „ Na ja vielleicht solltest du Sven einfach mal eine Chance geben. Wer weiß vielleicht liebst du ihn noch“ „ Du hast recht ich sollte es probieren“ „ Fay er war es schließlich der dir richtig gesagt hat das er dich liebt! Wer weiß ob das weil ich die lieb habe vom Tobias ernst war!“ „ Lisa ich danke dir! Du hast mir wirklich geholfen! Ich muss Schluss machen!“ „ Ok tschau bis morgen!“ „ Tschüss“ „ Ob Lisa recht hat? Damals war ich ja wirklich in Sven verliebt vielleicht liebe ich ihn ja immer noch?“, dachte Fay. Es klopfte. „ Hey Fay darf ich rein kommen?“, es war Tobias. „ Ja komm rein“ Tobias öffnete die Tür. „ Was ist denn?“, fragte Fay. „ Unsere Eltern wollen dass wir runterkommen! Also kommst du?“ „ Ja Moment!“ Fay stand auf und ging mit Tobias die Treppen runter. Die Eltern standen alle zu viert vor der Haustür. „ Ähm Kinder.“, begann Fay Vater. Tobias Vater führte fort: „ Wir werden alle vier verreisen also ihr werdet 3 Wochen hier alleine sein! Wir müssen mal zeit für uns alleine haben“ „ Genau und wir haben euch Geld da gelassen falls es nicht reicht hier habe ihr eine Kreditkarte.“, sprach Fays Mutter. „ Wir haben diese Kreditkarte nur für euch angelegt also nach diesem Urlaub ist sie abgelaufen. Teilt euch das Geld auf!“, sagte Tobias Mutter. „ Was? 3 Wochen lang mit Tobias? ALLEINE?“, dachte Fay als sie sich alles anhörte. Tobias nickte nur. Ihm schien es nichts aus zumachen es war komisch immer wenn es um Fay und ihm ging machte keine Reaktionen. „ Na gut wir sehen uns ja dann alle wieder in 3 Wochen“, war das einzige was er sagte. Tobias drehte sich nach diesem Satz um und ging die Treppen hoch er drehte sich kurz um und sagte: „ Ach ja Fay ich geh jetzt Baden“ dann lief er weiter. „ Ähm ja das war es dann“, sagte Fay Mutter. Fay sagte nichts sie ging einfach die Treppen hoch in ihr Zimmer. Die Eltern machten die Tür auf und stiegen ins Taxi das sie bestellt hatten. „ Was war denn das eben von Tobias?“, dachte Fay. Sie war bereits im Zimmer und lag mit dem Rücken auf dem Bett. Sie starrte die Decke an. „ Irgendwie ist Tobias seit letztes Mal komisch. Ich meine seit ich ihm die Ohrfeige gegeben hatte. Vielleicht hatte ich übertrieben?“ Fay ging vieles im Kopf durch. Sie lag einfach nur im Bett und dachte nach. Es vergingen 15 Minuten. Fay stand auf und ging aus ihrem Zimmer. Als sie die Tür schloss begegnete sie Tobias. „ Schon fertig?“ „ Ja. Wolltest du etwa mit mir baden?“ „ Spinnst du!“ Fay drehte sich um und ging die Treppen runter. „ Komisch kein Kommentar wegen vorhin. Ich meine er hat doch alles mit bekommen. Das mit Sven und mir“ Fay ging weiter die Treppen runter. Das Telefon klingelte und Fay ging dran. „ Hallo?“ „ Hier ist Melissa kann ich mal meinen Tobias haben?“ „ Deinen Tobias?“ „ Ja! Oder glaubst du ich gebe ihn die einfach so?“ „ WAS! Ich will doch gar nichts von ihm! Warte ich hol ihn“ „ Tobias Telefon! Komm runter!“, schrie Fay. „ Moment ich komme gleich runter“, schrie Tobias zurück“ „ Er wird gleich da sein warte bitte so lange. Fay lag den Hörer auf den Tisch und ging in die Küche. „ Ja?“ „ Hi ich bin es Melissa“ „ Oh! Was ist denn? Und woher hast du meine Telefonnummer?“ „ Die Auskunft macht es möglich! Ich wollte dich nur fragen ob du mal Zeit hast mit mir ins Kino zu gehen?“ „ Du Melissa ich will dir nur eins sagen ich liebe dich nicht das ist vorbei , Ok? Und ich habe eine Freundin!“ „ Wie bitte? Doch nicht etwa diese Fay?“ „ ähm nein kennst du nicht! Aber ich glaube meine Freundin wird es nicht gerne sehen wenn ich mit dir ausgehe“ „ Also ist deine Antwort nein?“ „ Ja tut mir leid vielleicht ein anderes mal“ „ Ok! Ich melde mich mal in laufe der Zeit!“ „ Ok Tschau Melissa“ Tobais legte einfach auf ohne zu hören was Melissa noch zu sagen hatte. „ Was wohl Fay jetzt denkt? Schließlich habe ich eben schon Melissa abgelogen, dass ich eine Freundin habe! Ich weiß ja nicht was Melissa ihr erzählt hat! Ich will ja nicht das sie etwas falsches denkt!“, dachte Tobias nach diesem Gespräch. Fay war in der Küche und schnitt gerade Obst. „ Was machst du?“, Tobias hatte sich von hinten an Fay angeschlichen und flüsterte ihr ins Ohr. Fay erschrak und drehte sich um. „ Geh weg von mir! Geh doch zu deiner Melissa!“ „ Hey was soll das was hast du denn jetzt schon wieder?“ „ Glaubst du dass ich blöd bin? Ich weiß doch dass du mit dieser Melissa zusammen bist! Mach mir doch nichts vor!“ „ Was sag ich denn? Wieso bin ich so sauer?“, dachte Fay. „ Spinnst du? Ich will doch gar nichts mehr von ihr! Wie kommst du denn auf so was?“ „ Ach wieso hat sie dann unsere Telefonnummer du hast ihr sie doch gegeben!“ „ Nein sie hat einfach die Auskunft angerufen! Verdammt glaubst du ich hätte dich geküsst wenn ich sie liebe?“, damit hatte Tobias den Punkt getroffen. Fay sagte nichts mehr. Sie stand einfach bloß still da uns starrte Tobias an. Fay schaute jetzt nicht mehr Tobias an sondern ihr Kopf senkte zum Boden. „ Oh mein Gott!“, war das einzige was Fay dachte. „ Was glaubst du? Hätte ich dich geküsst wenn ich….“, Tobias konnte nicht weiter sprechen Fay unterbrach ihn. „ Hör auf! Woher soll ich das wissen! Ich weiß ja überhaupt nichts von dir immer bist du gemein zu mir und dann machst du so was! Ich verstehe dich nicht! Wieso machst du so was?! Ich kann nicht mehr! Ich ertrage dich nicht mehr!“, Fay fing an zu weinen. Sie rannte die Treppen hoch und knallte ihre Zimmertür zu. „ Scheiße was tu ich da?“, dachte Tobias. Er sah auf das Brettchen das auf der Theke lag. Es lag ein Apfel drauf der angeschnitten war. „ Ich schneide denn Apfel weiter und gebe ihn ihr“ Tobias nahm das Messer und schnitt den Apfel weiter denn Fay angefangen hatte zuschneiden. „ Wieso? Wieso? Tut er das? Warum tut er mir weh?“ Fay lag auf ihrem Bett und weinte. „ Immer muss er so was tun. Zuerst nervt er mich dann küsst er mich. Dann ist er wieder gemein. Und dann sagt er wieder so was! Was soll der ganze mist?“ Fay konnte nicht mehr aufhören zu weinen. Tobias war fertig er hatte alle Apfel stücke auf einen Teller gelegt und war dabei die Treppen hoch zu gehen. Tobias klopfte an der Tür. „ Fay ich habe dir denn Apfel geschnitten bitte mach auf!“, sagte Tobias. „ Lass mich in ruhe!“ man konnte Fay anhören das sie weinte. Tobias lag den Teller auf den Boden und ging ins Zimmer. „ Hast du denn nicht gehört ich habe gesagt ich will dich nicht sehen!“ Tobias ging näher und näher zu Fay. Fay drehte sich um und Tobias sah Fays verweintes Gesicht er konnte nicht wiederstehen und küsste sie. Fay ließ sich das gefallen. Sie tat nichts dagegen. Tobias hörte auf. „ Ich…es tut mir leid. Ich glaube ich gehe besser!“ Tobias wartete erst gar nicht auf die antwort sondern ging einfach aus dem Zimmer. Fay schaute ihm hinter her und berührte ihre Lippen mit den Zeige und Mittel Finger. Fay wunderte sich. Sie ging ins Bett.
Am nächsten morgen.
„Hey Fay steh auf!“, Tobias klopfte an die Tür. „Hm?“, Fay wurde wach und rieb sich die Augen. „ Ist ja gut bin wach!“, schrie Fay zurück. Sie schaute auf die Uhr sie hatte noch 15 Minuten um sich fertig zu machen. Also stellte sie sich vor den Spiegel und fing erst einmal an ihr Gesicht zu waschen sie hatte überall noch schwarze flecke wegen gestern. Durch das weinen hatte sich ihr Mascara verschmiert. Erst als sie sich abgewaschen hatte schminkte sie sich neu. Sie zog ein Kleid an und ging raus. Draußen wartete schon Tobias auf sie. Sie liefen zusammen zur Schule. „ Ähm Tobias?“ „ Was ist den Fay?“ „ Wegen gestern, ähm ich..“ „ Ach vergiss es einfach okay es ist mir gestern einfach so ausgerutscht. Du sahst eben so traurig aus uns da wollte ich dich trösten!“ Fay bekam einen Schock es fühlte sich wie ein schlag ins Gesicht an. „Aber..“ „ Was denn noch?“ „ Ist schon in Ordnung! Ach weißt du was lass mich in ruhe. Und ich dachte dir hätte der Kuss wenigstens ein wenig was bedeutet!“, Fay schrie und rannte weg. „Scheiße! Was mache ich da bloß?“, dachte Tobias. Er versuchte gar nicht Fay erst hinter her zu rennen. Fay rannte und rannte bis sie Tobias nicht mehr sehen konnte. Sie blieb stehen. „ Hey Fay!“ Fay erschrak es war Sven. „ Oh Sven was machst du denn hier“ „ Na ja ich dachte mir ich mach einen Sparziergang“ „ Oh! Ähm Sven, ich habe wegen gestern nachgedacht. Und ich denke ich brauche ein bisschen Zeit es kam eben alles so plötzlich, wäre das in Ordnung für dich?“ „ Ähm ja na klar! Ich hätte nur eine Frage. Also könne wir uns wieder wie Freunde benehmen also ich meine ob wir so lange so tun könnten als wäre nicht passiert?“ „ Na Klar!“, Fay grinste und nahm Svens Hand. „ Komm! Lass uns zur Schule gehen!“ Sie liefen in Richtung Schule. Als beide ankamen stand Tobias schon vorne am Tor. „ Hey Fay! Kann ich mal mit dir reden?“ „ Tobias ich wüsste nicht was wir zu besprechen hätten!“, Fay schaute rüber zu Sven und lief weiter. „ Was habe ich bloß für einen Mist gebaut?“, überlegte sich Tobias. „ Hey Fay und? Hast du dich entschieden?“, rief Lisa aus einer Ecke des Klassenzimmers als sie sah das sie ihn betrat mit Sven. „ Hey nicht so laut!“ „ Ähm für was willst du dich denn entscheiden?“, fragte Sven neugierig. „ Ach nichts!“, Fay grinste verlegen. Fay schaute rüber zu Lisa und gab ihr einen seltsamen Blick. Das bedeutete bei ihnen kann ich dich mal kurz alleine sprechen. „ Ähm Sven entschuldigst du mich kurz muss aufs Klo“ Fay rannte auf die Toilette und Lisa ging nach ein paar Minuten hinter her. „ Hey was soll das? Spinnst du?“ „ Wieso denn Fay?“ „ Noch lauter geht es nicht oder?“ „ Ach das meinst du tut mir ja leid. Aber hast du dich entschieden?“ „ Nein gestern dachte ich es aber ich glaube noch nicht“ „ Und wer war gestern deine Wahl?“ „ Na rate mal!“ „ Ähm Tobias?“ „ Genau, weißt du er hatte mich gestern noch einmal geküsst und ich fand es schön“ „ Aber?“ „ Na ja heute Morgen sprach ich ihn darauf an und er wies mich zurück. Er sagte ich solle alles vergessen er wollte mich angeblich gestern nur damit trösten!“ „ Das ist fies!“ „ Ich weiß und irgendwie tat es weh so etwas von ihm zu hören! Aber weißt du was ich glaube ich gebe Sven eine Chance!“ „ Wieso? Es ist eindeutig das du dich in Tobias verknallt hast! Wenn es dir weh tut wenn er so etwas sagt! Hey zwing dich nicht mit Sven zu gehen!“ „ Aber ich war doch schon früher mal in ihn verknallt! vielleicht muss ich einfach nur die Liebe erneut auffrischen!“ „ Ich hoffe nur du weißt was du machst!“ „ Lisa das hoffe ich auch!“ Die Glocke läutete und beide mussten ins Klassenzimmer. Leider saß Tobias ja neben ihr. „ Hey lass uns bitte reden“, flüsterte Tobias rüber zur Fay. „ Tobias lass mich einfach in ruhe du hast mir heute genug gesagt!“, flüsterte sie zurück. „ Aber ich hatte das heute früh nicht so gemeint! Ich wusste bloß nicht was ich sagen sollte!“, erwiderte Tobias. „ Ach ja? Schön das dir das so früh einfällt. Mal was davon gehört erst zu überlegen und dann zu sprechen!“ Fay meldete sich und die Lehrerin nahm sie dran. „ Frau Klingt ich würde mich gerne umsetzten!“ „ Natürlich wo willst du denn hin?“ „ Neben Sven ist ja ein Platz frei dürfte ich mich dort hinsetzten?“ Die Lehrerin nickte und Fay nahm ihre Sachen mit rüber zu Sven. Tobias starrte dumm aus der Wäsche. Der Unterricht war vorbei und sie hatten 5 Minuten Pause. Fay unterhielt sich mit ein paar Klassenkameraden. Plötzlich zerrte Tobias Fay in einen anderen Raum. Fay war nicht stark genug um sich dagegen zu wehren also musste sie hinter her. Sie waren in der Bücherei ganz alleine. „ Tobias lass mich los! Du tust mir weh“ „ Tut mir leid aber sonst rennst du mir wieder bloß weg“ „ Ich renn nicht weg aber lass mich los“ Tobias ließ los. „ Hör mir bitte nur einen Augenblick zu!“ „ Na gut ich höre!“ „ Gestern das war ernst gemeint! Ich konnte nicht wiederstehen! Ich hatte laufend diesen Druck im kopf! Weißt du wie es mir geht dich jeden tag mit diesem Sven zu sehen! Ich wünschte du würdest so viel auch mit mir machen! Ich wünschte du würdest genau so mit mir lachen wie mit ihm! Ich konnte gestern nicht wiederstehen als ich dich weinen sah musste ich dich...“ „ Lüg doch nicht so! Gib es doch einfach zu das du es heute Morgen ernst gemeint hast! Mein Gott ich hasse Leute die lügen! Ich weiß doch dass ich dich nur nerve! Ich weiß…“ Fay wollte weiter sprechen doch Tobias nahm sie wieder an den Schultern und küsste sie. Fay tat wieder nichts dagegen. Tobias entfernte sich von ihr. „ Was soll ich noch tun damit du mich verstehst? Ich habe alles ernst gemeint. Ich wollte dich mit dem geärgere bloß davon ablenken was ich wirklich fühle. Ich wollte nicht das du alles mitbekommst!“ Tobias schaute Fay tief in die Augen. Fay ging einen Schritt näher. Und lag ihre rechte Hand auf Tobias linke Wange. „ Wieso hast du das nicht früher gesagt?“ Fay ging noch ein wenig näher ran. Tobias Herz raste er dachte man könne es hören so laut pochte es. Fay ging noch näher ran und schließlich küsste sie ihn. Tobias presste Fay fest an sich. Er wollte sie nie wieder los lassen. Doch leider müsste er sie irgendwann los lassen weil die Schulglocke läuten würde, und genau in diesem Moment läutete es. Fay hörte auf und Tobais auch. „ Ich glaube wir müssen in die Klasse!“, Fay grinste beim dem Satz und wurde ein wenig rot. Tobias hielt sie immer noch fest. Doch Tobias lies dann los.
5 und 6 Stunde Sport.
Die Jungs spielten auf der rechten Seite der Sporthalle Fußball und die Mädchen auf der linken Seite Basketball. Fays Gruppe hatte einen Punkt Vorsprung. Die Mädchen die nicht mitspielten saßen auf der Bank und feuerten eine bestimmte Gruppe an. Die meisten waren für Fays Gruppe. Man konnte die ganze Zeit hören wie die Mädchen riefen: „ Fay vor mach ein Korb, Fay vor mach ein Korb!!“ die Jungs feuerten sich nie gegenseitig an. Sie spielten eine Weile. Plötzlich rief Kristina (Klassenkameradin von Fay) „ Fay fang auf!“ doch Fay reagierte nicht schnell genug und anstatt das der Ball ihr in die Arme flog bekam sie ihn mitten ins Gesicht. Tobias bekam mit wie jemand plötzlich schrie und ging rüber auf die Mädchenseite. Er sah das Fay auf dem Boden lag. Tobias bückte sich runter und nahm Fay auf den arm. „ Ich trage sie hoch ins Krankenzimmer. „ Gut Tobias und bleib bitte etwas bei ihr“, sagte der Lehrer. Tobias trug Fay rauf ins Krankenzimmer unterwegs kam Fay wieder zum Bewusstsein. „ Hey lass mich runter!“ „ Tut mir Leid das kann ich nicht. Ich muss dich erst ins Krankenzimmer bringen“ Fay ließ sich dann doch ins Krankenzimmer bringen ohne noch ein Mucks zu sagen. Er kam ins Zimmer hinein aber es war keiner da. Er lag sie in irgendein Bett hinein. „ Danke“ „ Hey ist doch in Ordnung. Ich hoffe es geht deinem Kopf besser?“ „ Na ja es geht. Immer muss mir so etwas passieren. Ich hätte nicht gedacht das du so stark bist?“ „ Wie meinst du das?“ „ Na ja du konntest ja so ein Nilpferd wie mich die Treppen hoch tragen!“, Fay grinste, natürlich wusste sie das sie keins war. „ Hey! Du bist kein Nilpferd! Du bist wunderschön“ Fay wurde rot. „ Ähm d- d- danke“ Tobias setzte sich neben Fay ans Bett. „ Musst du nicht wieder zurück in den Sportunterricht?“ „ Ich lass dich doch nicht alleine hier! Und außerdem hat mir der Lehrer gesagt ich soll hier bleiben. Wieso? Willst du mich etwa loswerden?“ „ Ähm nein aber ich habe mich halt nur etwas gewundert“ „ Fay?“ „ Was denn?“ „ Wollen wir es zusammen probieren?“ „ Ähm meinst du das was ich denke?“ Fays Herz fing an zu pochen. Richtig wild. „ Ich dachte daran ob du vielleicht mit mir gehen willst“ „ Ich also ich weiß nicht was ich sagen soll! Ähm..“ „ Sag einfach ja“ „ Tobias ich würde es sehr gerne mit dir ausprobieren“ Fay machte innerlich große Saltos. Sie freute sich. Doch sie musste plötzlich an Sven denken. Sie hatte ihm doch versprochen noch einmal darüber nach zu denken. Sie dachte dass sie sich vielleicht doch etwas zeit lassen könne. Fay setzte sich aufrecht in ihrem Krankenbett hin. Sie lag ihre rechte Hand auf ihren Schoß und seufzte kurz. Tobias schaute Fay an. Er lag seine Hand auf ihre und küsste sie. Fay machte es überhaupt nichts aus. Auf einmal ging die Tür auf und die Krankenschwester kam rein. „ Oh ich wollte euch Turteltäubchen nicht stören!“ Sie schloss wieder die Tür und grinste davor noch mal. Fay und Tobias hatten einen Schock bekommen. „ Und ich dachte schon!“, sagte Tobias. „ Ich glaube ich habe das gleiche wie du gedacht. Sollen wir der Krankenschwester sagen das sie nichts sagen soll?“ „ Ach wem soll sie schon was verraten?“ „ Ach du hast recht ich mache mir wieder nur überflüssige Gedanken“ Fay stand auf. „ Soll ich deine Sachen holen?“ „ Nein geht schon die paar Minuten kann ich noch warten! Ähm laufen wir zusammen nach Hause?“ „ Na klar! Wollen wir runter gehen?“ „ Ja ich denke ich bin wieder fit“ Fay grinste. Tobias ging vor. Fay stand hinter ihm. „ Was ist eigentlich mit deiner Basketball AG?“ „ Ach die fällt irgendwie laufend aus“ „ Wieso?“ „ Na ja anscheinend ist der Lehrer krank oder so. um ehrlich zu sein weiß ich das gar nicht so genau“ „ Hab mich halt gewundert dass du so lange nicht mehr da warst“ Fay und Tobias standen vor der Sporthalle. Als Fay einen Schritt hinein ging kamen alle Mädchen auf sie zu und fragten ob es ihr den besser ginge. Und sie fragten ganz aufgeregt was Fay und er denn alles so getrieben hätten. Natürlich sagte sie nichts. Sie behauptete sie hätte die ganze Zeit geschlafen und als sie wach wurde ging sie gleich wieder runter. Alle Mädchen machten ein enttäuschtes Gesicht. Der Lehrer ging zur Fay: „Fay geht es dir schon besser? War ein ganz schöner Knall“ „ Ja Herr Green. Ich habe wahrscheinlich einen harten Schädel!“ Fay grinste verlegen und rieb sich am Kopf. „ Na gut alle setzen sich bitte in den Kreis!“, schrie Herr Green plötzlich. Alle rannten zum Kreis und setzen sich hin. „ Ähm Fay ich will ja nicht neugierig sein aber ist da wirklich nichts gelaufen?“, Lisa tippte Fay von der Seite an. „ Lisa natürlich…….NICHT!“ „ Schade wäre deine Chance gewesen ihn dir zu schnappen“, Lisa hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht und schaute Fay mit einem sehr merkwürdigen Blick an. „ Grins nicht so blöd! Da wird ja peinlich“, sagte Fay darauf. „ Na ja vielleicht ein anderes Mal! Und hast du Sven davon gesagt das du ihm eine Chance geben willst?“ erst jetzt bemerkten die zwei das sie schon von Herr Green blöd angeguckt wurden. Sie hörten auf zu sprechen. „ So daher das jetzt unsere zwei Mädels ihr Gespräch beendet haben können wir mit meinem Unterricht fort fahren. Ich habe mir überlegt ob ihr Mädels und ihr Jungs nicht gegen die 10c spielen wollt. Die für ja sind heben jetzt bitte die Hand. Lisa meldete sich und sprach: „ Herr Green ich habe eine Frage“ „ Was ist den jetzt schon wieder!“ „ Na ja was spielen die Mädchen und was die Jungs?“ „ Na ja ich dachte mir das die Mädels Basketball spielen und die Jungs Fußball! Also noch mal wer ist alles für ja Hände hoch!“ Fast alle meldeten sich. „ Na gut das ist wohl eindeutig! So jetzt könnt ihr in die Kabinen und euch umziehen, ich werde euch das nächste mal sagen wann das Spiel beginnen wird“ Fay und die anderen standen auf und gingen die Treppen hinunter zu den Kabinen. Als Fay sich umzog bemerkte sie dass die anderen Mädchen sie blöd anglotzten. „ Habt ihr vielleicht irgendein Problem? Oder warum glotz ihr so blöd?“ „ Na ja wir fragen uns eben nur ob da wirklich nichts läuft“, entgegnete eine Klassenkameradin. „ Wie oft denn noch zwischen und läuft nichts!“ Die Mädchen schauten kurz noch mal misstrauisch und drehten sich um. Fay drehte sich auch um und zog sich an. Die Glocke läutete und Fay war fertig somit konnte sie nach Hause gehen. Fast hätte sie vergessen dass sie noch auf Tobias warten wollte. „ Hey Fay!“, Tobias kam aus dem Schulgebäude. „ Tut mir leid musste kurz noch was erledigen“ „ Ach und was?“ „ Nicht wichtig auf jedenfall habe ich alles geklärt“ „ Sag doch mal was war los?“ „ Na ja ich habe mir doch etwas sorgen gemacht wegen der Krankenschwester du kennst sie doch gut genug sie ist eben ein Plappermaul. Und da dachte ich mir ich erzähle ihr sie soll nichts sagen“ „ Ach du bist ein schatz danke“ Fay und Tobias gingen nach Hause. „ Kaum zu glauben drei Wochen“ „ Tja ist schon merkwürdig. Tobias?“ „ Ja, was ist?“ „ Wir dürfen es nicht unseren Eltern sagen“ „ Wieso? Weil wir sogenannt Geschwister sind?“ „ Nein damals als wir umgezogen waren sagte meine Mutter zu mir ich solle nett zu dir sein aber ich darf mich nicht in dich verlieben. Sie meinte es wäre schon kompliziert genug. Verstehst du?“ „ Ja meine Mutter hatte mir damals das gleiche gesagt“ „ Wirklich?“ „ Ja sie meinte ich solle zu dir und deiner Familie nett sein. Sie hatte ja mitbekommen das ich dich ärgere und so. Da kam sie eines Tages in mein Zimmer und hatte mir eben diese Predig gehalten“ „Ach verstehe“ „ Wollen wir mal zusammen in die Bücherei gehen?“ „ Welche Bücherei denn Tobias?“ „ Die in unserer Schule“ „ Wieso denn ich kenne sie auswendig“ „ Aber du sagtest selbst das dort niemand hingeht!“ „ Ach du meinst weil wir dort alleine sein können?“ „ Ja genau“ „ Aber zuhause können wie das doch auch sein“ „ Ich möchte aber nicht immer nur mit dir zuhause hocken weil wir nicht gesehen werden dürfen“ „ Weißt du dort kann ich dich küssen ohne das ich mit dir zuhause sein muss“ „ Aber du kannst mich auch jetzt küssen“ „ Tobias blieb stehen. „ Aber wir sind hier in der Öffentlichkeit“ „ Ach das ist doch bloß ein Kuss und hier ist doch sowieso niemand“ Tobias lag seine Hand auf Fay Wange und küsste sie. Fay lag ihre arme um ihn. Fay und Tobias hielten die Augen geschlossen. Fay dachte das dieser Kuss eine Ewigkeit dauern würde. Tobias ging eine Schritt zurück und hatte ein lachen auf dem Gesicht. „ Das hatte ich mal wieder nötig“ Fay und Tobias liefen weiter nach Hause erst jetzt fiel beiden auf das sie so ziemlich zu hause waren. „ Tja hier sind wir wieder zuhause“ Fay öffnete die Tür. „ Fay machen wir zusammen Hausaufgaben?“ „ Von mir aus“ „ Ok ich geh nur mal kurz hoch“ Tobias rannte die Treppen rauf in sein Zimmer. Fay fühlte sich merkwürdig. Zuerst hasste sie ihn dann liebte sie ihn. Und das mit Sven stand auch noch offen. Aber sie glaubte schon sich entschieden zu haben. Nur ihr Problem war sie wusste nicht wie sie Sven diese Sache erklären sollte. Sie hatte ihm ja versprochen es sich zu überlegen. Woher sollte sie den wissen dass sie irgendwann feststellt dass sie sich in Tobias verknallt. Tobias Kam wieder runter. „ Von mir aus können wir anfangen“ Fay saß sich an den Tisch. „ Fay?“ „ Was ist den Tobias?“ „ Ich hoffe du spielst nicht mit mir!“ Fay bekam einen Schock sie hätte nie gedacht dass Tobias so etwas befürchten müsse. Erst recht nicht mit seinem aussehen. „ Ähm wie kommst du denn darauf?“ „ Na ja wegen dieser Sache mit Sven" „ Nein soll ich es dir beweisen?“ Tobias verstand nicht. Fay stand auf und lief rüber zu ihm. Sie schaute ihn an und lag ihre Hand auf seine Wange. „ Ich liebe dich. Auch wenn ich es erst spät bemerkt habe. Aber ich bin mir sicher ich liebe dich“ Tobias ließ seine Sachen fallen die er in der Hand trug. Plötzlich hielt Tobias Fay im arm, er lief die Treppen rauf. „ Ähm Tobias? Was hast du vor?“ Tobias antwortete nicht. Oben angekommen blieb er kurz stehen daraufhin lief er in Fays Zimmer. Fay kapierte gar nichts, für was hatte Tobias sie in ihr Zimmer geschleppt? Und wieso sagte er nichts mehr. „ Tobias? Ist alles in Ordnung?“ Tobias antwortete immer noch nicht. Er hatte ein ausdruckloses Gesicht. Fay wurde etwas bange. Tobias ging ein paar schritte auf ihr Bett zu. Dann lies er sie darauf fallen. Als Fay auf dem Bett lag war Tobias über ihr. Er stütze sich mit seinen Armen am Bett ab. „ Tobias was machst du?“ Tobias beugte sich ein wenig runter und küsste Fay am Hals hinunter bis zum Schlüsselbein. Tobias streichelte Fays Wangen. „ Du bist so wunderschön“, endlich sagte Tobias etwas. Als er diesen Satz gesagt hatte küsste er Fay leidenschaftlich. Fay fand das gar nicht so schlimm. Sie musste nur etwas aufpassen das er nicht zu weit ginge. Doch dann klingelte plötzlich das Telefon. „ Geh nicht ran“ sagte Tobias der sich gestört fühlte. „ Ich muss aber“ Tobias ging runter von Fay. Fay rannte schnell zum Telefon. Schnell Atmend ging Fay ran: „ Ja?“ „ Oh störe ich?“ „ Ach Lisa was ist den?“ „ wollte eigentlich jetzt das ende der Liebesgeschichte wissen“ „ Ach Lisa! Deswegen rufst du an?“ „ Ach ich habe dich anscheinend wirklich gestört! Was habt ihr denn so gemacht?“ „ Ach nichts es ist so ausgegangen habe mich für..“ „ Ja für?“ „ Erzähl ich dir morgen“ „ Ach komm schon wer ist es? Tobias? Oder ist es Sven?“ „ Es ist Tobias!“, flüsterte Fay. „ Wieso flüsterst du denn? Ist etwa Tobias bei dir?“ „ Und wen schon! Du muss jetzt Schluss machen!“ „ Na gut habe ja jetzt die Information die ich haben wollte!“, man konnte schon an der Stimme hören das Lisa grinste. „ Ist ja gut! Wir sehen uns morgen! Bye“ „ Ok tschau und morgen erzählst du mir was bei dir eben so gelaufen ist!“ „ Ist ja gut tschüss“ Fay lag auf. „ Wer war denn dran?“ „ War nur Lisa“ „ ach so. ähm na ja wollen wir runter gehen? Hausaufgabe machen?“ „ Ja ich glaube wir sollten wirklich mal anfangen“, Fay grinste verlegen. Tobias war etwas sauer den dieser blöde Anruf hatte die ganze Stimmung vermasselt. So ziemlich das gleiche dachte auch Fay. Sie gingen die Treppen runter und saßen sich zum Tisch. „ Wollen wir mit Mathe oder Deutsch anfangen?“ „ Fangen wir mit dem schwersten an. Also Mathe“ Beide nahmen ihre Mathe Sachen vor sich. Somit fingen sie mit ihren Aufgaben an.
Nach den Hausaufgaben.
1 Stunde später.
„ Endlich fertig!“, seufzte Fay. „ Ich geh dann hoch“, sagte Tobias. „ Aber wollen wir nicht fernsehen oder irgendetwas machen?“, sagte Fay auf die Schnelle. „ Ich muss was erledigen vielleicht später“ Tobias ging die Treppen rauf. „ Komisch was ist den auf einmal los?“, flüsterte Fay vor sich hin. „ Was habe ich mir bloß gedacht! Ich bin vorhin echt zu weit gegangen! Aber ich konnte mich nicht zurückhalten!“, dachte Tobias. Tobias stand auf uns ging ins Bad. „ Eine kalte Dusche könnte ich schon gebrauchen!“, sagte er. Fay packte ihre Sache zusammen und ging damit ins Zimmer. Erst dann bemerkte sie dass Tobias im Bad war. „ Er scheint zu duschen“, dachte Fay. Fay fühlte sich merkwürdig. Vorhin das war gar nicht ihre Art doch es hatte ihr gefallen. Sie dachte nach. Alles was sie tat war nicht ihre Art bei ihm benahm sie sich ganz anders. Sie fühlte sich geborgen und hatte keine angst zu weit zu gehen. Das war merkwürdig denn sie hatte sonst nie so etwas gefühlt. Es war ein schönes Gefühl, ja das war es, wunderschön. Fay lag in ihrem Bett als plötzlich Tobias rein kam. „ Tut mir leid stör ich?“, fragte Tobias. „ Ach nein ich habe mich nur etwas hingelegt habe ja nichts Besseres zu tun! Und was ist?“ „ Na ja du wolltest vor hin doch fernsehen und ich dachte ob du vielleicht ja jetzt fernsehen willst!“ „ Na klar ich komme gleich geh du schon einmal runter“ Tobias schloss die Tür und Fay zog sich um. Sie zog ihren Jogging Anzug an damit sie es später bequem haben würde. Als sie sich umgezogen hatte ging sie runter. Tobias saß schon im Wohnzimmer und schaltete hin und her. „ Ok bin fertig. Weißt du schon was wir schauen wollen?“, sagte Fay als sie im Wohnzimmer stand und Tobias zu schaute. „ Nee wie du siehst schaue ich noch“ erwiderte Tobias. Fay saß sich auf das Sofa. Dann hörte Tobias auf hin und her zu schalten und sagte: „ wie wäre es mit dem? She’s the one? Das ist ein Moment.“ Tobias schaute im Teletext. “ Das ist eine Liebeskomödie“ „ Ja wieso nicht“, antwortete Fay. Der Film schien erst jetzt anzufangen. Fay kuschelte sich an Tobias und er lag seinen arm um sie. Sie schauten sich den Film an doch nach 15 Minuten schien sich Tobias gar nicht mehr für den Film zu interessieren und starrte immer zu Fay an. „ Ist was Tobias?“ „ Ähm nee warum?“ „ Na ja du schaust mich so an ich dachte schon ich hätte etwas im Gesicht!“, Fay grinste verlegen. Doch Tobias schaute sie immer noch an. Fay bemerkte das. Tobias presste Fay näher an sich heran. Dies bemerkte Fay auch. Plötzlich küsste Tobias Fays Hals. Fay erschrak kurz doch dann ließ sie sich es gefallen. Tobias lag seine Hand auf Fays Schenkel und küsste sie vom Schlüsselbein hoch zum Ohr. Tobias glitt mit der Hand weiter hoch und berührte nun die Hüfte. Seine Küsse gingen weiter runter. Er ging wieder rauf mit seinem Gesicht und küsste Fay auf die Lippen. Der Kuss war zärtlich. Bei Fay kribbelte es überall. Tobias glitt mit der Hand noch weiter hoch und berührte nun Fays Schulter. Mit der anderen Hand berührte er Fays Wange, in der Zeit wiederum küsste er sie zärtlich weiter. Plötzlich hörte Tobias auf. „ Ich bin müde, ich geh rauf ins Bett“ „ Aber….“, Fay sprach nicht weiter. Tobias ging hoch. Fay verstand nicht was plötzlich geschehen war. Doch sie überlegte nicht lange sonder schaltete den Fernseher aus und ging in ihr Zimmer. „ Ich bin auch etwas müde vielleicht sollte ich auch schlafen gehen. Fay zog ihren Schlafanzug an und ging ins Bett. Sie hörte laufende Geräusche doch es schien nicht so als würde sie in ihre Richtung kommen sondern sie klangen nach Treppen die knirschten. „ Ach wahrscheinlich holt sich Tobias etwas aus der Küche“, dachte Fay. Fay konnte nicht schlafen und lag eine Zeit lang wach. Sie spielte mit dem Gedanken rüber zu Tobias zu gehen. Doch es war nicht ihre Art und sie traute sich nicht. Sie stand auf und lag sich wieder hin das tat sie ein paar Mal. Sie konnte sich nicht entscheiden ob sie nachgeben würde oder nicht. Sie wüsste ja auch nicht die Entscheidung von Tobias. Vielleicht will er alleine sein. Denn sonst hätte er doch vorhin die Situation nicht unterbrochen die Fay als wunderschön empfunden hatte. Doch schließlich gab sie sich einen Ruck und stand auf mit dem starken Willen dabei, und ging in Richtung Tobias Zimmer. Sie klopfte. „ Ja?“ Fay öffnete die Tür. „ Ähm ich wollte dich nicht stören“, begann Fay. „ Was ist denn?“, erwiderte Tobias. „ Na ja ich kann nicht schlafen und ich wollte fragen ob ich vielleicht, nur wenn du willst, na ja ob ich vielleicht heute mal bei dir schlafen kann“, Fay begann etwas rot zu werden und wartete auf die Antwort ab vor der sie solche große angst hatte. Denn würde er ja oder nein sagen, genau das war hier die Frage. „ Also wenn du willst komm her“ Tobias stimmte zu ohne jeden Zweifel. Er hob die Decke hoch um Fay einen kleinen platz zu zeigen. Fay schloss die Tür und kroch ins Bett hinein. „ Ach wie schön“, flüsterte sie seufzend vor sich hin als sie drin lag. Tobias drehte sich um so dass er mit dem Gesicht an der Wand lag. Fay gefiel dies nicht denn sie wollte ihm ins Gesicht schauen. Somit gab Fay sich wieder einen ruck. Fay kuschelte sich an Tobias und lag ihren Arm um Tobias Körper. „ Ähm Fay?“ „ Was ist?“ „ Hast du dir das vielleicht irgendwie anders vorgestellt?“ „ Wie meinst du das?“ „ Na ja ich wollte eigentlich nur schlafen aber..“ „ Also Tobias“, unterbrach Fay ihn „ Ich wollte eigentlich mit dir zusammen gekuschelt im Bett liegen und einfach dich neben mir spüren“ Fay glaubte nicht was sie da eben sagte denn so war es ganz und gar nicht ihre Art. Tobias drehte sich um und nahm Fay fest in den Arm. „ Wieso hast du das denn nicht früher gesagt? So ist es mir doch auch lieber“ Tobias hielt Fay ganz nah an ihn gedruckt im Arm. Fay schaute hoch in das Gesicht von Tobias und gab ihm einen Kuss. „ Ich wünsche dir dann eine schönen Traum und schlaf gut“ danach schloss Fay ihre Augen. Fay schlief schnell ein Tobias dagegen blieb noch ein wenig wach. Er dachte nach, er dachte darüber nach was gerade geschieht. „ Oh mein Gott, sie ist meine Stiefschwester! Wir dürfen eigentlich nicht Verliebt sein. Sie und Ich, dass darf eigentlich nicht sein“, dies alles ging Tobias durch den Kopf. Er hatte ein Problem einerseits wollte er das alle nicht, weil sie schließlich Halbgeschwister waren und anderseits wollte er es, weil er sie liebte. Er hörte auf zu überlegen, denn ihm platze fast der Kopf vor lauter Denkerei. Er machte sich nichts weiter draus und schlief nach einigen Minuten ein.
Nächster Morgen.
Tobias war schon wach rührte sich dennoch nicht. Fay dagegen schlief noch. Tobias genoss es so neben ihr zuliegen ohne irgendetwas zu sagen. Er schaute Fay einfach so zu. Er tat nichts. Fays Augen öffneten sich langsam. „ Na ausgeschlafen?“, fragte Tobias als er sah das Fay wach wurde. „ Ja und du? Bist du schon lange wach?“ „ Nee eben erst wach geworden. Wollen wir runter Frühstücken?“ „ Ähm ja wieso nicht!“ Fay stand auf, Tobias gleich hinterher. Fay ging die Treppen runter doch Tobias blieb stehen. „ Tobias ist was?“ „ Fay es geht nicht!“ „Was geht nicht?“ „ Wir können so nicht weiter machen! Dies dürfte erst gar nicht alles passieren!“ „ Tobias was meinst du? Tobias red keinen Quatsch!“ „ Fay es tut mir leid! Wir sind nun mal Geschwister“ „ Nein das sind wir nicht! Wir sind doch noch nicht einmal Verwandt! Nur wegen unseren Eltern, weil sie jetzt zusammen leben sind wir Halbgeschwister!“ „ Nein es geht nicht tut mir leid“ Tobias drehte sich um ohne Fay noch ein letztes Mal ins Gesicht zu schauen. Fay stiegen Tränen in die Augen sie fiel zu Boden. „ Wieso? Wieso passiert mir so was!“ Fay konnte nicht mehr sie brach in Tränen aus, sie konnte nichts mehr verbergen, es musste raus. Ihr Kummer, ihren Schmerz. Sie musste einfach alles raus lassen. Nach einer Weile begann sie langsam aufzuhören. Sie stand auf. Sie brauchte einen Moment doch da fiel ihr etwas ein. Sie hatte doch Sven gesagt er hätte eine Chance. Die sie jetzt ausnutzen konnte. Es war gemein. Aber vielleicht wollte das Schicksal einfach nicht das sie mit Tobias zusammen ist, vielleicht sollte sie mit Sven glücklich werden, sie hatte schließlich eine Chance. Sie lief ins Zimmer und rief Sven an. Er wäre sowieso wach das war er immer. Fay nahm den Hörer und wählte die Nummer. Nach einer Weile ging jemand dran. „ Hallo?“ „ Hallo hier ist Fay kann ich vielleicht mit Sven reden?“ “ Ja ich bin’s, was ist denn?” „ Können wir uns heute vielleicht treffen?“ „ Ähm na klar wieso nicht, wann denn?“ „ Na ja ich dachte so an gleich?“ „ Könnten wir uns um 12:00 Uhr treffen würde mir besser passen“ „ Wie viel Uhr haben wir denn?“, fragte Fay. „ Warte kurz………Wir haben….11:30 Uhr“ „ Das ist doch perfekt! Wo denn?“ „ Weiß nicht du wolltest dich ja schließlich mit mir treffen!“ „ Ähm……….Wie wäre es im Stadtpark?“ „ Okay bis dann, tschau“ Fay lag auf. Sie zog sich schnell an und machte sich ein wenig zurecht. Dann hatte sie noch 15 Minuten Zeit die sie für den Weg brauchte. Somit musste sie los. Sie klopfte an Tobias Tür. „ Tobias ich wollte dir nur sagen das ich weg gehe, warte nicht auf mich könnte etwas später werden“ Plötzlich riss Tobias die Tür auf. „ Wo willst du hin?“ „ Das geht dich gar nichts an!“ Fay schaute weg „ Hör auf mit deinen Spielchen sag mir wo du hin willst!“ Tobias schien etwas sauer zu werden. „ Na ja ich treffe mich mit Sven!“ „ Mit Sven? Aber………“ Fay unterbrach Tobias. „ Es geht dich nichts an was ich tue! Also halte dich daraus ich gehe! Egal was du sagst und außerdem müsste es dir doch so wieso egal sein. Deine SCHWESTER kann schon auf sich selbst aufpassen!“ Fay drehte sich um und ging die Treppen runter. Als sie unten war drehte sie sich noch einmal um. „ Und bevor ich es Vergesse! LASS MICH IN RUHE!“ Mit dem Abschluss ging Fay raus und knallte die Tür zu. Fay dachte Unterwegs nur an Tobias, denn sie liebte ihn aber sie dachte auch an Sven, der schließlich auch nett war. Es war ja nicht so, dass er nicht gut aussah aber nun ja sie liebte Tobias. Sie hoffte Unterwegs, dass sie ihn endlich vergessen würde. Er hatte ihr weh getan, dass stand fest. Fay versuchte sich and die Guten Zeiten mit Sven zu Erinnern, denn die hatten die zwei wirklich gehabt. Es fiel ihr schwer aber sie schaffte es. Nach ungefähr 15 Minuten so wie es Fay ungefähr gedacht hatte kam sie an. Sie stand am Eingang des Stadtparks. Doch Sven war noch nicht da somit wartete sie. Und wie gerufen kam Sven schon um die Ecke. „ Hey Fay!“, rief Sven herüber und winkte dabei. „ Hi Sven“. Als Sven vor Fay stand umarmte er sie, freundschaftlich. Fay empfand noch nichts, sie dachte nach einer Weile würde das Gefühl schon kommen. Sie liefen im park rum egal wo sie hinschauten waren Paare, die glücklich Händchen hielten oder sich hin und wieder küssten. Fay wurde ein wenig rot und dachte: „ Was ist wen Sven glaubt das er, dass mit mir machen musst!! Händchen halten ist ja okay! Aber Küssen???“ Sven hatte es ja schon einmal getan und Fay war das peinlich. „ Na und wie läufts so mit Tobias?“, sagte Sven. Er wollte langsam mal mit einem Gespräch anfangen. „ ach dem geht es gut! Und was machst du so?“ „ Ach das übliche!“. Das war ja mal total peinlich dachte Fay. Plötzlich rief jemand von hinten: „ Hey! Hey Fay!“ Fay drehte sich um. Und es war kaum zu glauben wer da rief! Es war Melissa! Sie tat fast so als wären sie gute Freunde! Im Gegenteil, sie waren Feinde!! Doch Fay machte nichts draus und Grüßte zurück. „ Wer ist denn das?“, fragte Melissa als sie Sven sah. „ Ach ja sorry! Also darf ich vorstellen Sven das ist Melissa, Melissa das ist Sven“ „ Hi schön dich kennen zu lernen, Sven“ Melissa hatte einen merkwürdigen Blick als sie Sven die Hand gab. „ Ähm ganz meiner seits“ Man bemerkte das sich Sven nicht Wohlfühlte, na ja zumindest bemerkte es Fay. „ Melissa wir müssten dann auch wieder los! Stimmts Sven?“, Fay tippte Sven dabei an der Seite an. „ Ja stimmt! Hätte ich ja fast vergessen!“ „ Ach schon so früh?? Na ja wir werden uns ja sowieso am Turnier sehen!“ Melissa drehte sich um und ging. „ Turnier, welches Turnier?? Sven habe ich etwas nicht mitbekommen??“ „ Wurde das dir noch nicht gesagt?? Am Donnerstag also in 5 Tagen haben wir ein Basketballturnier!“ „ Aha wer spielt denn alles?“ „ Na ja die Jungs aus der AG gegen die Schüler der Biwa- High!“ „ Darf ich auch kommen?“ „ Na klar!“ „ Komisch von wem wurde Melissa bloß eingeladen??“ „ Ähm von wem kennst du die eigentlich?“ „ Ach du meinst Melissa? Ist die Ex- Freundin von Tobias“ „ Tobias?? Ob sie das von ihm weißt aber er ist doch gar nicht in der AG“, dachte Fay nach. Sven und Fay unterhielten sich noch eine ganze Weile.
Wieder zu hause angekommen.
Als Fay die Tür öffnete stand Tobias davor. „ Es ist spät“, sagte er. „ Na und was geht dich das an? Ich bin alt genug um auf mich aufzupassen! Und außerdem war sowieso Sven die ganze Zeit bei mir „ Das ist es ja!“ „ Fang doch nicht gleich an zu schreien! Man was hast du eigentlich gegen Sven?“ „ Das er dich liebt!“ Plötzlich wurde es ruhig. Fay war verwirrt denn vorhin hatte er noch gesagt er wolle nicht von ihr. Und jetzt machte ihm das was aus. „ Mir ist kalt ich gehe duschen!“, darauf hin drehte Fay sich um und ging die Treppen raus. Tobias schaute nur noch ihr inter her, denn jetzt verstand er gar nichts mehr. Fay war im Bad und zog sich aus. Dabei machte sie die Musil an. Tobias ging die Treppen rauf und überlegte kurz ob er vielleicht ins Bad gehen solle, doch zum Glück tat er es nicht und ging in sein Zimmer. Fay genoss die Dusche richtig. Nach ungefähr 10 Minuten machte sie die Dusche aus. Als sie aus der Dusche ging, nahm sie sich ein Handtuch und machte die Musik aus. Tobias bemerkte, dass plötzlich die Musik aus war, doch er traute sic trotzdem nicht aus seinem Zimmer zu gehen. Fay ging inzwischen in ihr Zimmer um sich anzuziehen. Sie wählte eine kurze Shorts und ein T- Shirt das bauchfrei war. Dann ging sie runter ins Wohnzimmer.
Nach 1 Stunde.
Fay schaute fern und Tobias hatte sich noch immer nicht blicken lassen. Das wunderte Fay, denn sonst war Tobias immer sofort da. Tobais dagegen dachte inzwischen nach ob er mal nach unten gehen solle, denn er hatte gehört das Fay schon längere Zeit unten war. Fay schaute Fern und dachte gar nicht mehr an Tobias sie fand das wäre Zeitverschwendung, Tobias dagegen nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging runter ins Wohnzimmer und setzte sich ebenfalls aufs Sofa. „ Fay ich muss mit dir reden wegen vorhin“, sagte Tobias. „ Ich wüsste nicht was es da zu besprechen gäbe!“ „ Fay bitte, es ist mir wichtig“ „ Ach so wichtig! Wie ich es mal für dich war?!“ „ Fay hör doch mal auf damit! Es gibt einen bestimmten Grund dafür! Verdammt!“ „ Tobias ich dachte du würdest mich lieben! Aber ich habe mich anscheinend getäuscht, denn sonst würdest du nicht einfach unsere Liebe wegwerfen!“ „ Ich werfe sie doch nicht weg!!“ „ Ach nein!“ „ Ja es ist doch nur wegen unseren Eltern!“ „ Unseren Eltern?“, Fay wurde ruhiger. „ Ja! Verdammt es ist ja nicht so das ich dich nicht mehr liebe im Gegenteil! Es sind unsere Eltern! Das ist der Grund! Denk doch mal nach! Wir sind fast Verwandt! Und was glaubst du was unsere Eltern dazu sagen!?“ „ Das ist der einzige Grund?“ „ Ja verdammt, ich liebe dich! Und das hat sich auch nicht geändert!“ „ Aber was ist wenn wir es ihnen verheimlichen?“ „ Könntest du das? Wir könnten uns kaum küssen, berühren oder umarmen!“ „ Ich könnte mich heimlich in dein Zimmer schleichen oder wir könnten sie überreden mal zu viert essen zu gehen! Oder denk an die Bücherei die ist doch auch immer leer! Wir würden immer Möglichkeiten finden!“ Tobias antwortete nicht darauf und schaute Fay tief in die Augen. „ Ist was?“ Fay wurde das einwenig unangenehm. Tobias sagte noch immer nichts und schaute ihr tief in die Augen. Er beugte sich ein wenig nach vorne. Er wollte sie küssen. Fay ging dabei einwenig zurück. Tobias wunderte sich, denn sonst hatte sie sich nie gegen seine Küsse gewehrt. „ Gehe ich zu weit?“ „ Tobias ich habe nur angst“ „ Angst? Wieso?“ „ Was ist wenn du mich gar nicht liebst und du dir das alles nur einbildest?“ „ Ich bin mir sicher das ich dich liebe!“ „ Wirklich?“ „ Natürlich ich war mir noch nie so sicher!“ Tobias versuchte erneut sein Glück. Er beugte sich nach vorne, lag seine Hand an ihren Hals und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Fay glaubte gar nicht wie sehr sie das vermisst hatte! Doch bald würden auch ihre Eltern kommen und dann könnten sie nicht auf dem Sofa knutschen. Das war der einzige Nachteil and dieser Sache, sie durften sich nicht in der Öffentlichkeit Küssen. Doch Fay glaubte fest daran das dies schon klappen würde. „ Fay glaubst du wirklich wir können das?“ „ Tobias, natürlich schaffen wir das! Wenn unsere Liebe stark genug ist schaffen wir das!“ „ Du hast recht Fay“ „ Und außerdem noch haben wir eine Woche zeit bis unsere Eltern kommen!“, Fay grinste verlockend. Beide saßen noch immer auf dem Sofa. Der Fernseher lief noch. Beide saßen neben einander und Tobias hatte seinen arm um Fay. Doch nach einer Weile löste sich Fay von Tobias und er verstand nicht was los ist. Doch Fay hatte nicht vor weg zu gehen. Stattdessen saß sich Fay auf Tobias Schoß somit sie mit ihrem Rücken gegen den Fernseher saß. „ Fay was hast du vor?“ „ Im Grunde nichts“, schon wieder grinste Fay. Fay beugte sich ein wenig zu Tobias. Tobias nahm ihren ganzen kopf und zog sie weiter runter damit er sie küssen konnte. Fay küsste gut genau so wie Tobias. Tobias küsste sie und dabei streichelte er ihren Oberschenkel. Tobias hatte das Gefühl sich nicht mehr unter Kontrolle zu halten doch er war nicht alleine mit diesem Gefühl. Fay empfand genauso. Es war das erste Mal das Fay so empfand, doch sie empfand dies nicht als störend sondern sie genoss es dieses Gefühl zu fühlen. Doch sie hatte den Gedanken das es vielleicht nicht richtig sei wegen Tobias sie wusste nicht ob er genau so empfand. Tobias dachte einfach nicht mehr nach und küsste Fay wieder zärtlich. Tobias nahm Fay auf den Arm und stand auf. „ Wo willst du hin mit mir?“, fragte Fay. „ Das wirst du schon sehen!“, gab Tobias zurück. Er lief die Treppen rauf und ging in Fays Zimmer. Als er dann mit ihr drin war stand er vor dem Bett und lag Fay drauf. Dann legte Tobias sich auf sie drauf aber er stutzte sich ab damit er nicht ganz auf Fay lag den Tobias war ja um einiges schwerer als Fay. Beide lagen auf dem Bett und Fays Herz klopfte wild. Tobias küsste sie erneu zärtlich. Er küsste sie vom Schlüsselbein hoch. Plötzlich klingelte es an der Tür. „ Ach ne nicht schon wieder!“, sagte Fay genervt. „ Wer glaubst du ist es???“, fragte Tobias. „ Nun ja ich habe niemanden eingeladen! Du etwa?“ „ Nee eigentlich nicht!“ „ mhh… wollen wie aufmachen?“ „ Nun ja vielleicht ist es wichtig“ „ Wer würde schon um diese Uhrzeit klingeln?“ Tobias stand auf. „ Ich werde auf jedenfall mal schauen wer da an der Tür klingelt“ Fay stand mit auf. „ Warte ich komme mit“ Beide gingen die Treppen runter. „ Machst du auf?“, fragte Fay die sich hinter Tobias versteckte. „ Ach wer soll das schon sein? Ein massenmörder? Also mach net so rum! Kann ja gar net so schlimm sein!“ Tobias öffnete die Tür. Und wer hätte das gedacht. Fays und Tobias Eltern standen vor der Tür. „ Was macht ihr den hier?? Es wäre doch noch eine Woche gewesen!“
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