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kooperative Geschichten

Naomi - Das Madonna Attentat

26.01.2009

Das Madonna Attentat
"Was?" Sagte Rob auf dem weg zur Arbeit er telefoniert grade mit seiner Freundin Partricia
"Das kann gar nicht sein Madonna kann nicht gestorben sein das funktioniert überhaupt gar nicht sie ist erst 50.."
Rob war jung erst 21, seine Haare waren schwarz und er hatte ein zerbrächliches Gesicht aber nur auf dem ersten Blick auf dem zweiten oder Dritten bemerkte man das es nur der gesamteindruck ist, seine Stubsnase ist klein und schmall dafür sind seine Augen groß und tief. Die Lippen sind voll und von einer kleinen narbe geprägt.
Rob legte auf und überlegte Madonna kann gar nicht Tod sein sie hatte überhaupt keine Krankkeiten sonst hätte sie es bestimmt der Öffentlichkeit gesagt.
Er kannte Madonnna natürlich nicht persönlich aber er mochte sie wegen ihren Liedern. Rob realisierte es einach noch nicht das sie tod war und das er nie mehr ein neues Lied zuerwarten hatte er erinnerte sich an soviele schöne lieder von ihr wie miles away, papa don't preach, voque oder give it to me ja das waren seine lieblingslieder von ihr aber die anderen fand er natürlich auch toll seine freundin hatte ihn gesagt sie wer bei einem autounfall gestorben in dem sie betrunken vor einem baum gefahren ist, ein grund nicht mehr mit seinen freunden in eine bar zugehen.
Er kaufte sich in einer Bäckerei ein Volkornbrot und ging eine Straße entlang die, wie er wusste nicht zu seiner Arbeit führte, eine Frau in seinem Alter guckte ihn verdutzt an doch das interessierte ihn nicht. Er guckte auf die Uhr, er müsste seit einer stunde bei der Arbeit sein aber er wollte nicht er war jetzt traurig er fand es irgendwie albern um einen Star zutrauern den er nicht einmal persönlich kannte. Er setzte sich auf eine Parkbank und überlegte ob er in die arbeit gehen sollte oder nachhause. Zuhause wer niemand seine Freundin müsste schon längst bei der Uni sein doch in der Arbeit würde er auch nur von seinem Chef angeschrien werden.
Er arbeitete bei einer chinesichen Firma die Milchprudukte herstehlt. Aber er wohnte in Denver also in der USA. Seine Wohnung, die er sich mit Patrica teilte, war klein, weil er nicht besonders viel verdiente er war ja nur ein dummer Milchbubi, ja so bestimpfte ihn sein Chef immer. Er liebte seine freundin aber sie wollte immer recht haben und hört Rob nicht einmal richtig zu. Seine Eltern sind schon seit langem tod, so wie Madonna. Ein Mann kam und setzte sich neben ihm. Er sprach ihn an:
"Hallo haben sie schon das von Madonna gehört?"
Rob guckte den Mann an er war groß aber dünn seine Nase war mittelgroß und er hatte rote volle Lippen die Augen waren sinnliche und wunderschön grünlich doch in der Sonne strahlten sie smaragdartig er hatte braune lange Haare wie seine Freundin nur nicht solang. Nach ein paar Sekunden antwortete Rob:
"Ja, es ist schrecklich ich mochte sie so, wissen sie auf meinen Abschlussball hab ich mit meiner jetztigen Freundin Patrica zu Frozen getanzt. Es war so schön aber jetzt wurde sie ganz anderes sie hört mir kaum zu und es ist so als würde sie nur mit mir zusammen bleiben weil ich ihr Studium finanziere..."
Er wusste nicht warum er das sagte, er hat das noch niemanden erzählt nicht mal seinen besten Freunden und jetzt vertraute er einem Mann den er gar nicht kannte das an was ihn schon seit paar Jahren bedrückte. Doch dieser Mann hatte irgendetwas was ihm sagte das er ihn alles anvertrauen könnte und er würde ihm helfen. Der Mann redete zu Rob:
"Das tut mir natürlich leid, ich bin Ray und wie heißen sie?"
Rob guckte Ray ihn seine strahlenden Augen und antwortete:
"Rob warum haben sie sich zu mir gesetzt?"
Ray war ungefähr 30 oder älter der Overall, den er an hatte, war schwarz und seine jeans blau seine Schuhe waren Pechschwarz. Ray antwortete:
" Ich dachte mir sie sitzen hier so alleine deswegen hab ich mich einfach zu ihnen gesetzt, sie wirken traurig haben sie nichte zutun?"
Rob guckte den Mann in seine sinnlichen Augen.
"Ich müsste eigentlich in der Arbeit sein. Wollen sie was von meinen Vollkornbrot?"
sagte er auf einem Blick zu dem Vollkornbrot, ihm gefiel es das er gefragt wurde wie es ihm geht und das ihm zugehört wird, dass kannte er nur von früher, früher als seine Freundin sich noch für ihn interessiert hatte. Es tat gut das ihn jemand zuhörte. Ray musste gar nicht viel sagen um Rob zugefallen . Er guckte einen kurzen Moment einer alten Frau zu wie sie die Tauben fütterte. Dann wandte er sich wieder zu Ray doch, da war er nicht mehr.
"Ray!"
schrie Rob doch da war niemand perplex stand er auf er erschreckte sogar die alte Frau, doch das war ihm egal.
"Ray"
da war nichts Rob rannte aus dem Park raus und auf die Straße doch er sah Ray nicht. Dann blieb er stehen und überlegte gerad eben war er noch da, gerade. Er kann gar nicht weck sein so schnell kann niemand rennen er hatte sich nur für paar Sekunden ungedreht und würde er so schnell weggeh laufen sein hätte er das gehört. Er packte sich am Kopf und bemerkte das er schwitzte. Plötzlich kam ein lautes Huppen von rechts, er drehte sich vor Verwirrung nach links und dann erst nach rechts zehn Meter vor ihn war ein LKW
"Ahh"
er bemerkte das er immer noch auf der Straße stand und lief schnell weg. Rob stürzte auf dem Kopf sofort bildete sich dort eine Platzwunde. Er fing an zuweinen, und das nicht mal wegen der Platzwunde, nein wegen Ray er hat gedacht endlcih jemanden gefunden zuhaben der ihm zuhört, der ihn versteht. Er rappelte sich auf und stürzte dann wieder, er hatte keine Kraft mehr, er Rob in der Schule war er immer der jenige der Leute auslacht wenn sie hingefallen sind und sich dann über sie lustig macht. Rob war reich gewesen die ganze Zeit hatte er sich über Leute lustig gemacht die Arm waren, Behindert oder die Schwächeren. Er hat diese ganzen Leute geschlagen weil er sie als minderwertiger als sich eingestuft hat. Doch seit seine Eltern tödlich Verunglückt sind und er nicht das Geld geerbt hat sondern seine Tante betty die ihn über alles hasste, hatte er gar nichts mehr er musste 12 Stunden täglich arbeiten auch Samstag und Sonntag, er hat in der Schule nie aufgepasst und hat die Lehrer um eine gute note bestochen, deswegen hatte er überhaupt Glück das er eine Arbeit hatte und eine Wohnnung.

"Madonna komm wir müssen dich hier rausbringen die ganze Welt denkt jetzt du bist tod, selbst Guy."
Madonna war eine Blondine mit einem Hamster-ähnlichen Gesicht, sie guckte noch mal ihn den Spiegel und lächelte was ihre Zahnlücke zeigte. Sie bindete ihre Haare zusammen und nach ein paar Sekunden antwortete: " Guy ist von mir geschieden! Und meine Tochter, die fand den Diät-plan albern den ich ihr gegeben habe. in ein paar Jahren wird sie mir noch dafür danken." Bench guckte Madonna verdutzt an er hatte braune Haare und einen leicht französischen Aktznet den aber nur aus höflichkeits gründen andeutete seine blau grünen Augen schienen in dem Licht der Lampe aufzublitzen und fast schon gelb blitzen aber Madonna wusste was es damit aufsicht hatte....
Nach ein paar Minuten öffnete Bench den Mund als Madonna grad damit beschäftigt war sich umzuziehen:
"Halt mal Bench!"
sie schmieß ihm lässig ihre Hose in die Hände nach ein paar Minuten lagen darüber noch ihr T-shirt und das Jäckchen was sie zum überhängen hatte ihren Muskolösen Körper hatte sie wohl wegen den 4 Stunden Fitnesscenter pro Tag dachte Bench langsam zog Madonna sich ihren schwarzen Lederanzug an es sah so aus wie ein ganz Körper Kondom aber dann zog Madonna sich ihre Hose wieder an es war eine Röhrenjeans in einem schönen Hellblau dann zog sie sich ihr weißes T-shirt an, die linke seite war länger als die rechte aber natürlich extra sie zog sich ihren braunen Gürtel an, natürlich über das T-shirt und machte die schnalle zu dann hing sie sich das so schief wie das T-shirt.
Bench guckte sie weiter an, sie musste spätestens in einer Stunde fertig werden und davor muss ich mit ihr noch reden wenn sie so viele Fragen stellt wie letztes mal werden wir nie fertig. Madonna hängte sich ein paar goldene XXL Ketten um den Hals und zog sich das Jäckchen an was Bench immer noch in seinen Händen trug:
"Gib mir mal bitte die Jacke."
fragte sie kalt aber höflich. Bench dachte endlich ist sie fertig dohc dann stelte sie sich vor den Spiegel und nahm ihr pinkes Schmuckkästchen hervor triumphierend öffnete sie es nahm den Kayal raus und checkte ihn noch kurz ob er gut war als sich das gegenteil herausstellte nahm sie sich einfach einen anderen.
Bench guckte sich mittlerweilen im Raum um, sie waren in Madonna's Zimmer das wusste er hier zieht sie sich um und deswegen war rechts von ihm eine riesige Tür, ihr begehbarer Kleiderschrank.Ein weißer Hocker war neben Madonna auf ihm hatte sie einen Schal liegen der Boden war mit Parkett und die Wände waren weiß es war ein schönes zimmer Hinter ihm war ein rießiger Spiegel und links war eine Tür die wie er wusste zum Flur führte. Madonna trug mittlerweile schon ihre Wimperntusche auf


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