Lisa - Lordliness23.03.2009
Kapitel 1
Ein sonniger Morgen auf Hertherfield, Marie kam gerade zur Kückentür hinein, als ihre Mutter einen Brief in der Hand hielt von ihrem Bruder Gorge er hatte vor ein paar Monaten die reizende Luise zu seiner Frau genommen und sich nähe London den Besitztum Greenburgh gekauft. In dem Brief stand Marie sollte ihn besuchen kommen den Sommer es wäre einen gute Abwechslung für sie, an Bällen teilzunehmen oder mit höherem Kreise zu verkehren. Ihre Mutter lies den Brief fallen und ging, weinend aus der Küche. Sie könnte es nicht verkraften wenn noch ein Kind weg sein würde, Marie ist ihre jüngste Tochter und sie war ihr immer ins geheim am liebsten, Sie war so gebildet das einzige was ihr im weg stand war ihr Hochmut und Ihre Eigensinnigkeit die Sie von ihrem Vater geerbt hatte.
Als ihre Mutter draußen war hob Marie den Brief auf und las ihn, sie war so erfreut darüber, das sie es kaum erwarten konnte ihm zu antworten. Endlich mal was aufregendes zu erleben war wie Weihnachten und Geburtstag an einem Tag, doch Sie dachte sich die ländlichen Bälle waren auch aufregend, doch sie war jetzt schon 20 Jahre alt und Sie fand es wäre Zeit endlich mal etwas zu erleben. Sie legte den Brief auf den Tisch und fing an, die Kartoffeln zu waschen die Sie so eben aus dem Garten mit gebracht hatte. Ihre Hände waren ganz schmutzig und sie starrte lang auf Sie, Ihre Gedanken schwifen ab auf einmal war sie nicht mehr in der Küche, sondern in einem Saal mit porporroten Vorhängen, Damen mit weisen langen Ballkleidern und goldener Spitze. Herren mit schwarzen und blauen Fracks. Sie tanzten und lachten zu der Musik die durch den ganzen Ballsaal erströmte. Sie stand am Rand und schaute zu wie sich die Leute amüsierten, und auf einmal stand er vor ihr ein Mann der schöner war als sie je jemand gesehen hat. Ein markantes Gesicht, blaue Augen und Braun-Blondes Haar das aussah wie Seide. Er lächelte sie an und fragte ob Sie tanzen wolle sie stottert leise und sanft, ja möchte ich. Sie schritten auf die Tanzfläche und sie dachte die Zeit würde stehen bleiben. Da kam ihr Vater in die Küche und sah sie tanzen mit geschlossen Augen, Marie träumte mal wieder wie sie es oft tat wenn sie nicht gerade lies, riet oder zuhause half. Ihre Mutter bestand darauf das sie Klavier lernte. Also musst Sie jeden Tag ohne wieder willen seit sie 7 Jahre alt war lernen.
Als sie die Augen wieder öffnete waren die Kartoffeln geschält und Briaten Hether, deskutierte gerade mit Elenor Hether, ihre Eltern deskutierten oft doch waren die beiden genau das was sich Marie unter Liebe vorstellte, beide sollten Zwangs- verheiratet werden, doch weil Sie sich so sehr liebten, liefen die beiden weg, das war keine Vernunft, es war Liebe. Sie sollen Marie gehen lassen, Sie wäre alt genug um einen Mann zu finden der ihrer Würdig wäre. Mrs Hether entgegnete, Sie würde es sich überlegen, ob Marie gehen darf oder nicht.
Marie die neugierig war und wie jedes mal an der Tür lauschte seit Sie klein war, konnte ihr Freuden quicken nicht verstecken. Sie ging in den Stall und sattelte das Pferd ihres Vaters. Es war Braun mit schwarzer Mähne und es war nichts besonderes doch es war ihr Ein und Alles.
Als sie zurück kam, hatten sie gerade Besuch von ihrem Cousin William Bourghten ein staatlicher Mann der nicht älter war als Marie, doch sie konnte ihn nicht leiden wegen seiner hoch arrogante Art die er schon als kleiner Junge hatte, war er ihr zu wieder und jedes wiedersehen machte es nicht besser. Er erzählte davon das er Poule Dorten kennen gerlernt hätte und er mit ihr verlobt sein, die Hochzeit fände im Juli statt in zwei Monaten genau gesagt. Mrs Hether hörte aufrichtig zu, doch Maries Gedanken war nicht da wo Sie sein sollten. Sie dachte die ganze Zeit was sie alles erleben könnte bei ihrem Bruder und ob Sie ihre Schwester Lise wieder treffen würde, die nun auch verheiratet war und bei ihrem man Charles Lorten wohnt in Silenspark. Mit ihrer Schwester hat sich Marie schon immer gut verstanden und auch mit ihrem Bruder sie waren wie die drei Musketiere. Doch seit dem Gorge und Lise weg sind ist nichts mehr wie es mal war, genauer gesagt ist es öde geworden. Mal hier jemand der zu besuch kommt mal da jemand der schreibt, aber mehr ist nichts passiert, gerade da wo William bei seiner neuen Schwiegermutter erzählt, ist Marie plötzlich wieder da, ihre Träumereien sind nimanden aufgefallen, es sah eher so aus als würde es sie Interessieren. Doch das ganz genaue Gegenteil war der Fall, lieber hätte Sie ein Buch zur Hand genommen oder am Klavier gespielt, als dem hochmütigen Geprahle von ihrem Cousin an zuhören. Doch Sie war wohl erzogen und wusste genau das sich das für eine junge Lady nicht gehört. Also blieb sie gelangweilt auf dem Sofa sitzen und wartete auf einen Moment an dem Sie sich höflich verabschieden oder gehen konnte. Doch es kam kein solcher Moment, Sie musste alles mit anhören jegliches Geschwätz über tolle Leute die angeblich wichtig wären, die aber alle nur Männer waren ihre Frauen wurden nur neben bei erwähnt, auser eine Person die Marie sehr Interessierte ihr Name war Ann Porten, sie lebt allein ohne Mann, es heist Sie hätte noch nimanden richtigen gefunden, aber wäre sehr vermögent. Diese Person interessierte Marie so sehr das Sie lauter Fragen stellte. Wie es ihr ginge, wo sie lebte, was Sie mache. Doch langsam wich das Gespräch wieder ab und Sie langweilte sich wieder zu Tode. Als ihre Mutter fragte ob er zu Essen bleiben wollte. Bat ihr Cousin dankend ab und schon bald verliess er ihr Anwesen.
Kapitel 2
Marie nahm das Buch zu Hand das sie gerad lies es war so spannen das sie es keinen Augenblick werend ihres Sparziergangs ablegen konnte um die schöne Landschaft zu geniessen. Es waren nur noch 4 Tage bis zum besuch bei ihrem Bruders und sie zählten jeden Tag einzelnt ab Sie war so aufgeregt. Langsam kam sie dem Haus immer näher wo sie wonhnte und lebte. Als sie das Tor durch trat übersah sie vor lauter Lesen den Weg. Und übersah die Kutsche so das Sie gegen Sie stoss. Viele würden Marie als leichtsinnig und hochmütig bezeichnen doch auch als grossherzig, fein füllig und intelligent. Sie war immer freundlich und als Kind ein richtiger Wirbelwind. Doch auch jetzt wo sie eigentlich reifer sein sollte ist sie immer noch die selbe Person wie mit 15 Jahren, ja Sie ist schlauer geworden, doch der Charakter hat sich nie geändert. Sie liebt es immer noch viel in Ironie zureden das auf Bällen ihr oft zu Verhängnis wurde aber auch der Hochmut hat sie oft auf die Nase fallen lassen. Doch Sie sagte sich immer insgeheim Sie will sich nie ändern, Sie will immer Marie sein. Als Sie mitten im Flur stand kam ihr Vater auf Sie zu, Sie müsse in die Stadt gehen und Bänder kaufen. Denn Sie würden auf einen Ball gehen sie wären eingeladen. Marie hasste es allein zu gehen weil sie niemanden hatte mit dem Sie reden oder lachen konnte. So nahm Sie das Buch mit. Als Sie in der Stadt an kam ging Sie in den Laden und suchte die billigsten Bänder aus die Sie finden konnte. Ihr Vater hatte nicht mehr viel Geld. Deswegen sollte Marie auch reich Heiraten. Um so zusagen die Rente ihrer Eltern zu sichern. Sie nahm die 5 Schillinge aus ihrem Beutel und gab Sie dem Verkäufer danach nahm sie Die 5 Bänder ein blaues, grünes, rotes, weißes und ein gelbes. Sie schritt aus der Ladentür und überlief beinahe Mr. Adrews einen guten Freund ihres Vaters. Er fragte nach dem Wohlergehen ihrer Familie und ob Sie zum Ball kämen. Marie antwortet mit freundlicher Stimme ja, Sie hätte gerade Bänder für sie und ihre Mutter gekauft. Auf dem Heimweg von Lincoln nahm Sie eine Abkürzung, durch den Wald. Während Sie ihre Augen in das Buch gerichtet hat. Überschritt Sie die Strasse ohne links oder rechts zu schauen sie lief einfach trüber, deswegen sah Sie nicht wie auf einmal eine Kutsche von der Seite kam. Der Kutscher versuchte die Pferde so schnell wie möglich zu bremsen. Doch er schaffte es nicht. Zum Glück konnte Marie rechtzeitig weg springen und viel dadurch in eine Schlammpfütze, Ihr Kleid war von oben bis unten mit Schlamm überdeckt. Die Kutsch hielt und ein Gentelman mit schwarzen Zylinder stieg aus in einer Hand einen Stock. Er streckte den Stock ihr entgegen und half ihr aufzustehen. Das war das erste Mal das Sie diesen Mann hier sah, was wollte er hier? Sie schauten sich ungefähr eine Minute an, danach stellte er sich als Mr Johston vor, danach fragte er wer Sie sei. Sie erwidertet langsam und vorsichtig um sich nicht zu versprechen, Sie sei Miss Hether und wäre gerade auf den Weg nach Hause. Um sich für seinen Kutscher zu entschuldigen fragte er Sie ob er sie nicht vielleicht in der Kutsch nach hause fahren kann. Doch Marie die, erkannte an seinen Kleidern das er in sehr hohem Hause verkehrte. Antwortet, Es ist sehr zu vor komment, doch ich liebe es Sparzieren zu gehen. In Wahrheit schämte Marie sich ein bischen für Ihr zuhause und wollte es keinem, so ehren werten Mann zeigen. Mit trauriger Stimme antwortet er, bei so einem schönen Wetter kann man es gut willigen, das eine so hübsch Lady wie sie Sparzieren möchte. Ich ertrage es auch nicht im Sommer bei so einem wundervollem Wetter in der Kutsche zu sitzen. Er hob ihr Buch aus dem Schlamm auf und gab es ihr. Doch wie kann ich es sonst wieder gut machen. Marie lächelte und meinte, es wäre eine Schande wenn Sie Mr Johnston versuchen würden etwas gut zumachen, es war mein Fehler ich war Blind vom lesen. Ich war zu eigensinnig meine Augen vom Buch abzuwenden um ein einziges mal zu schauen was um mich herum geschieht. Doch es ist schade um die Bänder die ich waschen muss, bevor ich Sie auf dem Ball tragen kann Mr. Johnston, Leben Sie wohl. Marie drehte sich um und verschwand wieder auf dem kleinen Pfad im Wald. Mr. Johston blieb alleine mit seinem Kutscher auf der Strasse stehen und versuchte sich das Benehmen was Sie so eben an den Tag gelegt hatte zu erklären. Doch erfand keine Antwort drauf. Er wussten nur eins das er Sie am Ball darauf ansprechen könne. Was das Respekt lose Benehmen auf sich hatte.
Kapitel 3
Ein großes beleuchtet Anwesen das durch die Bäume leicht schimmerte. Sah prachtvoller aus als alles was Marie je gesehen hatte. Als Sie ankamen öffnete der Kutscher die Türe und Marie stieg aus Sie hatte ein azurblaues Kleide an mit weißer Spitze ihr langes braunes Haar war mit Perlen hochgesteckt, so edel sah sie noch nie aus. Man erkannte nicht das Marie arm war Sie sah aus als würde Sie aus reichem Hause kommen. Genau das was Ihre Mutter wollte. Wie sollte Sie sich sonst einen Reichen Ehemann suchen. Als Sie in den Ballsaal kammen lachten und tanzten die Leute zu der Musik die den ganzen Ballsaal ausfüllte. Ihre Eltern stellten Sie einigen Freunden und reichen Familien vor. Doch was Marie nicht wusste das Mr. Johnston auch auf dem Ball war, er schaute ständig nach ihr ohne das Sie es merkte. Seine Blicke striffen immer an ihr vorbei. Während Sie sich lagnweilte und auf der Tanzfläche lauter hübsche Mädchen sah die mit jungen staatlichen Herren tanzte, da fiel ihr der Traum ein den Sie hatte. Und jedes mal wenn Sie so einen Traum hatte schrieb, Sie ihn nieder. Auf einmal ohne das Sie es gemerkt hatte stand Mr. Johnston vor ihr und fragte ob Sie mit ihm Tanzen wolle? Sie erwiderte seine Aufforderung und die beiden Schritten auf die Tanzfläche, Ihre Gedanken kreisten ständig darum ob er wissen würde mit wem er tanzte ob er das Mädchen im Schlamm wieder erkennen würde und wenn ja warum wolle er mit ihr Tanzen, Sie war doch so unfreundlich gegenüber ihm, welche Ehre soll ihr zu teil kommen? Beim tanzen fing er an mit seinen Frage die noch offen stand.
Was ihr ein fälle Ihn so zu beleidigen und er es zu wieder finde mit ihr zu Tanzen doch das ist der einzige weg wie er sich ihr nähern könnte ohne das man was falsches über Sie denken könnte. Das er nach dem Tanz werder mit ihr noch mit ihrer Familie je wieder ein Gespräch führe und das Er jeden Respekt gegenüber ihr verloren hätte. In Marie staute sich die Wut wie könnte er sich erlauben so eine Meinung von sich zu geben, den eigentlich wollte Sie sich doch entschuldigen. Für ihr Benehmen das Sie an jenem Tag dargestellt hatte. Doch nun war es auch ihr zu wieder weiter mit ihm zureden so ging der restliche Tanz im Schweigen erstickt zu ende. Sie konnte es nicht er warten aus Seinen Augen zu verschwinden und Lebewohl zu sagen. Den Morgen würde Sie ja eh zu ihrem Bruder George fahren. Der Sie schon sehnsüchtig erwartet. Dach dem Tanz war Marie so aus der puste das Sie erstmal in den Garten gehen musste. Sie schritt die Treppe hinunter und kam in einen Garten mit leuchtenden Kerzen. Einem roten Rosenbett und einem Brunnen. Sie setzte sich auf die Bank und fing an zu schreiben, diesmal war es kein Traum nein es war ihre eigene Erfahrung die Sie nieder schrieb, Das Blatt reichte gar nicht aus um alles zu schreiben doch das wichtigste bekam sie drauf. Als Sie wieder in den Saal hineinging kam ihre Mutter auf sie zu sie solle schleunigst kommen Sie
vermögend und er suche zurzeit eine Frau die ihm würdig wäre. Marie war entsetzt als Sie in den Raum kam da saß ein man der genau so aus sah wie Sie es sich immer im Traum vorgestellt hatte. Sie setzte sich hin und hörte gespannt was er zu berichten habe, ihre Gedanken waren nicht bei dem ungehobelten Mr. Johnston, nein, sondern bei Mr. Borten. Sie konnte ihre Augen nicht mehr abwenden und die beiden redeten bis in den Morgengrau. Als Sie in die Kutsche einstieg gab ihr Mr. Borten die Hand und half ihr. Sie setzte Sich hin und bedauerte auf einmal das Sie zu ihrem Bruder fahren würde, denn Sie würde ihn vielleicht nie wieder sehen. Doch Sie hatte fest zugesagt und ihr Bruder hatte schon jeden Tag verplant. Er freute sich sehr auf ihren Besuch.
Kapitel 4
Die Sonnenstrahlen brachten die Blätter zum glänzen und von der Kutsche aus sah es aus wie Sterne am helllichten Tage. Das Problem bei einer Kutschfahrt war das man jeden einzelnen Stein spürte und sofort wieder aus seinen Gedanken hinaus gerissen wird, genau wie es bei Marie geschah, seit den Ball kann sie nur noch an Mr. Borten denken, er war ein staatlicher Mann und für ihr restliches Leben wäre ausgesorgt. Denn er hätte ein sehr hohes Vermögen, denn genauen Wert seines Anwesens kann man nicht einmal beschreiben weder auf ein Papier zu schreiben ohne in Verlegenheit oder Eifersucht zu geraten. Marie war das jedoch alles total egal, ihr war wichtig eine Person zu finden die Sie so schätzte, wie Sie sich selbst schätze, eine Person die ihre Makel übersah und nicht nur auf ihre Schönheit schaute. Sie wollte einen Mann der jeden Tag nur von ihr reden konnte, einen Gentleman der jeden Fehler von ihr übersah und mit dem Sie Spaß haben konnte. Mit dem Sie Reisen konnte. Doch so einer währe schwer zu finden der alle diese Tugenden besässe. Doch Marie gab nicht auf daran zu denken, die ganze Kutschfahrt stellte Sie es sich vor wie es wäre Mrs. Borten zu sein, eine hoch anerkannte Dame, die wenn Sie den Ballsaal betrete mit starken Blicken der umligenden Personen umschwärmt werde. Die wenn ihr Name fallen würde, jede Frau vor Neid erblassen würde. Kurz bevor Sie Greenburgh erreichen konnten hörte Sie auf davon zu träumen. Ihre Vorfreude auf ihren Bruder und seine Gemahlin war so überwältigend das Sie dabei das Denken vergass und Sich nur noch auf das eine konzentrieren konnte. Vor dem Haus angekommen stieg Sie aus. Sie wurde von einen Dienstboten in die grosse und prächtige Eingangshalle geführt. Marie hatte noch nie eine so gewaltige Eingangshalle gesehen und ein bisschen beneidete Sie ihren Bruder, dass er so ein Glück hat. Sie wurde durch einen schmalen Flur ins Forje gebracht wo sie warten sollte. Es standen schon Gebäck und Tea bereit, für den gemeinsamen Plausch. Während Marie wartete, schaute Sie aus dem Fenster: ein besonderen Blick in den Garten, sagte eine Person hinter ihr. Marie erschrak, Sie drehte Sich um und viel ihren Bruder um den Hals, leichte Tränen waren zu sehen. Schließlich hatte Sie ihn über ein halbes Jahr nicht mehr gesehen und beide seien als Kinder unzertrennbar gewesen. Beide setzten sich hin und fingen an zu erzählen jeder von sich selber und der andere hörte aufgeregt zu. Es fielen Fragen, Wie geht es unseren Elter, wie geht es Lise? Fragen über Fragen und lauter Antworten. Schließlich fragte Marie ob seine Gemahlin nicht auch dazu käme, er erwiderte mit leichter Stimme, Sie würde sich später beim Essen dazu gesellen, ausserdem hätten Sie noch einen anderen Gast da, sein Name wäre Mr. Johston. Marie blieb mit den Augen auf ihren Bruder gerichtet angwurzelt sitzen. Wie kann das sein, wie kann der selbe Mensch der Sie verabscheue. In der selben Zeit, auf dem selben Anwesen sein? Ihr Bruder, kannte den Gesichtsausdruck und fragte ob Sie ihn kenne? Sie erwiderte mit einem Ja, Sie hätte Mr Johnston auf dem Ball getroffen von Mrs Lorten. Beide standen auf und seine Reaktion darauf war, der Dienstbote würde Ihr das Zimmer zeigen und fügte seine große Freude zu, das Sie auf seine Einladung, sofort nachgekommen ist. Sie umarmte ihren Bruder zum zweiten mal und flüsterte ihm dabei ins Ohr, danke, danach folgte sie leise den Dienstboten, Sie gingen zurück durch den schmalen Gang in die Eingangshalle und bogen danach rechts ein, dann kam wieder ein schmaler Flur, plötzlich blieben Sie vor einer riesigen Türe stehen, es war eine weiß, goldene Holztür, der Dienstbote öffnete die Tür und ein Zimmer wie für eine Prinzessin stand für sie bereit. Sie schritt in das Zimmer so gut Sie konnte und legte Sich aufs Bett, es füllte sich an wie Seide oder nein es war Seide. Sie stieg aus dem Bett und schaute aus den Boden tiefen Fenstern. Da wieder dieser Garten er war prächtig über all Blumen und kleine Bänke und ein Brunnen. Sie ging weiter durch Zimmer, Sie fand noch einen Schreibtisch und ein wunderschönes Gemälde, es waren die Vorfahren von Mrs. Greenburgh der Frau ihres Bruders, die Person die auf diesem Gemälde gezeigt wurde, war reich, seriös und trotzdem hatte sie einen sanften weichen Blick, fast wie bei einem Kind. Langsam wurde es ihr im Gemach langweilig und Sie beschloss das Anwesen ein bisschen zu erkunden. Sie schritt den schmalen Gang entlang und fand dabei eine alte hölzerne Tür, ohne jeglichen schimmer, Sie stoss die schwere Tür auf und da war es ein Raum mit wuchtigen alten Möbeln hohen Regalen und einer 2. Etage, in dem Raum standen grüne alte Sessel leicht verstaubt und auch die dunklen großen Vorhänge sahen ein bisschen mitgenommen aus. In den Regalen standen lauter alte und dicke Bücher, Sie nahm eins raus und setzte sich auf den Sessel. Sie fing an zu lesen, das Buch war nichts besonderes, genauer gesagt war es ein Roman, doch das Gefühl zu haben, in so einer Bibliothek zu sitzen, war besser als ein spannendes und interessantes Buch zu lesen. Nachdem Sie das Gefühl lange genug hatte, schloss Sie das Buch stellte es zurück in den Schrank und verließ den Raum. Es war ja noch mehr zu sehen, als nächstes sollte der Garten dran kommen der so prächtig aussah. Sie schritt die Treppe hinunter in den grünen Garten, von dort wo Sie stand sah das Anwesen noch größerer aus als von drinnen.
Sie entschied sich für einen kleinen Pfad der durch ein kleines Stück Wald führte. Als Sie vor sich hinschlenderte hörte Sie plötzlich eine Stimme, jemand schimpfte, nein jemand fluchte regelrecht. Sie drehte sich in die Richtung des Gestrüpps und da sah Sie auf einmal einen schwarzen Zylinder auf Sie zu kommen. Die Person kam immer näher und war deswegen immer besser zusehen und da erkannte Sie ihn, es war der Mann, der nie wieder mit ihr ein Wort reden wollte, der Sie aus der Schlammpfütze zog, der Mann der Sie verabscheute, meinte Sie. Es war Mr. Johston. Als Sie ihn sah versuchte Sie so schnell weiter zu gehen , wie es nur ging. Doch er rief, ihr nach Sie solle stehen bleiben. Sie blieb stehen, schritt auf ihn zu und sagte, Ihre Hoffnungslosen versuche durch dieses Gestrüpp weiter zu kommen ist sehr ehrenwert. Doch ihre Vernunft, sollte überwiegen. Sie werden es nie schaffen die Natur zu besiegen und wenn doch, so werden Sie ihr erheblichen Schaden zufügen. Mr. Johnston erwidert, Miss Hether ihre ungehobelte Erziehung, die Sich auf ihre Eltern zurück weisen läst, ist nicht ihre Schuld, darum verzeihe ich ihnen diesen Ausrutscher den sie heute an den Tag legten. Sie beleidigen meine Familie, Mr. Johnston für etwas für das sie keine Schuld tragen es war allein meine Idee ihnen das alles zusagen doch wenn wir gerade darüber reden, so habe ich ihnen noch etwas mit zu teilen. An den Ball schworen Sie mir, nie wieder mit meinen Stolz, wie Sie es so schön behaupteten, ein Wort zu reden und trotz alle dem bewegen Sie ihre arroganten Lippen. Eine Frechheit so etwas zu einem Ehrenmann zusagen. Sie und ein Ehrenmann? Wann seien Sie das je gewesen? Als ich ihnen aus der Schlammpfütze half. Sie waren dabei ein Gentleman aber kein Ehrenmann. Was ist für Sie der unterschied? Ein Ehrenmann so wie Sie behaupten einer zu sein, würde sein Versprechen das an jenem Tage versprochen hat an eine junge Lady , nicht einfach so brechen, nein er würde es halten und die Lady in ruhe lasse. Sie eine Lady, das meinen Sie doch nicht im ernst, Sie werden nie eine Lady sein nicht mit dem Benehmen, Sie passen von ihren Manieren eher zu einer Bauern Familie. Als die beiden sich unterhielten gingen Sie weiter und kamen schließlich wieder im Park an. Sie verabschiedete sich mit den Worten, Sie haben mich nun in jeglicher Weise beleidigt so bitte ich Sie das ich jetzt gehen darf Mr. Johnston. Sie dürfen Miss. Hether, so drehte Sie sich um und verschwand auf dem kleinen Weg von dem Sie gekommen war. Marie drehte sich nicht mehr um, Sie hatte angst Mr. Johnston könnte ihr hinterher sehe und das wolle Sie nicht wissen ob er es täte. Die Abscheu für ihn und die Beleidigungen die er ihr vorlegte waren zu wieder um weiter darüber nach zu denken und trotz alledem freute sich ein kleiner Teil in ihr, ihn wieder zu sehen, doch Sie übersah das Gefühl.
Kapitel 5
Ein trauriger Tag auf dem Anwesen von Greenburgh, es regnet den ganzen Tag, man vertrieb sich an solchen Tagen mit Kartenspielen und für den Glückspiele nichts waren spielte Klavier bis es die umliegenden Personen nervt und dadurch gezwungen wird sich ein langweiliges Buch aus der Ecke zu nehmen und sich auf dem alten Sofa nieder zu lassen. Wo man dann gezwungen wird mit den anderen Anwesenden Personen zu reden und dem langweiligen Buch dadurch zwar entkommt, aber den verzogenen Gesichtern und des Schimpfen über das misse Wetter nicht. Das kam in England sehr oft vor da es in England fasst jeden 6 Tag regnet im Durchschnitt und dadurch die Wege fast immer matschig sind. Doch genau dieses Wetter fand Marie nicht so schlimm sie ging an solchen Tagen spazieren, ritt aus oder ließ sich in der Bibliothek nieder und las einen guten Roman. Doch genau das war hier ein Problem niemand hätte akzeptiert wenn Sie sich von den anderen Leuten abgeseilt hätte oder nur den Raum verlassen würde. Deswegen musste Sie sich weiter hin das schlechte Klavier spielen von ihrer Schwägerin anhören und dem Fluchen ihres Bruders beim Kartenspielen als er wieder gegen Mr. Marten verloren hatte. Der öfters an solchen Tagen zu Besuch kam, ach und da war noch Mr. Johnston der seine hochgehobene Nase immer noch aus dem Fenster streckt und mit durch bohrendem Blick auf die bodentiefen Fensterscheiben staarte, wo einzelne Regentropfen klopften. Mrs. Grennburgh die ihr Stück beendet hat. Meinte: Ein furchtbares Wetter, nicht war Miss Hether. Marie erwiderte: Nicht so schlimm wie ein starker Wind, finde ich.
Sie haben recht Miss Hether ein starker Wind verzieht einem die ganze Frisur. Genau an das hatte Marie nicht gedacht, sie dachte eher an die wegwehenden Hütten, scheuenden Pferden und wackelten Kutschen und nicht verwehte Frisuren. Sofort gab George einen Einwand: Meine Schwester liebt regen, als Sie noch klein war hat sie am liebsten im Regen gespielt. Und das hat ihre Mutter zu gelassen Miss Hether? Fuhr Mr. Marten ein. Keineswegs, erwiderte Goerge. Sie hat Marie immer durch den ganzen Garten verfolgt um sie zu fangen, doch Sie war zu schnell für unsere Mutter. Wurden Sie nie krank? Nein, kein einziges mal, nicht mal einen kleinen harmlosen Schnupfen?
Nein nicht mal einen Schnupfen, nach dem Rennen, lief Marie immer pitschnass in den Zimmern rum und ärgerte ihre Schwester Lise. Das treibte unsere Mutter immer zur Weißglut. Doch trotzdem ist meiner Schwester eine manierliche Dame geworden und dar schoss es wie ein Blitz wieder in Marie´s Gedanken, das Gespräch mit Mr. Johnston im Wald. Sie überlegte jedes Wort was Sie schon zu ihm an jenem Tag gesagt hatte. Die Beleidigungen, die Vorwürfe, doch Sie fand nichts das Sie bereute. Was Sie nicht wusste genau in dem Moment dachte Mr. Johnston auch an dieses Gespräch und überlegte sich genau das selbe. Doch auch er fand nichts was ihm Leid täte, keine einzige Silbe. Mitten im Gespräch schloss Marie sich dem Thema an, Sie hatte zu Ende gedacht und nichts gefunden was Sie bereute. Das Gespräch zwischen Mr. Greenburgh und Mr. Marten ging um London und den Theaterstücken die zurzeit dort statt fanden. Doch zu diesem Thema hatte Marie nichts beizutragen, kein einziges Wort. Deswegen suchte sie ihre Schwägerin auf um zu schauen, ob Sie was zu berichten hätte, doch die unterhielt sich mit Mr. Johnsten und dem wollte Sie doch genau aus dem Weg gehen nach den Beleidigungen, die er ihr vorgeworfen hat. Doch weil Sie es sich nicht anmerken lassen wollte das er Sie verletzt hatte, mit seinen Worten. Stellte Sie sich dazu und versuchte so interessiert wie möglich aus zu sehen und Sie fand das es ihr sehr gut gelinge. Den das Thema was beide redeten, war zum Sterbens langweilig. Doch sie merkte das sich das Gespräch langsam zum Ende neigte und das Sie alle bald zum Nachmittags Tee gerufen werden. Darauf hin verkürzten Sich alle Sätze um die Hälfte, so dass nur noch das wichtigste hinein passte. Auf einmal kam eine Zofe in den Saal und bat die Herrschaften alle zum Tee. Darauf hin schritten Marie und ihre Schwägerin zu erst ins Zimmer und sofort hinterher die drei Männer. Sie setzten Sich alle hin und die Diener schüttete ihnen Tee ein. Auf dem Tisch standen noch viele kleine Teller mit süßen kleinen Biskuites um in den Tee hinein zu tunken. Marie nahm sich eins und schaute genau zu wie es die anderen umliegenden Personen machen. Auf einmal fing Mr. Marten an zu reden: Ich habe erst neulich ganz günstig einen Hengst gekauft der sich als wahres Schmuckstück heraus gestellt hat. Von überall kamen Glückwünsche ein. Doch Mr. Johnsten wollte wissen, wie es dazu kam und fuhr Mr. Marten fort. Durch die lange Geschichte ging die Zeit schnell vorbei und Marie war fasziniert von den Händlerkünsten von Mr. Marten. Nachdem die Erzählung zu Ende war begann Mr. Greenburgh mit dem Vorschlag sie könnten doch alle wieder in den Salon und Marie könnte uns allen was auf dem Piano vorspielen. Bei dem Gedanken wurde Marie ganz bange, ihr Spiel war nur dürftig und so gewaltige Stücke wie ein Pianist könnte Sie nie spielen. Ihr Bruder sah ihren skeptischen Ausdruck und meinte. Meine Schwester ist noch nie wirklich bescheiden Gewesen sie Hat so eine Art Hochmut an sich die es ihr verweigert bescheiden zu sein. Außer beim Klavier spielen da hält sie sich immer ein bisschen zurück und stritt jedes Kompliment ab. Durch diese Wort wurde Elisabeth von ihrem Hochmut gepackt und setzte sich demonstrative an das Klavier und stimmte eine Sonate von Beethoven ein. Sie haben recht Mr. Greeburgh ihre Schwester spielt ausgezeichnet Klavier, finden Sie nicht Mr. Johnsten? Meinte Mr. Marten. Sehr passabel nach meinen Ansichten kaum ein Fehler doch haben sie schon mal Miss Lorten gehört? Nein leider hatte ich noch nicht das Vergnügen hatte ich noch nicht, schnitt Mr. Marten ein. Doch ich werde es bestimmt bald heraus finden ich bei ihr eingeladen. Oh Sie spielt ausgezeichnet, Marie hörte den Satz und Sie war so betroffen, dass Sie ein schwierigeres Stück versuchen wollte doch als Sie an die Stelle kam die Sie nie beherrschte, verfielen ihr die Noten, so dass Sie das Stück aufgeben musste. Plötzlich schauten alle zu ihr, sie schämte sich für ihren eigensinnigen Verhalten. Darum verliess Sie ohne Erlaubnis den Raum und ging in die Bibliothek der einzige Zufluchtsort für ihre Gedanken. Sie setzte sich wieder auf den grünen Sessel und wühlte sich zwischen die Kissen rein. Der Samt streichelte ihre zarte Haut und schmiegte sich an ihren Körper. Sie war wütend , hätte sie sich bloß nicht so heraus fordern lassen. Dann schloss Sie die Augen und lies sich noch weiter in den Sessel versinken. Sie machte die Augen wieder auf als Sie ein leises Wort hörte. Sie hätten sich nicht so beeinflussen lassen müssen. Und da stand Mr. Johnsten auf der zweiten Etage und hielt ein Buch in der Hand. Was wollen Sie damit sagen, erwiderte Marie. Ich meine ihr Hochmut hat überhand genommen als wir von Mils. Lorten sprachen und, sie dadurch ein Stück wählten, das ihnen nicht würdig war. War das gerade ein Kompliment, dachte Marie. Gab er gerade ein gutes Wort von sich? Was ist los mit diesem Mann? Was brachte ihn dazu so etwas nettes zu sagen? Marie erwiderte, da haben sie recht Mr. Johnsten ich habe mich beeinflussen lassen von ihrer Bewunderung für Miss. Lorten. Aber sie ist doch verheiratet, Sie meinen doch wohl nicht das ich mich in eine verheiratete Frau verlieben würde. Ich weis nicht für wen, ihre Zuneigung gilt doch Sie sind zurzeit anders als bei unseren letzen Treffen. Ja, das stimmt meine Zuneigung gilt einer jungen Damen, dessen Aufmerksamkeit ich erwecken möchte. Oh, das freut mich für Sie und erwidert Sie ihre Zuneigung. Ich weis es leider nicht, ihre Signale sind entweder undeutlich oder sie merkt nicht das ich mich für sie interessiere. Sie müssen sich mehr bemühen und nicht gleich die Hoffnung aufgeben, statt Trübsal zu blasen, könnten Sie sich etwas einfallen lassen. Mr. Johnsten lächeln verwandelte sich langsam in ein Grinsen. Danke schön Miss. Hether , sie waren mir eine sehr große Hilfe. Darf ich Sie in den Saal zurück begleiten. Das ist sehr freundlich Mr. Johnsten, aber ich fühle mich zu müde um noch einen Schritt zu gehen. Als Mr. Johnsten das Zimmer verlassen hatte, dachte Marie noch mal über das wo eben abgelaufene Gespräch nach war Sie damit gemeint? Sie war die einzige unverheiratete Person auf diesem Anwesen und ihr fiel ein das Sie schon manchmal das Gefühl habe, dass er nach ihrer Aufmerksamkeit buhlt. Doch sie wollte es Sich nicht einbilden, Sie könnte entäuscht werden und das wolle sie nicht. Aber was war das mit dem er werde nie wieder mit ihr reden, gut er hat sich nie an dieses Versprechen gehalten aber er sprach immer nur mit Vorwürfen über Sie. Es kam nie ein gutes Wort über seine Lippen, außer heute. Sie spürte ein leichtes mulmiges Gefühl in ihrem Bauch. Fand Sie ihn etwa auch sehr annehmlich? Er war, nicht so wie sie sich ihren Traummann vorstellt, er war das genaue Gegenteil von dem was Sie sich vorstellte. Er könnte sie doch nie glücklich machen oder?
Marie blieb noch einige Minuten im Sessel sitzen. Danach ging Sie zurück zu den anderen, sie ging zu Mrs. Greenburgh und fing ein Gespräch an. Woher kennen Sie eigentlich Mr. Johnsten? Aus meiner Kindheit Miss. Hether, wir waren in dieser Zeit viel zusammen. Also ist er hier in der Nähe aufgewachsen. Ja genau 2 Meilen von hier, wenn Sie wohlen könnten wir morgen wenn ein schönes Wetter ist einen Ausflug dort hin machen. Wenn das Mr. Johnsten erlaubt, erwiderte Marie. Was müsste ich erlauben, fuhr Mr. Johnsten ein. Wir haben gerade darüber geredet, ob wir vielleicht morgen einen Ausflug zu ihrem Anwesen machen, geehrter Freund, erklärte Mrs. Greenburgh. Das ist eine sehr gute Idee, meinte Mr. Johnsten. Gut dann werde ich sofort dem Kutscher bescheit sagen lassen. Das er morgen früh uns nach Floretpark fahren soll.
Kapitel 6
Am nächsten morgen ist große Hektik auf Greenburgh, das ganze Personal hat zu tun. Marie hat in dieser Nacht kaum geschlafen, Sie musste die ganze Zeit über die Worte von Mr. Johnsten nach denken, die er in der Bibliothek zu ihr gesagt hatte. Als alle endlich in die Kutsche eingestiegen sind, fuhr der Kutscher los. Während der Fahrt, redete Marie kein Wort sie schaute nur aus dem Fenster und wünschte sich, Sie könnte das Gefühl was Sie empfinde. Entziffern und endlich klar denken. Doch es ging nicht da war schon wieder das Gefühl das heute morgen noch nicht da war erst als Sie Mr. Johnsten gesehen hatte fing es wieder an und sobald er den Raum verlass hörte es auf. Marie hatte noch nie von so einem Gefühl gehört, niemand hat ihr je von so einem Gefühl erzählt. Obwohl ihr Mutter hatte so was mal erwähnt aber das sei schon lang her. Es war in der Zeit wo sie so alt war wie Marie. Genauer gesagt in der Zeit wo sie Marie´s Vater kennen gelernt hat. Doch das kam ihr nicht in den Sinn und Sie schwieg die ganze Fahrt lang. Was Sie nicht bemerkte war das Mr. Johnsten sich Sorgen machte und sie immer wieder anschaute ob ihr was fehlte. Als ihm plötzlich ein Wort hinaus rutschte: freuen sie sich nicht Miss Hether? Marie schaute ihn an und meinte: Meine Schwägerin hat mir so viel von Floretpark erzählt so das Sie meine Neugier geweckt hat. Nun brach wieder ein stilles Band von Schweigen über die Fahrgäste. Als Marie aus dem Fenster schaute sah sie ein wunder schönes Haus auf dem Hügel. Das ist Floretpark sagte ihr Bruder. Es ist prachtvoll findest du nicht auch Marie? Marie schwieg erst mal um die passenden Worte für so ein außergewöhnliches Anwesen zu suchen. Es ist, Es ist sehr schön, teilte Marie mit. Mr. Johnsten schaute, Sie an und sein Gesicht verzog sich zu einem leichten Lächeln. Sie schaute ihn an und überlegte sich was er wohl jetzt gerade denke. Doch sein Lächeln verschwand als Mrs. Greenburgh anfing mit Mr. Johnsten zu reden. Ich freue mich schon, auf diese riesige Blumenfelder. Ja Sie sind dieses Jahr wieder riesig, erwiderte Mr. Johnsten. Vielleicht können wir ja einen Spaziergang machen. Wenn uns die Zeit reicht Mrs. Greenburg. Das währe eine herrliche Idee. Beim Anwesen angekommen steigen die Fahrgäste aus und werden von Mr. Johnsten ins Haus gebeten. Durch eine große Steintreppe kamen die Gäste in das Forje. Interessieren Sie sich für Kunst Mr. Johnsten, fragte Marie. Ja sehr Miss Hether, Kunst ist für mich eine Ausrückung von Gefühlen. Was drückt, dann dieses Gemälde aus? Es soll Freundlichkeit ausdrücken, erwiderte Mr.Johnsten. Sie gingen alle weiter in einen der vielen Aufenthaltsräumen wo schon Tee bereit stand. Mrs. Greenburgh setzte sich hin und genoss einen Schluck Tee. Mr. Greenburgh setzte sich genau neben seine Gemahlin und nahm sich ein Gebäck und was Marie anging. Sie blieb stehen und betrachtet den Raum. Wollen Sie sich nicht auch hin setzten fragte Mr. Johnsten. Nein danke ich würde lieber noch ein bisschen stehen bleiben und mir diesen Raum anschauen, wenn es ihnen genehm ist. Er schaute sie mit einem Lächeln an und erlaubte ihr in das nächste Zimmer zu gehen. Marie schaute sich jedes einzelne Gemälde oder Statue an oder nur ein mal mit der Wimper zu zucken. Während die anderen Ihr Gespräch fortsetzen. Mr. Johnsten meine Frau hat mir erzählt das diese Blumenfelder so groß wie Viehweiden sind, stimmt das? Ja das stimmt und wie ich schon sagte werden wir später auch dort hin spazieren, es ist wunderschön. Wie kam es zu den Blumenfelder, fragte Marie. Mein Vater senior Johnsten, möge er in Frieden ruhen. Lernte meine Mutter kennen die hier in diesem Anwesen lebte. Sie verliebten sich und heirateten und an jedem Hochzeitstag der beiden pflanzte mein Vater ein riesiges Feldblumen, selber ohne jeder Hilfe als Beweis zu der Liebe meiner Mutter. Das ist aber sehr romantisch, erwiderte Mrs. Greenburgh. Ich kann mich noch damals dran erinnern als ich meinem Vater half die Wiese umzugraben um Blumen zu pflanzen. Doch leider sind die Felder verwuchert so sieht, es aus als währen es Wildblumen. So da ich ihnen jetzt die Geschichte erzählt habe, würde ich sagen das wir uns auf den Weg machen. Alle anwesenden verließen den Raum und gingen hinaus in den Garten. Der an einem riesiegen Wald grenzt. Wo sind denn die Blumenfelder, fragte Mr. Greenburgh? Hinter dem Wald, erwiderte Mr. Johnsten. Sie gingen den langen Pfad durch die grünen Wiesen durch bis Sie zu der Grenze des Waldes kamen wo ein kleiner Weg hindurch führte, nach einer halben Stunde Wanderung kamen alle erschöpften Spaziergänger, an diesen prachtvollen Feldern an. Die sind ja riesig, meinte Marie. Ja das sind Sie Miss Hether und das hat mein Vater und ich alles per Hand gemacht, erwiderte Mr. Johnsten. Nach diesem Satz blieb Marie einfach nur vor diesen Feldern stehen und betrachtete Sie. Verschiedene Farben verwehten im Wind und einzelne Grashalme schauten hinaus. Diese Felder hatten einen Ausmaß den man sich kaum vorstellen kann, doch es war wunderschön. Nun verstand Marie warum Floretpark so hieß. Nach dem alle Beteiligten sich an diesem Ausblick erfreut hatten. Kehrten Sie zurück zu dem Anwesen wo vorne im Garten ein Picknick für Sie vorbereitet war. Sie setzten sich alle auf die Wiese und fingen an über dieses bezaubernde Anwesen zu reden. Obwohl vor ihnen ein halbes Sparnferkel lag, rührten Sie nichts an, Sie waren noch satt von dem Gebäck, das es am Vormittag gab. Nach dem gemeinsamen Sitzen bat Mr. Greenburgh um eine Führung durch das Haus. Mr. Johnsten willigte ein und lies einen Diener kommen der Sie führen soll. Während er Marie fragte ob Sie auch das Gebäude ansehen wolle oder ob er Sie führ einen Moment entführen könne. Marie erwiderte mit den Worten: Mr. Johnsten es währe mir eine Ehre mit ihnen zu reden, ich hätte auch noch ein paar Fragen an Sie. So gingen Mr. Greenburgh und Mrs. Greenburgh mit dem Diener ins Haus und Marie und Mr. Johnsten, fingen erneut einen Spaziergang an. Sie gehen wohl gern Spazieren Mr. Johnsten. Ja das stimmt Miss. Hether ich liebe es, es berührt einen mit dem Ursprung. Wie meinen Sie das Mr. Johnsten. Miss Hether Sie wissen doch das wir von der Nature abstammen. Ja, dass weis ich Mr. Johnsten, darum gehen Sie gerne Spazieren, weil es uns mit dem Ursprung verbindet? Ja so ist es Miss. Hether. Das ist eine interessante These, Mr. Johnsten. Doch sie gehen doch auch gerne Spazieren Miss Hether. Ja, ich kann mich in der Nature besser nachdenken und meine Gedanken sammeln. Das liegt an dem Ursprung Miss Hether. Ich gebe ihnen später in meiner Bibliothek ein Buch dort können Sie, über alles genauer nachlesen. Das ist sehr freundlich Mr. Johnsten, doch sie wollten mich sprechen? Ja gefällt ihnen mein Anwesen, ja es ist sehr prachtvoll und die Blumenwiesen gefallen mir am besten. Danke schön, ich denke immer noch es währe gestern gewesen, ich fühle immer noch den Dreck an den Händen. Ich bewundere ihre Mutter Mr. Johnsten, sie hat einen wunderbaren Mann gefunden. Ja das stimmt mein Vater erzählte ihr jeden Tag wie lieb er sie hat und wie sehr er sie verehre. Doch Sie wollten mich Sprechen, wieder holte Sie aber mahl. Ja ich wollte Wissen ob ihnen das Anwesen gefällt, ich sagte doch schon es ist sehr prachtvoll. Ja stimmt das sagten sie schon Verzeihung. Doch Sie wollten mich doch auch was fragen Miss Hether, entgegnete Mr. Johnsten. Ja das wollte ich, ich weis das die Frage ist die ich ihnen stelle mich nichts angeht aber ich wollte wissen um mich zu vergewissern. Welche Dame meinten Sie als Sie in der Bibliothek von ihr sprachen? Das stimmt das geht Sie nichts an und ich finde es eine Unverschämtheit das Sie mich sowas fragen. Verzeihung Mr. Johnsten , meine Neugierde brachte mich dazu. Ist schon gut lassen Sie uns das alles einfach vergessen. Den restlichen Weg wurde nur noch geschwiegen. Mr. Johnsten kam zu dem Entschluss das Marie nicht das selbe für ihn empfand und überlegte woran das lag. Marie hingegen war kein Stück schlauer geworden und fragte sich immer noch ob er Sie meinte und wenn ja ob Sie das selbe empfand. Beim Haus angekommen, trafen Sie wieder auf Mr. und Mrs. Greenburgh die mit der Hausführung zu Ende waren. Sie verabschiedeten Sich von Mr. Johnsten der gleich auf seinem Anwesen blieb da er ja sowieso morgen abreisen wollte und fuhren mit der Kutsche zurück nach Greenburgh. Obwohl die Kutsche nicht mehr zu sehen war schaute Mr. Johnsten immer noch in die Richtung wo sie verschwunden war, mit der Frau, wo er dachte das Sie seine Gefühle nicht erwiedere. Diese Frau saß im selben Moment in der Kutsche und schaute aus dem Fenster wo Sie Floretpark betrachtete und Sie dachte dabei an Mr. Johnsten und das er ihr noch das Buch geben wollte.
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