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kooperative Geschichten

Stephanie - Ein Mädchen macht ihren Weg Teil 1

07.04.2009

Cathy ist 17 Jahre alt und lebt mit ihren zwei Brüdern Michael und Martin in Berlin. Ihre Eltern sind an einem Autounfall gestorben als sie 4 war. Seitdem Tag kümmern sich Martin und Michael um sie. Die drei leben in einem Haus das sie von ihren Eltern geerbt haben. Cathy geht noch zur Schule in die 10te Klasse eines Berliner Gymnasium. Martin ist 25 und somit der älteste der drei Geschwister. Er arbeitet als Manager in einer kleinen Internetfirma. Michael ist 23 und arbeitet als Schichtleiter in einer Lebensmittelproduktionsfirma.
Es ist 06:00 Uhr Montag morgen Cathys Wecker klingelt. Mühsam quält sie sich aus ihrem Bett und geht zur Toilette. Sie macht sich langsam für die Schule fertig: schminken, Haare stylen, anziehen.
Um 07:00 Uhr steht Nadja, Cathys beste Freundin, vor der Tür um sie abzuholen. Beide schlendern langsam los.
An der Schule angekommen sieht Cathy schon ihren Schatz Mark dort stehen. Mark ist 18 und bekannt als Draufgänger von der Schule. Er und Cathy sind seit einem halben Jahr zusammen. Sie läuft auf ihn zu und gibt ihm erst mal einen zärtlichen Kuss. „Hallo Liebling!“ „Guten Morgen meine Süße, na hast du die Nacht ohne mich gut überstanden?“ Cathy guckt Mark mit einen schiefen Blick an :“ das fragst du noch? Schau mich an ich hab Augenringe die bis nach Japan reichen weil ich nicht schlafen konnte ohne dich.“ Mark lacht nur. Es klingelt zum Unterricht. Nach den ersten zwei Stunden Mathe treffen sich Cathy, Nadja und Mark in der Raucherecke.
Mark zeit am telefonieren und entfernt sich immer mehr von den beiden Mädles. „ Was denn mit dein Freund los? Er tut doch sonst nicht so geheimnisvoll!“ „ keine Ahnung. Vielleicht plant er ja eine Überraschung für mich.“ „ ja wer weiß... hmmm... heute ist erst Montag und wir haben mal gerade unsere ersten beiden Stunden hinter uns gebracht. Was liegt eigentlich heute Nachmittag an?“ „gute Frage... nächste frage?!“ Cathy lacht. „ nein scherz würde sagen wir treffen uns erst mal bei Phil in der Garage.“ „ ja ist okay. Ich komm nach der Schule eh mit zu dir“ Cathy ist total verwirrt: „ ach echt?“ „ja echt“ „na gut“ beide lachen. Mark kommt auch grad zu den beiden zurück: „ na Mädels alles klar bei euch?“ „ja Schatz bei uns schon und bei dir? Mit wem haste denn grad telefoniert?“ „ ich? ... ähm... mit einem alten Bekannten!“
Es klingelt zum Unterricht und die drei machen sich auf den Weg in ihre Klassenzimmer.
Nach der siebten Stunde treffen sich Nadja und Cathy noch mit Mark vor der Schule. „ So Süße was liegt heut so an?“ „ Wir wollten uns um3 bei Phil in der Garage treffen ich hatte vorhin schon mit ihm getextet.“ Mark guckt Cathy böse an „ Aha... ja gut ich hol dich denn nachher ab!“ „ Ähm... Aber Hase? Nadja ist mit bei mir! Wo soll sie denn bitte sitzen?“ „ Ich komm dann mit Basti vorbei! So Süße ich muss los.“ Mark will Cathy einen Kuss geben doch die dreht den Kopf weg. „ Wo willst du denn so schnell hin? Du hast es doch sonst nicht so eilig!“ „ Ach Süße lass die dumme Fragerei jetzt, ich muss los! Bis später!“ Er schwingt sich auf sein Motorrad und fährt los. Cathy und Nadja machen sich auf den Weg nach Hause. Bei Cathy angekommen schmeißt sie gleich den Backofen an. „ Hey Nadja willst du auch ne Pizza?“ „ Klar wenn du noch eine hast!“ „ Für dich doch immer!“ Cathy zwinkert Nadja zu.
Beide setzen sich am Küchentisch und machen ihre Hausaufgaben. Nach einigen Minuten kommt Martin in die Küche. „ Na ihr zwei seit ihr fleißig?“ „ Klar Brüderchen immer doch. Aber du anscheint wohl nicht!“ Nadja und Cathy lachen. „ Ha Ha Schwesterherz. Ich habe heute nun mal einen halben tag frei, das hab ich mir wohl mal verdient.“ Cathy steht auf und holt die Pizzen ausm Ofen. „ Ach Martin natürlich hast du es dir verdient. Sonst arbeitest ja immer bis spät in die Nacht.“ Martin verlässt die Küche und haut sich im Wohnzimmer auf das Sofa.
Cathy und Nadja sind fertig mit essen und machen sich fertig da es schon halb3 ist und die Jungs gleich vor der Tür stehen werden. Kurz darauf klingelt es an der Tür. Martin macht die Tür auf. „ Oh Hey Mark, du wolltest bestimmt zu meiner Schwester? Warte ich ruf sie mal.“ „Danke dir!“ „ Cathryn Klose dein Freund wartet auf dich! Beweg dein Arsch nach unten!“ „ ja bin aufm Weg“ Nadja und Cathy kommen runter. „ So Martin bin dann weg!“ „Wann kommst du denn wieder?“ „ Ähm... kann spät werden wir wollten mein Geburtstag reinfeiern!“ „ Aber du weißt das du morgen wieder Schule hast?“ „ Na klar wie kann ich das vergessen? Ich bin halb1 zu Hause versprochen. Bis später dann“ „ ja okay und keine Minute länger.“
Cathy setzt sich den Helm auf und steigt bei Mark aufs Motorrad. Nadja fährt wie vorher besprochen bei Basti mit. Pünktlich um drei kommen Sie bei Phil an. Cathy springt vom Motorrad und rennt zu Phil. „ Hey Kleine nicht so stürmisch.“ „ Wer? Ich? Quatsch erzähl nicht!“ Mark gibt Phil nur kurz die Hand und setzt sich still auf einen Sessel der in der Ecke steht. „ Schatz was denn los mit dir?“ „ Ach nerv mich jetzt nicht.“ Cathy guckt Mark nur traurig an und wendet sich wieder den anderen drei zu. „ Ja Leute wie sieht es aus? Wollen wir nach schnell zum Getränkemarkt bisschen einkaufen für später?“ „ Ja Cathy das ist eine gute Idee!“ „ Ich werde bei Mark bleiben. Ihr zwei Mädels könnt dann ja mit Phil schnell hinfahren.“ „ Ja ist okay. Ich geh schon mal zum Auto.“ „ Warte ich folge dir unauffällig.“ Cathy geht auf Mark zu dieser sitzt noch immer ganz still und wie weggetreten auf dem Sessel. „ Liebling? Ist alles okay mit dir?“ „ Ja ja ist alles gut“ „Wir fahren schnell zum Getränkemarkt soll ich dir was mitbringen?“ „ Ja ne Kiste Bier“ „Ja ist okay dann bis nachher gleich.“ Cathy gibt Mark einen kleinen Kuss auf die Wange und läuft zum Auto.
Nach ca. ner Stunde kommen die drei zurück zur Garage. Mark freut sich riesig das Cathy zurück ist er springt gleich auf und nimmt sie in seine Arme. „ Ich habe dich vermisst mein Süße!“ „ Ich dich auch Schatz, aber was war denn vorhin mit dir los ich hab dich kaum wiedererkannt.“ „ Ach ähm hatte halt Irgendwie komische Gedanken. Ist auch egal. Jetzt lasst uns ein Trinken.“ Die 5 amüsieren sich.
Es ist genau 0:00 Uhr alle springen auf und wollen Cathy gratulieren Mark ist natürlich der erste! „ Alles Gute meine Süße“ Er gibt ihr ein kleines Päckchen wo ein silberne Kette drin ist. „ Danke mein Liebling“ Einer nach den anderen gratuliert Cathy. Die anderen 3 schenken Cathy einen Gutschein für H&M. Mark hat sich in der Zeit ausm Staub gemacht. „ Wo ist denn Mark jetzt hin? Er muss mich doch nach Hause bringen.“ Cathy geht raus um zu schauen wo Mark steckt. Der steht vor der Garage und raucht eine. „ Hey Schatz bringst du mich jetzt nach Hause?“ „ Ja denn hol deine Sachen“ Cathy rennt rein holt ihre Sachen und verabschiedet sich von den anderen. „ So kann los gehen“ Die beiden fahren los. Es regnet stark und Mark fährt extra langsam. In einer scharfen links Kurve verliert er die Kontrolle über das Motorrad und fährt in einen entgegen kommenden BMW.

Mittlerweile ist es viertel vor 2 und Cathy ist noch nicht zu Hause. Martin und Michael sind immer noch wach und warten auf sie. „ Ich ruf sie jetzt mal an.“ „ Ach Martin sie ist jung sie wird bestimmt gleich kommen. Man das ist ihr Geburtstag lass sie ein bisschen feiern.“ „ Ja du hast ja recht.“ Es klingelt an der Tür. „ Siehst Martin das wird sie bestimmt sein.“ Martin geht zur Tür und wird kreidebleich wo er diese öffnet und sieht das die Polizei dort steht. „ ähm kommen sie doch rein.“ Martin lässt die zwei Polizisten rein und geht mit ihnen in die Stube. „ Ist irgendwas passiert?“ fragt Michael aufgeregt. „ Es tut mir Leid, aber leider müssen wir Ihnen mitteilen das Ihre Schwester Cathryn Klose bei einem Motorradunfall tödlich verunglückt ist.“ Martin und Michael brechen weinend zusammen. Martin fragt die Polizisten mit zitternder und weinender Stimme: „ Wie ist das passiert?“ „ Der Fahrer des Motorrad war stark alkoholisiert und mit Drogen zugepumt.“ „ Was? Mark? Nein das glaub ich nicht das hätte er meiner kleinen Schwester nie im Leben angetan.“ Michael rennt unter Tränen nach draußen.
„ Entschuldigen Sie aber wir müssen das erst mal verarbeiten. Ist Mark denn auch ums Leben gekommen?“ „ Ja er war sofort tot.“ „ Wie ist es denn genau passiert?“ „ Da es sehr stark regnet ist er in einer starken links Kurve ins Schleudern gekommen und in einen entgegen kommenden BMW gerast.“ „ Oh mein Gott“ „ Wir werden Sie jetzt alleine lassen. Natürlich stehen wir Ihnen für weitere Fragen gerne zur Verfügung.“ „ Ja Danke Aufwidersehen.“
Als die Polizei weg ist macht sich Martin auf die Suche nach Michael. Dieser sitzt vorm Hoftor und weint. „ Nun komm rein die Polizei ist weg.“ Michael steht auf und geht mit rein. Beide machen die ganze Nacht kein Auge zu. Morgens um 07:00 Uhr klingelt es an der Tür. Martin steht auf und öffnet die Tür. „ Oh Gott Martin wie siehst du denn aus? Hast du die Nacht durchgefeiert? Na hoffentlich sieht deine Schwester besser aus.“ Martin stehen die Tränen im Auge. „ Guten Morgen Nadja. Du solltest wohl lieber mal reinkommen.“ Nadja wundert sich über die miese Stimmung von Martin aber geht ihm hinterher. „ Was denn los mit dir?“ „ Setzt dich.“ Nadja setzt sich neben Martin auf das Sofa. „ Cathy... Sie... sie ist tot.“ Nadja guckt Martin still an. Ihr steigen die Tränen in die Augen: „ Nein sag dass, das nicht wahr ist. Ich glaub dir das nicht!“ Martin nimmt Nadja in den Arm „ Doch es ist so, sie und Mark hatten einen tödlichen Motorradunfall. Die beiden sind in einen BMW gekracht.“ Nadja steht auf „ Ich muss gehen... ich weiß grad nicht mehr weiter.“ Martin bringt sie zur Tür „ Ich kann es verstehen wir müssen es auch erst mal verarbeiten.“ „ Machs gut“ „ Bye“

Eine Woche später ist die Beerdigung von Cathy. Martin und Michael haben sich um alles gekümmert. Es sind sehr viele Leute erschienen, Freunde, Lehrer und Klassenkameraden. „Aus dem Leben ist sie zwar geschieden,
aber nicht aus unserem Leben, denn wie vermöchten wir sie tot zu wähnen, die so lebendig unserem Herzen innewohnt. Viele Fragen drängen sich auf: Warum musste sie sterben? Warum soll ich weiterleben? Was hat das Leben denn überhaupt für einen Sinn? Fragen, auf die wir alle nur schwer eine Antwort finden. Familie, Freunde, Klassenkameraden und Nachbarn zucken vielleicht auch nur hilflos ihre Schultern. Cathryn war eine sehr aufgeschlossene und zielstrebige Persönlichkeit, sie war sehr an ihren Mitmenschen interessiert und hat sich mehr um andere gekümmert als um sich selbst. Sie soll in Frieden ruhen. Nun lasst uns beten für die so früh von uns gegangene, zu Gott aufgestiegene Cathryn Klose.“ Der Priester wirft etwas Sand ins Grab. Darauf folgen Freunde, Nachbarn, Lehrer und Klassenkameraden. Jeder sag noch ein paar Worte und dann verlassen sie das Grab. Michael verabschiedet sich zuerst. „ Machs gut mein geliebte kleine Schwester. Ich werde dich schrecklich vermissen dein lachen dein strahlendes Gesicht. Ich liebe Dich.“ Er wendet sich Martin zu. „ Ich warte im Auto auf dich.“ Martin tritt ans Grab und wirft ein Strauss Rosen hinein. „ Warum? Warum du? Du hast es einfach nicht verdient du warst so jung, du hattest dein Leben noch vor dir. Auf wen soll ich jetzt aufpassen? Ich vermisse dich schrecklich kleine Maus. Ich werde dich immer im Herzen tragen.“ Martin geht in Richtung Auto. Er dreht sich nach kurzer Zeit um und sieht ein junges Mädchen am Grab von Cathy stehen. Er geht auf das Mädchen zu kann aber ihr Gesicht nicht erkennen. Er bleibt ein paar Meter vor ihr stehen. Er hört wie sie etwas sagt: „ Du bist also die glückliche gewesen die bei unseren Eltern bleiben durfte. Wie gerne hätte ich dich mal kennen gelernt. Schade das du so früh von dieser Welt geholt wurdest. Rest in Peace“ Martin geht weiter auf das fremde Mädchen zu. „ Hey wer bist du?“ Sie dreht sich zum ihm hin Martin schaut in ihr Gesicht und er erstarrt. Das Mädchen dreht sich um und läuft weg. Michael klopft Martin von hinten auf die Schulter „ Hey wo bleibst du?“ „ Da da da ....“ „ Was da? Du tust ja so als hättest du einen Geist gesehen.“ „ ja das kann man genau so sagen. Ich war grad aufm Weg zum Auto und da hatte ich mich nochmals umgedreht und da stand ein junges Mädchen ich bin auf sie zugegangen und da hat sie mich angeschaut und als ich ihr Gesicht sah wurde ich kreidebleich. Cathy stand vor mir.“ „ Ach nun hör auf das hast du dir eingebildet. Du weißt selbst das wir in letzter Zeit kaum geschlafen haben.“ „NEIN glaub mir Cathy lebt!!!“ Michael schüttelt nur mit dem Kopf und zieht sein Bruder hinter sich her zum Auto. „ Nun steig ein lass uns nach Hause fahren.“

Es ist eine weitere Woche vergangen langsam hat sich wieder der Alltag eingekehrt. Martin und Michael gehen wieder arbeiten, abends werden sie oft von Nadja besucht.
Michael ist grad auf den Weg nach Hause und fährt mit seinem Fahrrad durch den Park. Er ist am träumen bis er auf einmal mit einem Mädchen zusammen stößt. Er hilft dem Mädchen hoch: „ Hey entschuldige. Hast du dir etwas getan?“ Das Mädchen nimmt ihren Kopf hoch und schaut ihn an. „ Nein alles okay, Danke!“ „ Cathy....“ Sie erschreckt. „ Du verwechselst mich. Cathy ist tot und ich muss jetzt gehen.“ Sie läuft weg aber Michael lässt es nicht auf sich sitzen er fährt ihr mit dem Rad hinterher. Er schafft es sie einzuholen und aufzuhalten. „ Bleib stehen.“ Er hält sie am Arm fest. „ Du musst es mir erklären warum siehst du meiner Schwester so ähnlich und du scheinst sie zu kennen.“ „ ich ähm... ich... okay Ich muss euch wohl die Wahrheit sagen. Ich heiße Katja-Marie Klose. Ich sehe Cathy so ähnlich weil ich ihre Zwillingsschwester bin.“ „ Aber das kann doch nicht sein!“ „ Doch es ist so. An dem Tag wo Cathy und ich geboren wurden, hatten unsere Eltern mich weggeben. Ich habe die alten Unterlagen im Heim gefunden als Grund wurde angegeben das sie schon zwei Kinder haben und nicht mehr als drei Kinder im Haus wohnen könnten. Ich habe die Unterlagen bei mir in der na ja wenn mans so sagen will Wohnung.“ „ Wie kann ich das verstehen wo wohnst du denn?“ „ In einen verlassen Haus in der Theodor-Storm-Strasse“ „ Bitte was? Komm wir gehen da schnell hin, es ist ja nicht weit von hier.“ „ ja und denn?“ „ Denn holen wir deine Sachen daraus und du kommst mit zu uns.“ Ähm hmmm okay.“ Die beiden machen sich auf den Weg und in wenigen Minuten erreichen sie ihr ziel. Katja klettert durch ein offenes Fenster des verlassenden Hauses. Michael schaut sich in der zwischen Zeit ein wenig um. „ Oh man... hier kann man doch nicht wohnen das muss man ja Angst haben das diese Baracke jeden Moment zusammenbricht.“ „ Ach man gewöhnt sich an alles“ sagt Katja die mit ihren paar Sachen hinter ihm steht. Michael erschreckt sich „ Jag mir doch nicht so eine Angst ein. Das ist voll das Geisterhaus. Sei froh das du jetzt bei uns wohnen wirst.“ „ ja das bin ich auch.“ „ Sag mal Katja ist das alles an Sachen was du hast?“ Katja schaut ihn mit traurigen Augen an „ Ja das ist alles“ Michael nimmt sie im Arm „ Jetzt wird alles gut.“
Als sie zu Hause eintreffen sitzt Martin im Wohnzimmer. Michael geht vor. „ Hey Martin. Ich muss mich bei dir entschuldigen.“ „ Hä? Wieso das?“ „ Na ja das mit Cathy... Du hattest nicht so ganz unrecht das du sie gesehen hast.“ „ Hä? Wie jetzt? Du hast sie auch gesehen?“ Martin guckt Michael mit großen Augen an.


Mareike
Ich find die Geschichte wirklich klasse. Die Idee hat was. Einzige Kritik: Ich glaube, du hättest die Trauer der Anderen über Cathy`s Tod noch besser ausdrücken können und hast auch alles ein bisschen sehr schnell geschehen lassen. Aber ansonsten: Tolle Geschichte!!!