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kooperative Geschichten

Sebastian - Das ist Wahnsinn, warum schickst du mich in die Hölle . . .

19.05.2009

Ich beschreibe nun einen Tag im Leben eines durchgeknallten Elfen (D&D sei Dank).

An einem Sommertag in einem ruhigen Kloster, oder zumindest war es bis dahin ein ruhiges Kloster. Ich saß auf der Zinne eines Turmes des Klosters und hatte fast die gleiche Haltung wie die Statue des geflügelten Ungeheuers neben mir eingenommen. Ich hockte da und wartete. „Komm, miez, miez, miez, wo bist du?“ Schallte es auf dem Hof unter mir. Ich war nicht gemeint ... zum Glück. Diese Katze war ja so was von ... „SAAANNNNN!!!“ Das war ich. Ich glaube der Primarch hat gemerkt, dass ein Eimer mit Seifenwasser auf meiner Zimmertür stand, selber Schuld. Vielleicht war es auch wegen, nein es war der Eimer. Der Primarch hatte zwar zugenommen, er wog nun (mit Hilfe der Köchin) stolze 173 Kg, war aber noch erstaunlich flink auf den Beinen als er triefnass und förmlich schäumend vor Wut aus dem Wohnhaus der Mönche stürmte. Ich nahm meinen Stab und winkte ihm damit freundlich zu. Er sah mich sofort . . . gut! Er stürmte wie ein wütendes Nashorn auf die angelehnte Tür des Turmes, auf dem ich saß, zu, stieß die Tür auf, trat hindurch und ...KLATSCH! Der lernt es echt nie, typisch Mensch! Ich sprang auf das Nebengebäude und landete sanft wie eine Feder, (mit einem lauten krachen) auf dem Dach. Ich setzte mich auf das Dach und wartete bis sich der Kopf des Primarchen über die Zinnen reckte. Es troff ihm, aus Wut, richtig Schaub aus Mund und Nase, was aber auch am Seifenwasser liegen könnte. Ich habe seine Vorgänger überlebt und werde auch ihn überleben (hoffe ich zumindest). An dem Tag kam ich, aus offensichtlichen Gründen, sehr spät ins Bett. Etwa eine Stunde später hörte man einen Schrei aus dem Gemach des Primarchen, er hatte die Katze gefunden. Man müsste darüber Philosophieren wie die Katze in das Kissen des Primarchen gekommen ist, doch ich weiß es und er auch.
Na dann, Mahlzeit.


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