Benno - Wie man das Wertvollste im Leben zerstört - Vorwort03.01.2010
Vorwort:
Im Leben von Menschen gibt es Abschnitte die sich in der Zeit wiederfinden. Eigentlich haben Sprichwörter immer den Hauch, aus Erfahrungen anderer Menschen im Leben zu sprechen, die man auf die eigenen Situationen projeziert. Passend zum Charakter der einem zu Eigen ist, werden dann eigene Erfahrungen.
"Lügen haben kurze Beine" gehört dazu, auch wenn hier zu lesen sein wird, dass die Lüge gegenüber einem Prtner schon sehr schlimm sind, Nichts allerdings gegen Die Lüge gegenüber sich selbst.
Die Erfahrungen in den einzelnen "Zeitzonen" eines Menschenlebens sind mit vielen Bergen und Tälern ausgefüllt, die man durchlaufen muss. Wichtig ist, herauszufinden welchen Weg man beschreitet alles so zu gestalten, dass es annähernd immer Bergauf geht und zumindest imer in der Sonne geleufen werden kann und nicht im Schatten.Dabei in einer Gemeinsamkeit, in Vertrauen, in Achtung, in Zärtlichkeit, in allem was man als Liebe bezeichnet einen Weg zu finden, zählt zu den erstrebenswertesten Dingen des Lebens.
Die hier nun in sicher mehreren Folgen beschriebene Lebens - Abschnitts - Geschichte, ist eine eigentliche Lebenstragödie, die durch Lügen, Betrug, Hintergehung, also alle den Mitteln ausgestattet ist, die ein Leben nicht mehr lebenswert machen. Auch wenn die eigentliche Vorgeschichte den Abschluss bildet, zeigt es insgesamt, wie man das Wertvollste das man selbst im Leben bekommen kann, zerstört und damit auch einen Menschen zerstören kann. Zum größten Teil besteht diese Geschichte aus Zwiegesprächen die in einer Beziehung passiert sind. Durch die heutigen technischen Möglichkeiten wie Handy Internet und dessen Möglichkeiten noch verstärkt, ist es eigentlich eine sehr moderne zeitnahe Geschichte, die zu jeder Zeit auch jedem passieren kann.
Da ich nicht weiß, ob immer das richtige Wort an der richtigen Stelle in Gebrauch ist, verlange ich nicht das Vollständigkeitsprivileg zu erhalten, nur das ich diese hier niederschreibe, ist mir eigentliche Hilfe, sie auch verarbeiten zu können.
So stehen hinter den Kürzeln auch immer echte Menschen und bilden insgesamt eine traurige Geschichte von Benno Bzdok und Elke Oeben.
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