Nina - Herzschlag17.01.2010
Kapitel 1:
Es war das erste mal,dass ich bei ihm schlief.
Es war überhaubt das erste mal,dass wir zusammen eine ganze Nacht verbrachten.
So lag ich auf seiner Brust und versuchte endlich nicht mehr darüber nach zu denken,was passieren würde.
Als ich mit Sara und Kristin über mein erstes mal redete,hatte ich nicht vor,dass es so bald passieren würde.
Ich meinte,dass ich mir wünschen würde,dass es der richtige sein müsste und wir alles genau planten.
Wir würden verhüten und alles wäre perfekt.
Kristin sagte nur: „Boa,Sex. Das muss geil sein…“ Wie erwachsen.
Zu der Zeit war ich noch mit Kai zusammen und ich wusste noch nichts von…Chantal.
Wir lernten uns in der Schule kennen und waren kanppe 2 Monate zusammen,da gingen wir auf eine Party und er zog mich ins Nebenzimmer. Wo ich dachte er würde nur gerne ein bischen rummachen,dachte er an Sex.
Sex,Sex Sex. Was bringt das einem? Nach einer Woche erfuhr ich das er schon längst ein anderes Mädchen gevögelt hatte.
Anton lernte ich von einer Freundin kennen.Er war ganz anders. Er war der richtige.
„Ich liebe dich.“,flüsterte ich und kuschelte mich noch enger an ihn.
Ich hörte sein Herzschlag.
Bum,bum,bum…
Es war schön und angenehm.
„Ich liebe dich auch,Mia.“
Ich musste lächeln.
„Mhm. Weißt du,wir sind nun schon seit 6 Monaten zusammen.“,murmelte er.
„Ja,ich weiß und es waren schöne 6 Monate.“
„Stimmt. Also…ich habe mal eine Frage.“
Ich rückte hoch und guckte ihn an.
„Ist irgendwas? Hab ich was falsch gemacht?“
Er lächelte super süß. „Ach Mia..“,lachte er.
Dann kam er näher und küsste mich.
Ich spürte wieder die Liebe die durch mir fuhr. Ich legte meine Hände um seinen Nacken und er schob seine Hände unter mein Top.
Als ich sie auf meine nackten Haut spürte,kribbelte es an meinem ganzen Körper.
Aber plötzlich wusste ich es wie ein Blitz der einschlug.
Sofort schob ich seine Hände weg.
„Anton,ich kann das nicht.“
Er guckte mich an,als ob ich grade gesagt hätte ich würde schluss machen.
„Oh.“
„Es tut mir leid…aber ich fühle mich noch nichts berreit dafür.“
Er fasste sich wieder.
„Ehm….verstanden.“
„Ich sag dir auch bescheid,wenn ich…es will.“
„Okay. Aber ich will auch nicht zu lange warten,mia.“
Oh,verdammt.
Ich hatte einen dicken Klos im Hals.
Dann rutschte ich wieder runter und drehte mich auf die andere Seite.
Diese nacht schlief ich erst nach 2 ½ Stunden.
Am morgen wurde ich von gräßlichen Kopfschmerzen geweckt.
Neben mir lag kein Anton.
Mein Herz verkrampfte sich wieder,als ich daran dachte was gestern los war.
Langsam drehte ich mich um und schaute mich in seinem Zimmer um.
Es sah aus wie immer,nicht unordentlich aber auch nicht super ordentlich.
Ich stand wankend auf und suchte nach irgendeinem Hinweis.
Doch ich fande nichts.
Dann zog ich mich schnell an und nahm meine Sachen.
Unten hörte ich seine Mutter und seinen Vater.
Anton meinte zu mir sie würden erst dann kommen wenn ich schon längst weg wär.
Ich ging langsam nach unten.
Leider hörte mich seine Mutter.
\\\"Mia? Was machst du denn hier?\\\"
Ich versuchte krampfhaft mir eine gute Antwort zu überlegen.
Aber dann dachte ich nach und aus trotz,dass Anton mich einfach hier alleine gelassen hatte,antwortete ich einfach:\\\"Anton hat mich gestern eingeladen. Hat er ihnen das nicht erzählt?\\\"
Die Mutter schüttelte den Kopf und lächelte mich an. \\\"Naja,Er ist heute früh ganz schnell raus.Willst du einen Kaffee,Liebes?\\\" Ich wusste wie nett und lieb sie war.
Aber ich hatte einfach keinen Nerv jetzt Kaffee zu trinken.
\\\"Nein Danke. Bitte richten sie Anton aus,dass er sich bei mir melden soll.\\\"
So verlies ich das Haus,immer noch mit grölenden Kopfschmerzen.
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