Geschichten, Gedichte, Kurzgeschichten, Lyriks
 
kooperative Geschichten

Sandra - Der kalte Rauch!!!

27.09.2010

Einst wandelte ich bei Tag und bei Nacht. Was war ich nur und wer bin ich nur. Fragen über Fragen? Doch Antworten nicht in Sicht! Ich habe nur Hunger und Durst, doch ich kämpfe gegen diesen Hunger und diesen Durst. Ich kann nichst dagengen tun es ist zu spät ich bin schon lange Verloren. Passt auf das ich euch nicht erwische sonst troht euch das gleiche Unheil wie mir. Ich bin eine Verlorene Seele die keinen Frieden findet im Leben noch im Tote. Ich bin Verdamt worden auf ewig zu wandeln durch Raum und Zeit. Was ist Zeit ich weis es nicht ich habe so viel davon. Ich bin nun schon so viele Jahre hier auf Erden und ich weis nicht wie lange ich noch Lebe. So allein, so Durstig und so Hungrig. Ich wollt mich erlöse jemand von dieser Qaul doch bisher hat das niemand getan. Ohhhhh was riche ich nur da so ein Köstlicher Duft, ohhhh nein nicht schon wieder ich verzehre mich nach diesen wunder schönen Duft. Oh weh es tut mir so leit ich kann nicht mahr an mich halten. Muss Jagen nach diesen Duft der mir in der Nase liegt. Ohh verzeih mir nur, für meine Tat die ich wieder begehen musste. Um mich zu laben an diesen köstlichen Nektar. Und nun, ist es zu spät für meine Reue. Ich habe es schon wieder getan ich habe ein Menschen wegen meines unstillbaren Hungers und Durstes getöte. Und nun seht mich an ich bin ein Monster. Der es nicht lassen kann, ohh bitte habt erbarmen mit mir und töte mich endlich befreit mich endlich von diesen Qaulen. Doch oh weh was ist das, was ist nur los sie zittert am ganzen Leib was ist los. Sie Schreit und Tobt was habe ich nur falsch gemacht. Sie scheint zu kämpfen mit dem Tote doch sie geht nicht ins Himmlische Reich nein sie wird auf einmal wie? "ICH" Ohhhhhhhhhhhhhhh nein!!! Was habe ich nur getan. Sie öffnete ihre Augen und ich sehe in meine eignen Augen und denke mir nur wieso um Gottes Willen warum nur.

Und heute Jahre später bin ich nicht mehr allein am wandeln. Ich habe meine grausame Tat jeden Gott verfluchten Tag und Jede noch so grausame Nacht vor meinen Augen.

Eines Tages vieleicht kommt der Moment wo ich endlich Frieden finden kann. Wer weis das schon und so lange bindete mich meine Gier nach Blut an diese von Teufel bessene Welt.

So ihr Geschöpfe Nacht und zwichen den Welten ich sage nur eins. Eines Tages wird uns jemand erlösen. Doch so Lange es den Erlöser nicht gibt werden wir auf ewig wandeln getieben von der UNERBITLICHEN Gier?


Wer weis was alles auf der Welt wandeln mag es gibt so vieles was wir nicht wissen geht und passt auf euch auf.

Ganz Liebe Grüße Sandra

0 Kommentare