Markus.S - Ein Ungeschliffener Diamant26.08.2011
In einer längst Vergessenen Zeit als es noch Mystische Geschöpfe gab. Lebte ein Junger Mann Namens Rodan. Dieser Junge Mann wanderte immer alleine umher, auf der suche nach seiner Wahren Bestimmung. Immer wenn Rodan meinte, das er es geschafft hatte wurde ihm wieder mal klar, das es nur ein Trugschluss war und so wanderte und wanderte er immer weiter. Er sagte sich immer, das etwas in seinem Leben fehlte, aber er wusste nie genau was es war, das ihm fehlte, aber er spürte das es etwas ist auf das er gut aufpassen muss und gleichzeitig auch sein Ziel ist.
Eines Tages kam der Junge Rodan in einem Wald der dicht bewachsen war. Mit einzigartigen Blumen und Pflanzen die er auf seiner langen Reise, bisher noch nie gesehen hatte. Das Antlitz dieses Waldes übertraf einfach alles als er weiter hinein ging kam er auf eine Lichtung zu und in der Mitte war ein kleiner See und in dem See auf einem Stein Saß jemand durch die Sonnenstrahlen die durch das Dickicht drangen war Rodan noch geblendet und sah nicht allzu viel erst als sich seine Augen dem Licht anpassten sah er eine Wunderschöne Junge Dame. Ihr Haar war Glänzend am Schimmern wie Funkelnde Rubine. Ihre Augen schienen Heller zu leuchten als jeder andere Smaragd auf der Welt. Ihr Mund schön gefärbt wie ein Amethyst
Ihr Gewand erstrahlte wie ein Regenbogenmondstein.
Rodan blieb der Atem stehen. Rodan wollte wissen wie Sie hieß und woher sie kommt doch die Junge Dame saß einfach nur weiter dort und spielte mit Ihrer Harfe. Rodan ging näher ran, weil er dachte sie ihn vll nicht gehört oder gesehen hatte. Doch als er ganz dicht bei ihr war, stolperte Rodan über einen Stein und fiel ins Wasser, als er sich aufrappelte und sich die Augen rieb, um wieder sehen zu können. Sah er das die Junge Dame verschwunden war. Rodan war sehr betrübt darüber da er sowas Wunderschönes noch nie zuvor gesehen hatte. Er dachte das es wieder ein Trugschluss war, aber irgendetwas ließ in daran zweifeln da sowas Bezauberndes niemals eine Illusion war, sondern Wirklichkeit.
Sie ging Rodan nicht mehr aus dem Kopf er suchte nach ihr er drehte jeden Stein, Jede Höhle und durchsuchte jedes noch so kleine Gestrüpp. Er wusste das dies sein Ziel war.
Wochen vergingen als er unachtsamer weise in ein Loch fiel. Rodan Burtzelte hinunter und landete auf einem weichen Blumenbett, als er nach vorne Blickte, sah er ein Leuchtendes Dorf. Das Voller Edelsteine war. So etwas bekam man nur sonst in Märchen erzählt dachte sich Rodan. Als er nah am Dorf ankam sah er sie wieder diese Junge Dame von damals er versuchte wieder mit ihr zu reden und dieses mal Sprach sie mit ihm, er solle besser verschwinden da dies Heiliger Boden ist und Nur die jenigen betreten dürfen die Reinen Herzens sind. Die Junge Dame bemerkte aber was. Das merkwürdige war das Rodan leuchtete was Normalerweise sehr selten war. Was aber hieß das Rodan Reinen Herzens war. Sie führte ihn zu ihren Vater um zu zeigen was sie bemerkte. Als auch der Vater der Jungen Dame sah was sie sah durfte der Junge Mann bleiben und sich umschauen. Doch Rodan hatte nur einen Wunsch er wollte mit der Jungen Dame Reden. Der Vater willigte ein und ließ sie allein Reden. Sie gingen an einem Ort der Voll Harmonischer Einklang mit der Natur war. Die Junge Dame wollte wissen was Rodan den mit ihr zu bereden hat Rodan hielt ihre Hand und erzählte Ihr seine Suche nach seinem Ziel die Junge Dame hörte Aufmerksam zu als Rodan davon erzählte als Rodan zuende erzählt hatte verstand sie nun mehr.
Rodan wollte aber noch wissen wie ihr Name sei. Ihr Name war Finn......
Rodan äußerte sich über ihren Namen das es ein sehr Entzückender Name sei. Die Junge Dame wurde verlegen und meinte das Rodan es zu allen sagt. Doch sie wusste nicht das Rodan nie zuvor sich so äußerte bei niemanden. Beide blickten sich Tief in die Augen, um sie herum wehte ein leichter Wind der die Blüten durch die Luft wirbelte und kleine leuchtende Feen flogen um sie herum. Alles war im Einklang. Rodan wusste nun er war am Ziel und bot ihr an das Rodan sie ein Leben lang begleiten möchte und als beweis das er es Ernst meinte Kletterte er auf den Höchsten Baum den er Finden konnte um ihr von dort das höchstliegende und schönste Blatt zu bringen als beweis dafür das sie Das Wichtigste und Schönste ist für ihn.
Zeit verstrich und er kletterte und kletterte immer Höher und weiter. Als er endlich ankam ging die Sonne Unter als er nach unten schaute sah er Finn erwartungsvoll und voller Hoffnung das er sein Versprechen hielt. Doch als er das Blatt in der Hand hielt das er suchte bekam ihm der Gedanke was wenn Finn ihn nicht als genug betrachten würde wenn sie mehr erwartet als das er ihr geben kann. Er war betrübt darüber das er nicht soviel bieten konnte wie andere Junge Männer in seinem Alter. Im kam ein Gedanke nach dem Anderen als dann Tränen wie Perlen auf den Boden fielen passierte etwas Einzigartiges. Aus Jeder Einzelne Träne Wuchs eine Blume hervor eine Schöner als die Andere. Finn war überglücklich darüber und dachte das es das wäre worauf sie warten musste. Rodan kam in der Zwischenzeit hinunter Geklettert ohne zu ahnen das Finn sich bereits freute. Als Rodan unten Ankam wurde er unerwartet umarmt und Finn wollte ihn nie wieder loslassen. Rodan war überglücklich das er von Finn geliebt wurde etwas schöneres hätte er sich nicht wünschen können und er schwor sich sie immer zu beschützen und ihr jeden Tag liebe worte zu kommen zu lassen um ihrer Schönheit Standhaftigkeit zu geben und das sie das Gefühl bekommt jeden Tag aufs neue geliebt zu werden. Egal wie sie gekleidet ist er würde sie immer Lieben.
Autor Markus.S
A rough diamond
In a longest gave forgotten time as it still mystic creatures. If a young man of name Rodan lived. This young man wandered about always only, on that looks for his true regulation. Whenever Rodan meant which he had created it became clear to him once again which was it only one fallacy and walked thus and he walked on and on. He always said himself which was absent something in his life, but he never knew exactly what it was which he lacked, but he felt something he is on well must pay attention and at the same time also his aim is.
One day the young Rodan came in a wood was close covered. With unique flowers and plants he had never seen on his long trip, up to now. The face of this wood excelled simply everything as him further in went he came up to a clearing and in the middle a small lake and in the lake on a stone Sitting somebody was by the sunrays by the thicket penetrated Rodan was still blinded and saw itself not too a lot only when his eyes to the light adapted he saw a wonderful young lady. Their hair was shining in the light like sparkling rubies. Their eyes seemed to shine cent as every other emerald in the world. Their mouth nicely coloured like an amethyst
Their garment shone like a rainbow moonstone.
Rodan the breath stopped. Rodan wanted to know like you was called and where from it comes, nevertheless, the young lady sat just wide there and played with your harp. Rodan went closer come on because he did not think they him vll had belonged or had seen. However, when he was quite close with her, Rodan tripped over a stone and fell in the water when he rubbed himself the eyes aufrappelte and himself to be able to see again. If he saw this the young lady had disappeared. Rodan never was very much sorrowfully about that there he something like that wonderful before had seen. He thought this again a fallacy was, but something allowed to doubt in this there something like that charming an illusion never was, but reality.
She did not go Rodan any more from the head he looked for her he turned every stone, every cave and searched every still so small undergrowth. He knew this this his aim was. Weeks passed as him more inattentively points in a hole fell. Rodan Burtzelte down and landed on a soft flower bed when he forwards Looking, saw he a luminous village. The full precious stones were. One got such a thing, only otherwise, in fairy tale told imagined Rodan. When he near in the village came he saw them again this Young lady of that time he tried to talk again with her and this sometimes Speaking them with him, he should better disappear there this holy ground is and Only those may enter the pure of heart are. However, the young lady noted what. The strange one was the Rodan what shone was ordinarily very rare. What was called, however, the Rodan pure of heart was. She led him to her father to point what she noted. As well as the father of the young lady saw what saw they the young man might remain and look around. However, Rodan had only one wish he wanted talking with the Young lady. The father agreed and left them alone to talking. They went at a place the Fully harmonious harmony with the nature was. The young lady wanted to know what has to discuss Rodan with her Rodan you held her hand and told his search for his aim the young lady listened Carefully as a Rodan of it told as a Rodan catches fire had told now she understood more.
However, Rodan still wanted to know like her name is. Their name was Finn......
Rodan very much a delightful name expressed itself on her name is. The young lady became move and the Rodan meant it about all says. However, she did not know the Rodan never before to herself so expressed at nobody. Both looked to themselves low-pressure area in the eyes, round them a light wind him blew the blossoms by the air whirled and small luminous fairies flew round them. Everything was in the harmony. Now Rodan knew he was in the aim and offered to her to the Rodan them lifelong would like to accompany and as if prove he it to Ernst Climbing he on the highest tree meant he Could find around her from there to bring the extremely recumbent and nicest sheet as prove for it them The most important and nicest is for him.
Time passed by and he climbed and climbed always and further. When he came, finally the sun went Under as him down looked he saw Finn full of expectaion and full hope he his promise held. However, when he the sheet in the hand held this he looked the thought did not get to him what if Finn him as enough would look if at them more expected than which he can give her. He was not sad about that he so much could offer as other young men at his age. In a thought came after the other as tears then like pearls on the ground fell passed something unique. From every single tear growth a flower out a beauty as the other. Finn was over the moon about that and thought this would be what it had to wait for. Rodan came in the interim down Climbed without anticipating the Finn was already glad. As a Rodan below Coming he was unexpectedly embraced and Finn wanted never again to let go him. Rodan was overjoyed this he of Finn something nicer was loved he could not have wished and he swore to himself them to protect always and to her every day loves worte to let to come to give steadfastness to her beauty and she the feeling gets every day on the new one to be loved. All the same as it is dressed he would become they always loves.
Made by Markus.S
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