Peter - Der einsame Wolf30.10.2007
Alleine läuft er durch die Steppe die einst er selbst gewesen ist, dort wo früher hohe Türme aus edlen Steinen standen sind blos Ruinen geblieben. Doch er ist glücklich.
Dort wo einst riesige Wälder waren rauchen nur mehr die Überreste eines großen Feuers das er selbst gelegt hat.
Und er ist glücklich.
Schließlich endet der Weg auf dem er ging, er steht vor den Ruinen dessen was einmal die mächtigste Festung war die diue Welt je gesehen hat, seiner Festung.
Dort war ich einmal ein Mensch denkt er bei sich und seine Leftzen verzeihen sich, sodass es so aussieht als lächle er.
plötzlich tauchen hinter dem einsamen Wolf zwei weitere Wesen auf, der eine ein Mann, der andere ein Wesen wie es niemand z beschreiben imm stande ist, weil es tständig seine Gestalt verändert. Mal Krieger Mal Kind bald Adler steht es neben dem Mann und bickt den Wolf erwartungsvoll an, doch er erkennt die zwei nicht...
Dabei ist er es selbst der da vor ihm steht, sie wechsel kein Wort sehen sich nur an und drehen sich schließlich wieder zu den Trümmern um die von der Fesung übrig geblieben sind.
Wie sie da gemainsam stehen breitet sich einLächeln auf jedem der dri so unterschiedlichen Gesichtern aus.
Als siesich nach endlosen Minuten wieder einander zuwenden sprechen sie noch immer nicht und doch wissen sie was sie sagen würden...
Es war gut die Festung und alles andere für sie einzureißen, sie war das Risiko wert und auch den Preis den wir zahlten...
Sie War all dies Wert und wäre es noch tausendmal gewesen!
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