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Besonders der Anfang beim Schreiben von Geschichten ist sehr schwer.
Oft fehlt es gar nicht mal an der richtigen Idee, wenn sich die richtige Idee überhaupt definieren lässt, sondern es scheitert am weißen Blatt Papier.
Denn der Anfang einer jeden Geschichte ist oft das schwerste. Die meisten Autoren wollen schon ihr erstes Werk viel zu perfekt machen und schreiben so vielleicht nichtmal den ersten Satz auf.
Aber Geschichten schreiben ist gar nicht so schwer. Nachdem man erstmal einen Anfang gefunden hat, flutscht es meistens richtig gut weg. Und das gute ist, anders als bei der Musik, sonderlich viel, gibt es beim schreiben gar nicht zu beachten.
Fernab jeglicher Regeln oder Intentionen gibt es nur wenige Regeln an die man sich beim Schreiben halten sollte. Auch wenn andere die Idee einer Geschichte am Ende nicht verstehen können, so sollten sie doch wenigstens den roten Faden erkenne. Das hilft später, um den Gedankengang nachvollziehen zu können.
Geschichten schreiben macht Spaß. Und das ist die zweite goldene Regel beim Schreiben. Wer den Spaß verliert, wird keine schönen Geschichten schreiben können.
Leider lassen viele Autoren ihre Geschichten in der Schreibtischschublade verrotten, ohne diese anderen Autoren zu präsentieren.
Doch gerade das Internet bietet hier wunderbare Möglichkeiten. Das Schreiben unter Verwendung eines Pseudonyms fällt viel leichter und ist hier gängige Praxis. Wer seinen wahren Namen nicht preisgeben möchte, muss dies auch nicht. Wer jedoch Kommentare und Kritiken unter richtigem Namen sammeln möchte, oder Geschichten seinen Freunden präsentieren möchte, kann auch dies im Internet tun.
Die Möglichkeiten sind schier unendlich, lernen Sie sie kennen.
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